Home   |   Kontakt   |   Werbung   |   Team   |   Links   |   Newsletter
 
Musik nonstop
aktueller titel: keine infos verfügbar

YB will das "Unmögliche" möglich machen

Nuhu nach seinem Eigentor im Hinspiel, Moskau jubelt im Hintergrund.

Die Young Boys wissen nach dem 0:1 vom letzten Dienstag um die brisante Ausgangslage. Nur ein Sieg im Playoff-Rückspiel in Moskau gegen ZSKA lässt die Berner den grossen Traum vom erstmaligen Vorstoss in die Champions League erfüllen.

In Europacup-Heimspielen hat YB in den jüngeren Vergangenheit dem einen oder anderen bekannten Team nicht nur Paroli geboten, sondern es auch bezwungen. Tottenham, der VfB Stuttgart, Getafe, Zenit St. Petersburg, Udinese, Napoli oder Schachtar Donezk hiessen die im Stade de Suisse unterlegenen Mannschaften in den letzten fünf Jahren.

Der letzte Auswärtscoup hingegen liegt länger zurück: Anfang August 2010 schoss der Kameruner Henri Bienvenu die Young Boys mit dem 1:0 bei Fenerbahçe Istanbul (nach 2:2 im Hinspiel) in die Champions-League-Playoffs - und wurde am letzten Tag des Transferfensters von "Fener" aus dem laufenden Vertrag herausgekauft.

Heuer ist YB auf einen Exploit angewiesen, gegen Treffer eines afrikanischen Stürmers würde sich niemand wehren. Zumal diese nach dem Ausfall des verletzten Guillaume Hoarau (linker Oberschenkel) ohnehin noch mehr im Fokus stehen werden. Roger Assalé und Jean-Pierre Nsamé dürften in der neuen, 30'000 Zuschauer fassenden Arena von ZSKA, die wohl höchstens zur Hälfte gefüllt sein wird, von Beginn weg stürmen. Die Young Boys brauchen zwingend Tore, "vermutlich ja zwei", sagte Trainer Adi Hütter.


  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

    Das aktuelle Newsbulletin: