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Mehr Lebensraum für den Eisvogel

Der Eisvogel ist klein und leicht, mit seinem orange-blauen Federkleid aber sehr auffällig. Weil es in der Schweiz aber nur wenig natürliche Nistplätze für den seltenen Vogel gibt, gilt er als gefährdet. Mit dem Projekt "mehr Lebensraum für den Eisvogel" will der Verein Lebendiges Rottal mehr Nistplätze in der Region schaffen. 
Der Eisvogel gräbt in von Hochwasser angerissene Steilufer an Rot, Langete oder Önz seine Brutröhre. Er hat es aber schwer, hier noch geeignete Lebensräume zu finden. Viele Bäche werden kanalisiert und abgerissene Ufer rasch wieder verbaut. Deshalb baut der Verein Lebendiges Rottal am neuen Fluebergweiher in Melchnau eine künstliche Brutwand für den Eisvogel. In der Betonwand befinden sich verschieden grosse Löcher, einige davon mit Sand gefüllt, in denen der Vogel nisten kann. Bis es aber soweit ist, kann es noch gut drei Jahre dauern, erzählt Manfred Steffen, Projektleiter und Präsident des Vereins lebendiges Rottal.  

 

 


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