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Herzogenbuchsee: EBuxi zieht erste Bilanz

Seit dem 28. April 2019 ist es in Herzogenbuchsee möglich mit dem Fahrdienst von EBuxi mitzufahren. Beim Projekt, bei dem freiwillige Fahrer für eine Spesenentschädigung den Chauffeur-Job erledigen, läuft der Betrieb auf Hochturen. Die Gemeinde wünscht nun vom Kanton, dass EBuxi als öffentliches Verkehrsmittel anerkennt wird.

Mit 30 Fahrgästen pro Tag hat das Projekt EBuxi im Frühling angefangen. Als Zielsetzung nahm sich der Projekt-Vorstand 40 Fahrgäste pro Tag vor. Ein knappes halbes Jahr nach der Einführung sind es bereits 70, bestätigt Ruedi Eichenberger, Vorstandsmitglied von EBuxi. Die grösste Herausforderung sei momentan, dass sie den Fahr-Alltag mit den eingesetzten Fahrern bewältigen können. Der Einsatz von den Freiwilligen sei super, fährt Eichenberger fort. "Wir haben von umliegenden Gemeinden bereits Anfragen zur Teilnahme am Projekt erhalten. Diese werden wir im nächsten Jahr prüfen", erzählt Ruedi Eichenberger am Schluss.

Auch bei der Gemeinde kommt das Projekt gut an. Gemeindepräsident Markus Loosli bestätigte auf Anfrage von neo1, dass er durchwegs gute Rückmeldungen zu EBuxi erhalten hätte. Die Gemeinde hat mit einer Eingabe darum gebeten, dass das Projekt EBuxi als öffentliches Verkehrsmittel auch vom Kanton anerkennt wird.

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