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Lidl baut, zu reden gibt der Verkehr

So könnte das neue Lidl-Gebäude dereinst aussehen.

Dies ist der umstrittene Verkehrsknoten mit der Einfahrt von der Burgdorfstrasse her.

So sieht der Überbauungsplan aus.

Rund 100 Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Langnau wollten am Mittwochabend genau erfahren, welche Pläne der Detailhändler Lidl und die Gemeinde Langnau auf dem ehemaligen Stämpfli-Areal haben.

Der Mitwirkungs-Infoanlass wurde rege besucht. Die eigentliche Überbauungsordnung, insbesondere das Lidl-Gebäude mit den 34 Wohnungen, gab aber wenig Anlass zu Diskussionen. Viel mehr war es der Verkehr und damit verbunden, die Einfahrt zum ehemaligen Stämpfli-Areal, welche die Wogen hochgehen liess.

Doris Däpp, die zuständige Verkehrsplanerin erntete auf ihre Aussage, auf einer rotmarkierten Trottoir-Überfahrt, wie sie bei der Einfahrt geplant ist, hätten Fussgänger Vortritt, schallendes Gelächter und eher ironisch gemeinten Applaus. Insbesondere die Eltern der angrenzenden Zürchermatte-Siedlung konnten dieser Lösung nicht viel abgewinnen.

Ein Fussgängersteg wurde immer wieder als sicherste Variante genannt. Die Gemeinde sei da mit Lidl in Verhandlungen und sie hätten die Notwendigkeit einer sicheren Überquerung der Strasse erkannt, so der zuständige Gemeinderat Bernhard Gerber.

Noch bis Mitte Juni läuft die Mitwirkung und man kann davon ausgehen, dass sich ein Grossteil der Eingaben mit der offenbar nicht allzu befriedigenden Verkehrssituation beschäftigen werden. Dass Lidl nach Langnau kommt, erweckte am Mitwirkungsanlass nur leise Bedenken.

Unterlagen zur Mitwirkung


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