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"Drehmomente": Kummerbuben-Vernissage geglückt

V.l.n.r.: Uli Hager (Peter), Heinz Hiltbrunner (Fred), Beat Schenk (Fritz), Linda Geiser (Mutter Sophie), Anneliese Egger (Verena Lüthi), Urs Hofmann (Mändu), Jürg Dreier (Hans), Urs Welsch (Paul), Daniel Ruch (Hans-Jakob Lüthi), Christine Baumgartner (Klara Kummer)

Urs Hofmann, Heinz Hiltbrunner und Jürg Dreier am Signiertisch

V.l.n.r.: Uli Hager (Peter), Heinz Hiltbrunner (Fred), Linda Geiser (Mutter Sophie), Beat Schenk (Fritz), Urs Hofmann (Mändu), Jürg Dreier (Hans), Urs Welsch (Paul)

So gut gefüllt ist das Kino Krone in der Burgdorfer Oberstadt an einem gewöhnlichen Sonntagvormittag selten: Am 15. September luden die ehemaligen Darsteller des Emmentaler Heimatfilms "Kummerbuben", gedreht nach Vorlage der Langnauer Autorin Elisabeth Müller, zur Vernissage des Bildbands "Drehmomente" ein. Der Fotoband lässt hinter die Kulissen blicken. 

Rund um den Filmdreh seien damals wahnsinnig viele Fotos gemacht worden, erinnert sich Beat Schenk, welcher beim Dreh vor über 50 Jahren Fritzli Kummer spielte. Der gelernte Grafiker startete seine Bild-Suche vor zehn Jahren und führte diese nun, kurz nach dem 50-Jahr Jubiläum des Films 2018, zu Ende. Suche, Restauration und auch Digitalisierung der Bilder hätten viel Zeit in Anspruch genommen. Entstanden sei nun aber ein Werk mit schönen Bild-Erinnerungen und der Zeitpunkt der Veröffentlichung passe irgendwie doch: Genau am 15. September 1967, vor 52 Jahren, sei die letze Kummerbuben-Klappe gefallen, somit die letzte Szene gedreht worden. 

"Ich war bereits damals ein riesen Fan der Kummerbuben, habe das Buch von Elisabeth Müller sicher zehn Mal gelesen und die FilmdarstellerInnen nun zu treffen, das ist natürlich wunderbar. Ich bin also aus purer Nostalgie hier". So eine der zahlreichen Besucherinnen und Besucher, welche am Sonntag zur Vernissage erschienen. Anhand der langen Schlange beim Signieren der Bücher war gut ersichtlich, welchen grossen kulturellen Wert der Kummerbuben-Film für die Region Emmental heute noch hat. Dies, obwohl die erste Kinofilmfassung damals bei der Veröffentlichung 1968 floppte. 

Das Buch ist ab jetzt im Kulturbuchverlag Herausgeber erhältlich. 

 

neo1 vereinte die Kummerbuben Darsteller und Darstellerinnen bereits 2018, zum 50-Jahr Jubiläum des Films, zu einem Treffen. 

Kummerbuben-Treffen im Schulhaus Rüegsbach (07.12.18) 

Wochenthema "Die Sechs Kummerbuben" (Dezember 2018) 


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