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Céline Walther
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Schlaflose Nächte für Eventfirmen wegen dem Coronavirus

Die Börse stürzt ein, Konzerte und Sportveranstaltungen werden abgesagt - die Wirtschaft leidet unter den Folgen des Coronavirus. Besonders betroffen ist die Eventbranche, da alle Grossveranstaltungen abgesagt oder verschoben werden.

"Am 28. Februar um 10:15 Uhr fiel meine Arbeit von 100% auf 0%" erzählt Rafael Kämpfer. Er arbeitet Hauptberuflich als DJ REF JD und vermietet Eventanlagen. Aktuell überlegt er wieder einen Job in seinem gelehrnten Beruf zu suchen, dies wäre für den Oberaargauer aber ein herber Rückschlag, da er seit nun drei Jahren seine gesamte Energie in seine eigene Firma investiert. Die momentane Lage bereitet ihm öfters schlaflose Nächte.

Auch die Whitelight Veranstaltungstechnik AG aus Burgdorf muss bereits einige Einbussen beklagen. Seit der Bundesrat am 28. Februar 2020 entschieden hat, dass alle Veranstaltungen mit über 1'000 Besuchern verboten sind, können Sie ihre Hauptarbeiten nicht mehr durchführen. Aktuell werden nur noch die Büroarbeiten wie zum Beispiel das Planen von Veranstaltungen die im Sommer anstehen gemacht. "Momentan ist alles noch sehr ungewiss" sagt Philipp Wyss, Geschäftsführer der Whitelight AG, "finanziell habe ich kein gutes Gefühl. Die Fixkosten haben wir trotzdem und unser finanzielles Polster ist nicht mehr gross". Bis auf weiteres können sie nur mit den Kunden verhandeln und hoffen, dass sich die Situation lockern wird, sagt Philipp Wyss abschliessend.

Heute hat der Bundesrat noch eingeschränktere Massnahmen verkündet. Neu werden Veranstaltungen bereits ab 100 Besuchern verboten. 

 


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