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Kanton informiert über den Zustand der bernischen Gewässer

Alle zwei Jahre informiert der Kanton Bern in einem Bericht über den Zustand der bernischen Gewässer. Dieses Jahr ist es wieder soweit - Schwerpunktregion ist in diesem Bericht das Aaretal. 

Wie Claudia Minkowski, Leiterin des kantonalen Gewässer- und Bodenschutzlabores, im Interview mit neo1 erklärt, stehe es, pauschal gesehen, gut um die grossen Gewässer des Kanton Berns. Dazu zählen grössere Flüsse und Seen. Anders sehe die Situation aber bei den kleineren Gewässern aus: Diese seien oft stärker betroffen von landwirtschaftlichen Abwassern, aber auch von Kläranlagen. Gerade bei den Kläranlagen gelte es, die Situation genauer im Auge zu behalten. Helfen soll der Umbau der Kläranlagen, welcher vom Bund gefordert und von den Kantonen ausgeführt werden soll. Doch auch der Zustand des Grundwassers wird angesprochen: Auf Anfrage von neo1 erklärt Jaques Ganguin, Leiter des kantonalen Amt für Wasser und Abfall AWA, dass es grundsätzlich gut um das Grundwasser stehe. Aber auch hier sehe man Unterschiede zwischen den eher unbewohnten Zonen und den dicht besiedelten Zonen: Wo der Mensch ist, sei es mit Landwirtschaft oder Wohngebiete, hat es mehr Schadstoffe im Wasser als in Naturzonen. Jaques Ganguin empfiehlt deshalb, gut auf das Wasser zu achten und den Gebrauch von Schadstoffen zu vermeiden.  


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