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Unihockey Tigers stehen mit dem Rücken zur Wand

Bild: Anita Reinhard / zvg

Auch das zweite Heimspiel in der Playoff-Finalserie verlieren die Tigers in der Verlängerung. Der schwedische Topscorer Isaac Rosén war für den Siegestreffer verantwortlich.

Im dritten Spiel dieser Finalserie begegneten sich die Tigers und Wiler-Ersigen auf Augenhöhe. Wie schon im ersten Duell in der Espace Arena konnte das Heimteam eine Führung kurz vor Schluss nicht zum Sieg ausnützen. Zwei Minuten vor Schluss lagen die Unihockey Tigers mit 3:2 in Front und Rosén wurde auf die Strafbank geschickt. Statt den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren zu lassen ging Hirschi resolut dazwischen, bediente Flühmann und dieser drosch den Ball zum 3:3 unter die Latte. Weil das Überzahlspiel und somit das dritte Drittel ohne weitere Tore zu Ende ging kam es zur Verlängerung. Diese war ein Spiegelbild der ganzen Partie. Beide Mannschaften agierten mit hoher Intensität was dazu führte, dass sich immer wieder kleine Fehler einschlichen. In der 64. Minute kam Kropf zu zwei Topchancen innerhalb von wenigen Sekunden. Sein zweiter Schuss strich haarscharf am weiteren Pfosten vorbei. Besser machte es nach 68 Minuten Wiler-Ersigen. Fankhauser ersprintete sich einen langen Ball in der Ecke, legte ins Zentrum, wo Rosén zur Entscheidung traf.

Lange Zeit sich darüber Gedanken zu machen haben die Unihockey Tigers nicht. Das vierte Spiel wird heute um 18 Uhr in Kirchberg angepfiffen. Viel ändern müssen sie nicht. Und wer weiss, vielleicht zahlt es sich aus, dass die Tigers bisher mehrheitlich mit drei Linien agierten während Wiler die Kräfte häufiger in zwei Reihen bündelte.


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