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Ein Neubau für vier Bilder im Museum Franz Gertsch

Architekt Martin Sturm erklärt die Jahreszeiten-Uhr.

Am Sonntag wird der Erweiterungsbau des Burgdorfer Museums Franz Gertsch neu eröffnet. Hauptbestandteil des Erweiterungsbaus ist der Raum für die vier Bilder der vier Jahreszeiten des Rüschegger Malers Franz Gertsch.

"Es war uns ein Hauptanliegen, dass die vier Bilder für immer zusammenbleiben. Der erste Glücksfall war, dass wir Willy Michel als Museums-Mäzen überzeugen konnten, die vier Bilder zu kaufen und der zweite Glücksfall ist nun dieser Erweiterungsbau, welcher die vier Bilder ansprechend präsentieren kann", sagt Museumsdirektor Arno Stein gegenüber neo1. Drei Millionen kostete der Bau. Zwei Drittel übernahm Michel, der grösste Teil des Rests wurde vom Lotteriefonds des Kantons Bern übernommen.

Hauptverantwortlich für die Konzeption des Baus war der Langnauer Architekt Martin Sturm. "Es war eine schöne, aber auch anstrengende Planungszeit zusammen mit Franz Gertsch. Aber das Resultat nun lässt sich sehen und es ist die vielen heissen Diskussionen mit Franz wert", so Sturm. Der Künstler Gertsch wollte seine Ideen umsetzen. Martin Sturm als Architekt war dann beauftragt, zu schauen, dass alles im Zeitplan und im Budget blieb. "Wir mussten einige Kompromisse schliessen, gingen aber immer wieder als Freunde auseinander. Das grosse, gegenseitige Vertrauen habe ich sehr geschätzt", sagt Martin Sturm abschliessend.


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