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Wir verschenken unsere Arbeit nicht! Schweizer MusikerInnen wehren sich.

Über 30 namhafte MusikerInnen fordern das Parlament auf, das Urheberrecht zu achten.

In einem offenen Brief machen schweizer Musikschaffende darauf aufmerksam, dass das Parlament über die Urheberrechts-Revision disktuiert. Darin ist eine Gesetzesänderung vorgesehen, die niemals Teil der Revisions-Verhandlungen der letzten Jahre war. Konkret sollen Hotels, Ferienwohnungen, Spitäler und Gefängnisse die Urheberrechtsvergütung für deren TV- und Radioangebot nicht mehr bezahlen müssen. Die Vergütung kostet Hotels pro Zimmer im Monat weniger als 1 CHF und sei eine Beleidigung für die Musikschaffenden der Schweiz, heisst es im offenen Brief.

Es gehe den Schweizer Musikschaffenden aber nicht nur ums Geld, sondern auch ums Prinzip. Laut dem Urheberrecht müssen sie für jede Nutzung ihrer Arbeit entschädigt werden. Dies würde aber mit diesen Ausnahmen nicht übereinstimmen. Deshalb fordert Sonart, der Berufsverband der freischaffenden MusikerInnen, die ParlamentarierInnen auf, gegen die Ausnahme zu stimmen.

Unterschrieben haben den Brief über 30 MusikerInnen, unter anderem Sina, Stefanie Heinzmann, Bastian Baker, Dabu Fantastic, Philipp Fankhauser, Büne Hueber, Peter Reber, Adrian Stern, Marc Sway, Trauffer, Greis, Züri West, Trummer, Häni, Kunz. Warum sich letztere drei für dieses Anliegen einsetzen, hört ihr in den Beiträgen.

Hier gehts zum kompletten, offenen Brief der Schweizer Musikschaffenden ans Parlament.


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