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Deborah Krähenbühl
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Schadstoffe geben Wasserversorgern zu denken

Ein Bericht des Bundesamts für Umwelt Bafu zeigt: Das Schweizer Grundwasser gerät zunehmend unter Druck. Es wird zunehmend verunreinigt, wenn auch nicht überall gleich stark. Problemstoffe sind beispielsweise Nitrate oder Pflanzenschutzmittel. Ein Pflanzenschutzmittel, dessen Abbauprodukte 2017 erstmals nachgewiesen wurde, heisst Chlorothalonin. Auch in der Region Langenthal wurde es in kleinen Mengen im Wasser gefunden. 

Dies bedeutet war noch nicht, dass man aus dem Grundwasser kein Trinkwasser mehr gewinnen darf - aber die Situation muss beobachtet und behoben werden. Unglücklicherweise gibt es keine Möglichkeit, dieses Pflanzenschutzmittel wieder aus dem Wasser zu entfernen. Die Wasserversorger der Region setzen für die Zukunft auf die Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern. Dieser teilte mit, er verlange vom Bund rasches Handeln in Form eines Verbots der Substanz - ansonsten werde der Kanton Bern selber den Einsatz einschränken. 


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