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Huttwil: KiBe hat Standort für Kinderhaus gefunden

Die SRO AG baut das Personalhaus beim Gesundheitszentrum zum Kinderhaus um. Langjähriger Mieter wird der Verein KIBE Region Huttwil, der so seine Aktivitäten unter einem Dach vereinen kann. KIBE Region Huttwil betreibt zwei KiTAs in Huttwil und beschäftigt rund 45 Tageseltern in der Region Huttwil. Seit der Bewilligung der zweiten KiTA durch den Kanton Bern war der Verein auf der Suche nach einem gemeinsamen Standort für alle Aktivitäten. Im Gesundheitszentrum Huttwil wird nun ein Kinderhaus entstehen, heisst es heute in einer Mitteilung.

Die positiven Erfahrungen des Austausches zwischen den Generationen sowohl mit der KiTA, die bereits heute im Gesundheitszentrum ist, als auch mit der ersten Gruppe, die im Personalhaus gestartet war, sind allen in bester Erinnerung. KIBE Region Huttwil freut sich sehr, dass die SRO AG entschieden hat, das Personalhaus zu renovieren und zum Kinderhaus umzubauen. Die Synergien sind gross und so entsteht ein Mehrwert für alle. Gewinnerin ist auch die Gemeinde Huttwil, denn die KiTA wird im Blumenstädtli bleiben. Der Umbau wird rund ein Jahr in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit bleibt alles beim Alten, auch der Verbleib der KiTA an der Fiechtenstrasse ist bis zum Umzug gesichert.

Die SRO AG freut sich ebenfalls über den definitiven Verbleib und gar Ausbau der KiTA im ehemaligen Personalwohnhaus: Das freistehende Gebäude diente früher als Unterkunft für das Spitalpersonal. Auf diese Weise erfährt es eine neue Nutzung. Dass an der Spitalstrasse 51 nebst dem Alters- und Pflegeheim der dahlia oberaargau AG sowie den diversen Ambu-latorien und Praxen der SRO AG künftig auch vermehrt Kinder anzutreffen sind, freut die Verantwortlichen ganz besonders.

Das neue Kinderhaus Huttwil wird die Geschäftsstelle von KIBE Region Huttwil beherbergen, die beiden KiTA-Gruppen und Vereinsräumlichkeiten. «Unsere Räumlichkeiten stammen noch aus der Zeit, als die KiTA und die Tageseltern in zwei verschiedenen Vereinen organisiert waren und die KiTA aus einer Gruppe bestand. Sie sind dementsprechend viel zu eng. Wir müssen immer wieder auf externe Lösungen ausweichen. Nach dem Umbau werden wir unsere Kunden im Kinderhaus emp-fangen können und Versammlungen und Weiterbildungen unter dem eigenen Dach durchführen können», freut sich der Präsident Philippe Groux.


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