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Zwei Abstimmungen im Kanton Luzern

Bild: Pixabay/vbl.ch

Gleich über zwei Volksinitiativen der Luzerner Allianz für Lebensqualität wird am Sonntag, 23. September abgestimmt. Die beiden Vorlagen werden auf neo1 nochmals in Kürze erläutert.

Die öV-Initiative (Beitrag 1) verlangt, dass der Kanton Luzern einen Fonds von jährlich 60 Millionen für Projekte des öffentlichen Verkehrs äufnet. Die Initianten fordern ein gutes öV-Angebot in der Stadt, Agglomeratoin und auf der Landschaft. Der Regierungsrat hingegen lehnt die Initiative ab und argumentiert, dass das zu viel Geld sei. In den letzten Jahren seien im Schnitt jährlich 43 Millionen Franken investiert worden. Wenn nun 17 Millionen Franken mehr ausgegeben werden müssten, führe dies zum Abbau in anderen Bereichen.

Die Initiative für eine hohe Bildungsqualität (Beitrag 2) will eine gute Bildung in der Verfassung verankern. Sie fordert ausreichend Ressourcen und genügend qualifiziertes Personal. Der bisherige Abbau wird von den Initianten kritisiert. Der Regierungsrat lehnt diese Initiative ab, da der Kanton bereits über ein qualitativ hochwertiges und regional verankertes Bildungsangebot auf allen Stufen verfüge, womit das Grundanliegen bereits erfüllt sei. Die weiteren Forderungen der Initiative seien mit erheblichen finanziellen Mehrbelastungen verbunden. 


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