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Deborah Krähenbühl
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Burgdorf: Zwei Millionen Franken vom Kanton fürs Fischermätteli

So soll die Überbauung dereinst aussehen (Bild: zvg Strüby AG)

Auf dem Fischermätteli in Burgdorf soll gebaut werden: Die Strüby AG aus Schwyz hat vor, auf dem Areal 169 Wohnungen für 53 Millionen Franken zu bauen. In einer Medienmitteilung befürwortet die Bau-, Energie-, Verkehrs-, und Raumplanungskommission einen Kantonsbeitrag von rund 2.15 Millionen Franken an die Überbauung auf dem Fischermätteli.

So viel Geld hat der Kanton noch fast nie an ein privates Bauprojekt vergeben. Das Geld der Kommission gibt es für Bauprojekte, die besonders effizient sind und mindestens den Minergie-A-Standard aufweisen. Für solche Projekte hat die Kommission ein Budget von 36 Millionen, das verteilt werden kann, erklärt der SVP-Grossrat Willy Marti gegenüber neo1. Zwei Millionen sind viel Geld, doch es sollte für alle reichen. 

Der Grossrat muss den Förderbetrag für die Überbauung im Fischermätteli noch bestätigen. Willy Marti rechnet mit einer Zustimmung. Ein Nein würde nicht der Energie-Strategie des Kantons entsprechen. 

Auf Anfrage von neo1 zeigt sich die Bauherrin Strüby AG erfreut. Das Geld der Kommission soll den Käufern zugute kommen. Zuerst muss die Firma aber bauen und beweisen, dass die Energie-Effizienz-Auflagen erfüllt werden.

 

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