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Es ist verschoben: Das Haus in Trubschachen steht am neuen Ort

Gestern Nachmittag kurz nach drei Uhr war es soweit: Das über 300-jährige Haus an der Strasse nach Trub war verschoben und stand etwas gedreht und 27 Meter weiter hinten als vorher.

Die Erleichterung bei allen Beteiligten war gross. "Ich bin erstaunt, dass es so schnell gegangen ist", sagt Hausbesitzer Hans Kühni. Ganz alltäglich war diese Verschiebung auch nicht für Paul Reber, Geschäftsführer der Reber AG Schüpfheim, welche für die Verschiebung verantwortlich war. "Wir können über 30 Jahre Erfahrung mitnehmen. Da machen einem solche Sachen nicht mehr all zu fest Bauchweh", so Reber. "Es ist vor allem ein emotionales Projekt. Es ist nicht eine Frage der Sicherheit. Wenn es schiefläuft, dann bist du der Buhmann - aber es ist nicht gefährlich." Im Moment sind sie in Fiesch an der Demontage von Tragseilen einer 100er-Gondelkabine. "Wenn da was schiefläuft, ist es eine andere Geschichte. Da ist die Gotthard-Bahn drunter und ein Altersheim. Da wäre der Schaden unvorstellbar", so Paul Reber.

Er war schon etwas nervös noch in der letzten Woche, so Bauherr und Hausbesitzer Hans Kühni. "Aber ich wusste, es ist alles vorbereitet und ich bin bereit. Deshalb war es nicht mehr so schlimm." Trotzdem. Auf die Frage, wie gross der Stein denn sei, welcher jetzt runtergefallen ist, antwortet Hans Kühni: "Mindestens der Unspunnenstein."

Die Verschiebung im Zeitraffer.

Weitere Beiträge zum Thema:
Ein Haus wird verschoben (02.07.19)


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