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Einsprachen bei der Landumlegung Oberburg

Um den Hochwasserschutz am Lutterbach zu verbessern braucht die Gemeinde Oberburg mehr Land. Bei diesem Land handelt es sich um Land von verschiedenen Bauern. Die Gemeinde will die Betroffenen jedoch nicht einfach enteignen. Wie neo1 schon berichtet hat, hat die Gemeinde deshalb eine Landumlegung gemacht: Die betroffenen Landwirte sollen anderes Land erhalten. Die Einsprachefrist für die Landumlegung ist nun vorbei. Wie Martin Zurflüeh, der Gemeindeverwalter von Oberburg und Sekretär der Landumlegungsgenossenschaft auf Anfrage von neo1 erklärt, habe es 13 Einsprachen gegeben. Bei diesen handle es sich vor allem um Dienstbarkeitsfragen wie Anpassungen von Übertragungen und Einsprachen darüber, wie sinnvoll die Anlegung von neuen Wegen ist. Mit den Einspracheverhandlungen soll sofort gestartet werden. Martin Zurflüh ist überzeugt, dass sie in allen Fällen eine Lösung finden werden. Das Ziel ist, dass ab dem 15. November die Bauern ihre neuen Parzellen bewirtschaften können. 

Frühere Berichte von neo1:

Oberburg macht eine Landumlegung für den Hochwasserschutz - 20.05.19


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