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Jährlich 50 Tote beim Wandern - Abstieg als Herausforderung

Wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU und die Schweizer Wanderwege informieren, sterben beim Wandern jährlich rund 50 Personen. Dass viele Menschen diesen Sport ausüben sei nur ein Grund dafür, sagt Mediensprecher Marc Kipfer. Auch seien Müdigkeit und mangelnde Konzentration häufige Ursachen, die zu Ausrutschern - und dadurch häufig Schlimmerem - führen. 

Aufgrund der langsam ermüdenden Muskeln und sinkender Konzentration nach einem langen Wandertag ist das Unfallrisiko beim Abstieg besonders gross. Dies auch, da der Bewegungsablauf beim bergab gehen koordinativ besonders anspruchsvoll ist und Muskeln ausgenommen stark beansprucht werden.  Regelmässige Pausen und eine bedachte Streckenwahl vermindern gemäss BFU das Risiko bei Wanderungen jeder Art. Gemäss einer Befragung im Rahmen einer mehrjährigen Bergwanderstudie machen fast 50% der Befragten nur eine Pause pro Wandertag. Dies, trotz häufig mehrstündiger Wanderungen. Dazu trinken fast die Hälfte aller Wanderer auch auf langen Strecken weniger als einen Liter, was zum Aufrechterhalten der Konzentration kaum ausreichend sei. 

 


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