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Wolhusen stimmt über die Ortsplanungsrevision ab

Bild: Wikimedia

Seit mehreren Jahren beschäftigen sich die Wolhuser Behörden mit der Ortsplanungsrevision. Am 10. Februar kommt nun das Stimmvolk zum Zug, um darüber zu befinden.

Wolhusen will nachhaltig wachsen und seine Reglemente und Planungen an die gesetzlichen Grundlagen des Kantons und des Bundes anpassen. Daher hat er vor fünf Jahren mit der Revision der Ortsplanung begonnen. Das Kredo: Innere Verdichtung.

Im Rahmen der öffentlichen Auflage der Ortsplanungsrevision waren letztes Jahr 15 Einsprachen eingegangen. Alle bis auf zwei konnten dabei bereinigt werden. Die zwei verbleibenden Einsprachen fliessen entsprechend in die Abstimmung mit ein: Sagt Wolhusen Ja, sind die Einsprachen vom Tisch. 

Eine Einsprache von zwei Privatpersonen betrifft die maximale Fassadenhöhe in einer Wohnzone. Die Einsprecher befürchten, dass sie ihr Dachgeschoss nach der Revision nicht mehr ausbauen können. Der Gemeinderat hingegen argumentiert, dass im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens geprüft werden kann, ob ein Ausbau doch möglich wäre. 

Die zweite Einsprache kommt von drei Naturschutzorganisationen. Sie beklagen, dass Wolhusen mehr Wachstum plane, als eigentlich erlaubt sei. Daher fordern sie, ein Grundstück beim Gebiet Gütsch umzuzonen in eine Naturschutzzone. Der Gemeinderat hingegen argumentiert, dass sich die Eigentümerin des Areals, die Kirchgemeinde, nicht umstimmen liess, da sie in den nächsten Jahren dort ein Bauprojekt plane.

Das letzte Wort hat nun das Wolhuser Stimmvolk am 10. Februar.

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