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Drei Nationalspielerinnen wechseln zu den SC Bern Frauen

Der SC Bern freut sich über die Verpflichtung von Kaleigh Quennec, Clara Rozier und Viktoria Maskalova für die Saison 2024/25.

Die schweizerisch-kanadische Doppelbürgerin Kaleigh Quennec hat seit 2017 in Kanada an der Université de Montréal studiert und für das Universitätsteam in der höchsten Fraueneishockey-Liga gespielt. Quennec zählt seit vielen Saisons zum Stamm des Schweizer Nationalteams. Sie hat für die Schweiz fünf Weltmeisterschaften bestritten und war Teil der Olympia-Auswahl 2022. Nun hat sich die 26-jährige Angreiferin entschieden, in die Schweiz zurückzukehren und erstmals in der PostFinance Women’s League zu spielen.

Die 26-jährige Clara Rozier bestritt die letzten vier Saisons in Finnland für IFK Helsinki. Mit dem Team aus der Hauptstadt gewann Rozier 2023 und 2024 die Meisterschaft. Diesen Frühling wurde die Stürmerin in Finnland zur wertvollsten Spielerin der Playoffs ausgezeichnet. Sie kam in der abgelaufenen Saison auf 43 Spiele und 72 Punkte. In Bern wird Rozier auf Estelle Duvin treffen, mit der sie seit Jahren erfolgreich für das französische Nationalteam im Einsatz steht.

Viktoria Maskalova hat die vergangenen zwei Jahre in der höchsten Schweizer Frauenliga für Langenthal gespielt. Diese Saison war sie mit 19 Punkten in 32 Partien Topskorerin der Oberaargauerinnen. Für die 24-jährige slowakische Nationalspielerin ist es gewissermassen eine Rückkehr: Von 2019 bis 2021 spielte sie für Bomo Thun, den Vorgängerverein der SC Bern Frauen.

Sportchef Köbi Kölliker sagt: «Wir sind sehr glücklich über die Verpflichtung dieser drei Spielerinnen. Sie werden viel Qualität, Antrieb und internationale Erfahrung ins Team bringen.»

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