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Millefeuille ist weiter in der Kritik, Berner Grossräte wehren sich

In den oberen Stufen der obligatorischen Schule oder im Gymnasium und in der Berufsschule können die Schülerinnen und Schüler nicht mehr Französisch, wenn sie mit dem neuen Lehrmittel Millefeuille Französisch hatten.

Das ist der Vorwurf der mehrfach bei der Bernischen Erziehungsdirektion und auch bei Politikern deponiert wurde. Aus diesem Grund haben sich mehrere Berner Grossräte und Grossrätinnen entschieden, beim Regierungsrat mehrere Vorstösse einzugegeben. Unter ihnen auch der Burgdorfer GLP-Grossrat Michael Ritter: "Der Auslöser der Vorstösse ist der, dass es tatsächlich eine Unzufriedenheit gegeben hat mit dem Lernerfolg. Es ist mir wichtig, dass dies im Zentrum steht. Es geht nicht darum, Millefeuille gut oder schlecht zu finden. Ein Lehrmittel soll dazu beitragen, dass man im Fach gute Fortschritte macht oder nicht. Das ist die Frage."

Die ersten Vermutungen, dass der Lernerfolg nicht da ist, hat eine Untersuchung bestätiget. Die Motionäre verlangen jetzt vom Regierungsrat, dass er den Berner Lehrkräfte mindestens die Wahl gibt, mit welchem Lehrmittel sie in Zukunft Französisch unterrichten wollen, so dass eben der Lernerfolg am Schluss da ist, so Michael Ritter. Es sei aber auch so, dass die erste Versionen von Millefeuille überarbeitet wurde. Eine gewisse Systematik sei reingekommen und es würde nicht mehr nur mit dem Sprachbad gelernt.


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