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Stadtrat sagt Ja zur Markthalle - ABER

Der Stadtrat hat sich an der gestrigen Sitzung dafür ausgesprochen, der Markthalle einen neuen Kredit über 500'000 Franken zu gewähren und auch den Verlust der Markthalle via ein nicht zurückzuzahlendes Dahrlehen zu übernehmen.

"Es war eine sehr sachliche Sitzung", so Stadtpräsident Stefan Berger gegenüber neo1. Es waren viele enttäuscht, dass die Pläne von 2012, welche die Stadt mit der Markthalle hatte, nicht aufgingen. Offenbar hat die Markthalle wider Erwartungen Mühe, ihre Liquidität zu sichern.

Grundsätzlich konnte die Markthalle in den ersten drei Betriebsjahren nach der Wiedereröffnung ihre Auslastung stark steigern. Das Problem ist, dass aber die Kosten für den Betrieb und das Personal höher sind, als die Betreiber ursprünglich gedacht haben. Daher haben sich die Zahlen nicht so positiv entwickelt, wie erwartet.

"Die Markthallen-Crew macht einen super Job. Leider ging man im 2012, als man den Businessplan definierte, auch von Angaben aus, die sich im Verlaufe der Zeit einerseits verändert haben oder ganz einfach falsch sind", sagt Berger weiter. "Zum Beispiel rechnete man damit, dass auf dem Schützenpark dereinst ein Hotel stehen würde. Leider steht dort kein Hotel, das heisst es kommen auch keine Besucher in die Markthalle, welche allenfalls in diesem Hotel übernachtet hätten." So würde es schwierig, die definierten Ziele zu erreichen. Mit dem Entscheid des Stadtrats gestern ist ein allfälliger Konkurs aber immerhin voraussichtlich abgewendet.

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