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Neuer Einheitsball für die Fussballer in der Schweiz

Adrian Knup (Chief Sports Officer SFL), links und Ivo Frieden (Hermet AG) mit dem neuen Molten-Ball. (SFL)

Ab der Saison 2020/21 spielen alle 20 Klubs der Swiss Football League mit dem offiziellen Matchball von Molten. Der Vertrag mit dem japanischen Ballhersteller läuft über drei Saisons. Der neue Ball ermöglicht einen einheitlichen Auftritt und verspricht mehr sportliche Fairness.

Im Auftrag der Klubs lancierte die Swiss Football League (SFL) eine Ausschreibung für einen offiziellen Matchball für alle Spiele der Raiffeisen Super League und der Brack.ch Challenge League. Die Gründe für die Einführung eines einheitlichen Balles sind die sportliche Fairness, der einheitliche Auftritt und die wirtschaftlichen Vorteile für die Klubs.

Das Komitee der SFL entschied sich nach umfangreicher Prüfung der Bewerbungen für das Angebot des Herstellers Molten. Der führende Hersteller von Basket-, Fuss-, Hand- und Volleybällen aus Japan, der bereits heute die Klubs aus Sion und Lugano ausrüstet, wird ab der Saison 2020/21 für drei Saisons den offiziellen Matchball für alle Spiele der SFL stellen.

Europa-League-Ball mit individuellem Schweizer Design
Molten wird für die Schweizer Klubs ein Ballmodell liefern, dessen Qualität und Verarbeitung dem offiziellen Molten-Spielball der UEFA Europa League entspricht. Zusätzlich erhält der offizielle Matchball der SFL ein individuelles Schweizer Design. Den Klubs sowie der SFL wird eine umfangreiche Lieferung an Matchbällen, Winterbällen und Replikas zur Verfügung gestellt. Zudem partizipiert die SFL finanziell am Merchandising-Erlös.

«Die Einführung des einheitlichen Matchballs ist eine Premiere in der Geschichte des Schweizer Fussballs und wir freuen uns, diesen grossen Schritt mit dem international renommierten Hersteller Molten zu machen», sagt Claudius Schäfer, CEO der SFL. «Wir sind stolz, dass sich alle 20 Klubs für die zeitgleiche Einführung im Sommer 2020 ausgesprochen haben.» Zufrieden über die Einführung zeigt sich auch Adrian Knup, Chief Sports Officer der SFL. «Mit dem Einheitsball schaffen wir ausgeglichene Bedingungen für alle. Vor allem die Torhüter hatten mit der Bälle-Vielfalt zu kämpfen, da jeder Ball unterschiedliche Flugeigenschaften besitzt.» Zudem entlastet der Einheitsball auch die Klubs, die jeweils für die Vorbereitungstrainings die Bälle von anderen Ausrüstern besorgen mussten.


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