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Deborah Krähenbühl
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Das Coronavirus und die Auswirkungen in der Region - der Ticker

Absagen - Verschiebungen - Telefon statt Besuch vor Ort. neo1 hält euch hier über die Auswirkungen der Corona-Schutzmassnahmen auf dem Laufenden. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.

Hier nehmen wir gerne eure Inputs zum Ticker entgegen

Montag 06.04.20   Die aktuelle Situation aufgrund des Coronavirus ist für einige Familien eine Herausforderung. Weil die Schulen geschlossen sind, müssen die Eltern mit ihren Kindern einen neuen und anspruchsvollen Alltag bewältigen. Es gibt Familien, die einen sehr guten und kreativen Umgang mit dieser Situation gefunden haben. Aber dies gilt nicht für alle Familien. Normal ist auch, dass man Mühe hat mit dieser ungewohnten und neuen Situation. So kann es vermehrt zu Spannungen und Konflikten kommen. Die Erziehungsberatung des Kantons Bern ist für Eltern, Kinder, Jugendliche in solchen herausfordernden Situationen da und unterstützt Ratsuchende mittels einer kostenlosen und vertraulichen Beratung per Telefon oder per E-Mail. Die Adressen der Erziehungsberatungsstellen und Hinweise, worauf man in dieser anspruchsvollen Situation achten kann, finden sich hier:  www.erz.be.ch/erziehungsberatung
Samstag 04.04.20   Fräulein Da Capo - Irene Brügger aus Willisau:
Von Zeitmangel in der Coronaviruszeit, dem Spagat zwischen Familie und Bühne, der Liebe zu Willisau und wieso Männer nicht die besseren - sondern nur öfter - Komiker sind.
    Psychiatriezentrum Münsingen PZM auf Pandemie vorbereitet 
    SCL Tigers leiden unter dem frühzeitigen Saisonabbruch 
Freitag 03.04.20   Thunerseespiele verschieben IO SENZA TE auf den Sommer 2021 - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit
    Mittelländisches Schwingfest in Riggisberg wird vom Mai 2020 auf Mai 2021 verschoben. Das Fest findet nun am Wochenende vom 7. bis 9. Mai 2021 statt.
Der Festplatz bleibt am vorgesehenen Standort beim Schulhaus Aebnit. Informationen betreffend Tickets, Helferwesen, Sponsoren... werden nach der Ostern auf der Homepage aufgeschaltet. 
    Keine Tour de Suisse 2020
    Auch die Dargebotene Hand - 143 spürt die Auswirkungen des Corona-Virus. Sie verzeichneten über 7% mehr Anrufe, sagt Rita Suppiger, Stellenleiterin der Dargebotenen Hand 143 Bern.
Donnerstag 02.04.20   Neues Corona-Testzentrum auf Bern Expo-Areal in Betrieb
    Covid-19 Pandemie: Engere ärtzliche Zusammenarbeit im Oberaargau
    Obdachlose Menschen in Thun können neu in einem Pfadfinderheim unterkommen. Diese Lösung wurde nötig, weil im Passantenheim der Heilsarmee und in der Notschlafstelle die Zahl der Plätze wegen des Coronavirus reduziert werden mussten.

Nur mit einer Reduktion der Plätze können die beiden Institutionen die Abstandsregeln gewährleisten. Die Abteilung Soziales hat deshalb die Situation zusammen mit den beiden Betreibern der Einrichtungen analysiert und nach Lösungen gesucht.

Eine Sofortmassnahme wurde laut Mitteilung der Stadt vom Donnerstag bereits realisiert: Die Pfadi Region Thun stellt ihr Pfadfinderheim Aare in Steffisburg ab sofort für die Unterbringung von Obdachlosen zur Verfügung. Damit kann die ursprüngliche Anzahl von knapp 30 Plätzen in der Region weiter angeboten werden.

Betrieben wird das Pfadiheim von der Heilsarmee.

    #HELPGASTRO - Hilf deinem Lieblingslokal!

Die Corona-Pandemie trifft die Gastronomen und Hoteliers besonders hart. Schon Mitte März ordnete der Bundesrat die Schliessung der Betriebe an und stellte damit Beizerinnen und Beizer vor eine schier unlösbare Aufgabe. Eine Allianz aus Partnern der Schweizer Gastronomie und Hotellerie lanciert daher die Kampagne #HELPGASTRO, um die Branche in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Damit die Schweiz auch in Zukunft gute Getränke und feines Essen im Lieblingslokal geniessen kann.

Die erste Branche, die von den COVID-19-Massnahmen des Bundes betroffen war, war die Gastronomie- und Hotelbranche. Bereits Mitte März hiess es: Türen schliessen! Seither kämpfen viele Betriebe um ihre Existenz. Ob das gewohnte Feierabendbier im Lieblingslokal um die Ecke auch nach Aufhebung der Einschränkungen noch möglich sein wird, ist ungewiss.

Eine Initiative von gewichtigen Branchenpartnern soll nun den Gastronomen und Hoteliers helfen, diese Krisenzeit zu überstehen. Das Konzept setzt auf Solidarität: Auf der Online-Plattform helpgastro.ch können bestehende und zukünftige Gäste Gutscheine ihres Lieblingslokals erwerben, um sie dann nach der Krise einzulösen. Zum einen erhalten die teilnehmenden Lokale sofortige Unterstützung, zum anderen werden so Gästebesuche der Zukunft generiert.

Marcel Kreber, Direktor des Schweizer Brauerei-Verbandes, ist überzeugt, dass die Initiative sinnvoll ist: "Wir wissen, dass wir damit die Krise nicht wegzaubern können. Aber wir können damit zumindest mit einer gewissen Unterstützung helfen, und den Gastronomiebetrieben bei der Deckung der laufenden Kosten unter die Arme greifen."

Gastronomie- und Hotelbetriebe können sich seit 1. April 2020 auf helpgastro.ch registrieren. Die Gutscheine können ebenfalls seit jenem Tag auf dieser Website erworben werden. Die Kosten der Initiative werden von den Projektpartnern getragen. Sämtliche Gutschein-Einnahmen kommen den betroffenen Betrieben zugute.

Alle #HELPGASTRO Partner sind auf www.helpgastro.ch ersichtlich.

    Der fehlende Präsenzunterricht wegen des Coronavirus soll sich nicht negativ auf den weiteren Bildungsweg der Kinder und Jugendlichen im Kanton Bern auswirken. Deshalb hat die Bildungs- und Kulturdirektion die Beurteilung auf allen Schulstufen angepasst. Bewertet wird vor allem die Zeit vor dem Beginn des Fernunterrichts und im Zweifelsfall wird zugunsten der Schülerinnen und Schüler entschieden. Die Modalitäten der Maturitäts- und Lehrabschlussprüfungen werden auf eidgenössischer Ebene geregelt. In diesem Bereich sind die Entscheide noch nicht gefällt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Um die Weisungen des Bundes bezüglich Hygiene und Abstandsregeln wirksam umsetzen zu können, hat der Regierungsrat von Luzern die Ladenöffnungszeiten vor den Ostertagen leicht erweitert: Am Hohen Donnerstag dürfen Einkaufsläden für Lebensmittel und Artikel des Grundbedarfs bis 18.30 Uhr und am Ostersamstag bis 17.00 Uhr geöffnet bleiben. Die Erweiterung der Öffnungszeiten erfolgt in Absprache mit dem Detaillistenverband, den Sozialpartnern sowie den Grossverteilern.
 
Die Tage vor Ostern sind erfahrungsgemäss für Grossverteiler und Detaillisten sehr umsatzstark und dementsprechend mit hohen Kundenfrequenzen verbunden. Um die Massnahmen des Bundes zur Eindämmung der Corona-Pandemie möglichst wirksam umsetzen zu können, soll die Schliessungszeit ausnahmsweise am Donnerstag vor Ostern (Hoher Donnerstag) um eineinhalb Stunden (wie an einem normalen Werktag) auf 18.30 Uhr und am Ostersamstag um eine Stunde auf 17.00 Uhr nach hinten verschoben werden. Die temporäre Samstagsöffnungszeit entspricht jener Regelung, wie sie aufgrund der Gesetzesänderung ab 1. Mai 2020 generell gelten wird.
 
Der Regierungsrat erhofft sich von dieser einmaligen Ausnahmeregelung, dass
- die Weisungen des Bundes damit konsequent umgesetzt werden können,
- die Kundenfrequenzen an diesen beiden Tagen besser verteilt und
- für das Verkaufspersonal ein besserer Schutz garantiert werden kann.
 
Regierungsrat kommt Grossverteilern und Detaillisten entgegen
Das Gesuch um Ausweitung der Einkaufszeiten unter strikter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen wurde von der Genossenschaft Migros Luzern eingereicht, wobei Coop, Denner, Aldi, Manor und der Detaillistenverband des Kantons Luzern den Antrag unterstützen. Der Regierungsrat hat das Anliegen geprüft und den Luzerner Gewerkschaftsbund (LGB) als Sozialpartner zur Stellungnahme eingeladen. «Um das Personal zu schützen, bräuchte es kürzere, statt längere Öffnungszeiten», sagt Giuseppe Reo, Regionalleiter der Unia Zentralschweiz. Der LGB unterstützt aber die einmalige Ausnahmeregelung. «Kundinnen und Kunden sollen allerdings nicht erst kurz vor Ladenschluss einkaufen gehen», mahnt Reo.
 
Für den Regierungsrat stehen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und anderen Artikeln des Grundbedarfs an oberster Stelle. Er erachtet diese vorübergehende Anpassung der Schliessungszeiten in der aktuellen Situation als zweckmässig und auch notwendig.
 
Aufgrund der Offenheit aller am Prozess Beteiligten für eine pragmatische, einmalige Lösung hat der Regierungsrat die Ausnahmeregelung beschlossen und wird sie am kommenden Samstag im Kantonsblatt publizieren. Entsprechend zufrieden zeigte sich denn auch die Genossenschaft Migros Luzern – Guido Rast, Leiter des Bereichs Super-/Verbrauchermarkt, hält fest: «Wir schätzen diese Massnahme als wichtigen Beitrag zur Sicherstellung des Gesundheitsschutzes. Dank den verlängerten Öffnungszeiten am Donnerstag und am Ostersamstag verteilen sich die Frequenzen besser auf die beiden Tage.» Der Detailhandel, so Rast, unterstütze die Präventionsmassnahmen des BAG mit zahlreichen Massnahmen und dosiere die Kundenzahl in den Läden. Guido Rast wie auch Rolf Bossart, Geschäftsführer des Detaillistenverbandes des Kantons Luzern, haben eine klare Botschaft: «Wir appellieren an die Kunden, ihre Ostereinkäufe rechtzeitig zu tätigen und auch Randzeiten – nicht aber erst kurz vor Ladenschluss – zu nutzen.»
    Massnahmen Coronavirus in Entlebuch
Mittwoch 01.02.20   Gemeinde Grosswangen

Alteisensammlung vom 4. April 2020; Abgesagt

Die Alteisensammlung und Sammlung elektronischer Geräte vom Samstag, 4. April 2020 ist aufgrund des Coronavirus abgesagt. Die nächste Sammlung findet am Samstag, 7. November 2020 von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Parkplatz Meili-Schulhaus statt. Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung um Verständnis.

    Bike to Work in den Herbst verschoben.
    Das Four Elements Jugendlager im Oberaargau ist abgesagt. Sie beginnen jedoch bereits mit der Planung für Four Elements 2021.
    Die Freilichtspiele auf der Moosegg in diesem Jahr in einer anderen Form
    Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat die Stadt Luzern das Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement ersucht, die Vernehmlassung zur Überprüfung der Spange Nord zu verlängern. Aufgrund der unabsehbaren Situation und da keine zeitliche Dringlichkeit besteht, können sich deshalb die verschiedenen Interessensgruppen und Behörden bis zum 30. September 2020 zum Ergebnis der Projektüberprüfung Spange Nord, zur Reussportbrücke und dem Basisausbau äussern.
 
Ebenfalls verschoben wurde die öffentliche Auflage des Bundesprojektes Bypass durch das Bundesamt für Strassen ASTRA.
Unabhängig davon arbeitet der Kanton Luzern weiter an einem umfassenden Mobilitätskonzept. Für das Projekt «Zukunft Mobilität im Kanton Luzern» wurde die erste Phase der Mobilitäts-Strategie gestartet. Informationen zum Projekt finden Sie unter https://mobilitaet. lu. ch/
    Die 42. Solothurner Literaturtage finden aufgrund der Corona Pandemie nicht in gewohnter Form statt. Stattdessen wird das aktuelle Literaturschaffen in einem Onlineliteraturfestival präsentiert, das Diskussionen und einen interaktiven Austausch ermöglichen soll.

Dani Landolf übernimmt ab August 2020 die Leitung der Solothurner Literaturtage und wird das Team der Solothurner Literaturtage ab sofort auch schon auf Mandatsbasis im Aufbau des Onlineliteraturfestivals unterstützen.

    Willisau: Ärzte-Triage-Zentrum in der BBZ Halle
    Die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn bieten ab sofort die neue Web-Plattform «Mobile Boten» an. Kirchgemeinden im Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn können ihre Kontaktdaten und Unterstützungsangebote auf der Plattform veröffentlichen. Hilfesuchende finden so durch ihre Kirchgemeinde schnell eine unkomplizierte Einkaufshilfe in ihrem Dorf oder ihrem Quartier.
Die Plattform soll helfen, dass die Risikogruppe durch die Kirchgemeinden vorerst so unterstützt werden, damit sie sich nicht im öffentlichen Raum aufhalten muss. Jugendliche und/oder junge Erwachsene bieten – in Zusammenarbeit mit einer Pfarrperson, einer Katechetin oder einem Sozialdiakon – an, sich um die Einkäufe für Mitmenschen, die der Risikogruppe angehören, zu kümmern.
Ca. 80 Prozent aller Kirchgemeinden im Gebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn haben sich seit dem 16. März, dem Beginn der Aktion, schon eingetragen, um Hilfe beim Einkauf anzubieten.
Der kostenlose Dienst wird rege genutzt. Vor allem in ländlichen Gebieten wird diese Einkaushilfe bei der älteren Generation sehr geschätzt. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Angebot eine sinnstiftende Beschäftigung, die viel Befriedigung und spannende Kontakte ermöglicht.
Dienstag 31.03.20   Nicht nur auf Schweizer Autobahnen, sondern auch auf Berner Kantonsstrassen bremst das Coronavirus den Verkehr. Eine Auswertung der Daten von fünf Messstellen im Kanton Bern zeigt, dass der Verkehr Ende März im Vergleich zu Ende Februar über eine ganze Woche gesehen um 40 Prozent abgenommen hat.

Wie das bernische Tiefbauamt am Dienstag nach einer Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte, verringerte sich der Verkehr am Wochenende vom 21./22. März sogar um bis zu 66 Prozent. Am vergangenen Wochenende vom 28./29. März wurden an den fünf Messstellen Werte zwischen -49 und -59 Prozent ermittelt.

Der Trend habe sich wieder umgekehrt, was für die Samstage schon wieder einen «normalen» Einkaufs- beziehungsweise Freizeitverkehr vermuten lasse: Das schreibt der Vorsteher des bernischen Tiefbauamts, Stefan Studer, in einem Kommentar zu den Zahlen.

Die Daten der fünf Messstellen zeigen weiter, dass es auf den Berner Kantonsstrassen wie bisher Morgen- und Abendspitzen gibt. Doch die Strassen werden über den ganzen Tag hinweg gesehen gleichmässiger benutzt. Das ist für Studer ein Indiz dafür, dass flexibler gependelt wird.

Messstellen in verschiedenen Regionen

Daten von Messstellen auf der Halenbrücke zwischen Bern und Herrenschwanden, Oppligen, Hindelbank, Langnau und Lauperswil wurden verwendet, also aus verschiedenen Regionen des Kantons. Als Basis dienten die Zahlen der Kalenderwoche 9 (24.2. bis 1.3.). Im Vergleich zur Verkehrsmenge dieser Woche sank der Verkehr in der Kalenderwoche 13 (23.3. bis 29.3.) um 40 Prozent.

Schon in der Kalenderwoche 10 hatten die Messstellen 5 Prozent weniger Fahrzeuge als in der Woche zuvor gemessen, dann 8 Prozent weniger und in der Kalenderwoche 12 gleich 32 Prozent weniger. Zu Beginn dieser Kalenderwoche 12, nämlich am 16. März, rief die Landesregierung die ausserordentliche Lage aus und Bundesrat Alain Berset forderte die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben.

Am 26. März gab das Bundesamt für Strassen (Astra) bekannt, auf den Autobahnen seien rund ein Drittel weniger Fahrzeuge unterwegs als normalerweise. Besonders stark abgenommen habe der Verkehr an Samstagen und Sonntagen.

    Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, und Daniel Koch, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten im Bundesamt für Gesundheit, haben sich heute in Luzern über die Tätigkeit des Kantonalen Führungsstabes und das Corona-Testzentrum auf der Luzerner Allmend informiert.
 
Im Anschluss an die Visite trat der Besuch aus Bern zusammen mit einer Delegation des Luzerner Regierungsrates kurz vor die Medien. Bundesrat Alain Berset sagte, der Austausch mit dem Kanton Luzern sei ihm ein Anliegen gewesen: Für ihn bedeute die "ausserordentliche Lage" nicht mehr Zentralismus, sondern ein rasches und koordiniertes Handeln von Bund und Kantonen. Berset nannte als oberstes Ziel aller Bemühungen den Schutz gefährdeter Personen und kündigte an, der Ausnahmezustand werde noch einige Zeit anhalten. Er stellte fest: "Die Schweiz funktioniert langsamer als sonst, aber sie funktioniert weiter" - nicht zuletzt wegen ihrer Innovationskraft.
    HEIMWEH Konzert in Sumiswald verschoben in den November  

Das Konzert mit dem Männerchor HEIMWEH im Forum Sumiswald wurde wegen des Coronavirus bereits einmal verschoben. Die ausserordentliche Lage wird wahrscheinlich länger dauern und es ist unsicher, ob grössere Veranstaltungen im Mai bereits wieder stattfinden können. Deshalb wurde das HEIMWEH Konzert im Forum Sumiswald auf Freitag, 13. November 2020, 19.30 Uhr, verschoben. Die Tickets vom 1. März und 17. Mai behalten ihre Gültigkeit.

    KMU kommen vereinfacht zu Krediten - Banken in der Region ziehen erste Bilanz 
    Auch Beerdigungen finden nur noch unter speziellen Bedingungen statt
    Lanz-Anliker AG in Rohrbach produziert statt Fahrzeugtextilien Schutzmasken 
    Auch Gemeinden sind gefordert - sagen aber merci.
Montag 30.03.20   Regionale Angebote im Aaretal

Derzeit dürfen in der Schweiz lediglich jene Geschäfte geöffnet bleiben, die der Grundversorgung dienen - beispielsweise Lebensmittelläden. Alle anderen Geschäfte sind zu. Das ist eine schwierige Situation für Blumenläden, Delikatessengeschäfte, Buchläden, Kulturbetriebe und so weiter. Noch geöffnete Geschäfte und Handwerksbetriebe haben teilweise massive Umsatz- und Auftragseinbrüche.
Etliche dieser Geschäfte bieten jedoch immer noch Dienstleistungen an: Man kann beispielsweise online oder telefonisch bei ihnen bestellen. Mit der Internet-Plattform
kmu-aaretal.help möchten wir diese Angebote bündeln und bekannter machen und damit das lokale Gewerbe in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Wir möchten die Bevölkerung animieren das lokale Gewerbe zu unterstützen statt jetzt bei Amazon oder Zalando zu bestellen. Jedes lokale Unternehmen kann gratis ein Inserat schalten. Darin wird geschildert, was das Geschäft in der jetzigen Krisenzeit anbietet und wie es erreichbar ist. Natürlich werden auch Inserate für Hilfsangebote von Einzelnen oder Gruppen wie bspw. Hauslieferdienste etc. angenommen.
Die Plattform wurde von der jungen Designagentur Oho-Design GmbH aus Liestal in kürzester Zeit auf die Beine gestellt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Kanton Bern bietet Plätze für Patienten aus dem nahen Ausland
    Männer.ch: Stress vorbeugen zum Wohl der Liebsten 
    Herzogenbuchsee hilft dem Gewerbe mit einer neuen Plattform 
    Mobiles Testcenter ist bereit 

Am Montagnachmittag (30.3.2020) startet auf dem Gelände der BEA in Bern der Betrieb mit einem Bus zur Abnahme von COVID-19-Tests. Ärztinnen und Ärzte im Kanton Bern, die nicht selber testen können oder die eine alternative Testinfrastruktur benötigen, können ihre Patientinnen und Patienten, welche die Kriterien gemäss BAG erfüllen, an den mobilen Testbus überweisen. Personen, die aus eigenem Antrieb einen Test machen wollen, können nicht getestet werden. Eine ärztliche Überweisung ist zwingend. Weitere Informationen gibt es hier.

    Viele Freiwillige bieten derzeit ihre Dienste an, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung trotz der Covid19-Pandemie zu gewährleisten. Auf einem neuen Meldeportal werden diese Einsätze koordiniert und verfügbar gemacht: Auf www.be.ch/corona / Rubrik «Meldeportal Einsätze» können sich Fachleute aus verschiedenen Bereichen für Einsätze registrieren. Die Gesundheitsinstitutionen können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen.

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI) rechnet in den kommenden Monaten mit einem zusätzlichen Bedarf an Gesundheitspersonal, um trotz Covid19-Pandemie die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Viele Freiwillige bieten ihre Dienste in verschiedenen Bereichen an. Um diese Angebote zu koordinieren und verfügbar zu machen, hat die GSI mit der ODA Gesundheit Bern ein Meldeportal für Einsätze im Rahmen der Covid19-Pandemie aufgebaut. Das Meldeportal ist auf www.be.ch/corona zu finden.

Auf dieser Plattform können sich Fachleute aus verschiedenen Bereichen registrieren. Derzeit können Fachleute folgender Berufsgruppen per Online-Inserat ihre Dienste anbieten:

  • Spezialisiertes Gesundheitsfachpersonal
  • Gesundheitsfachpersonal

Gesundheitsinstitutionen, die Personal suchen, können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen und die Art und Dauer des Einsatzes vereinbaren.

Beim spezialisierten Gesundheitsfachpersonal vermittelt eine kantonale Fachstelle zwischen den interessierten Personen, die einen Einsatz leisten möchten, und den Institutionen. Damit soll sichergestellt werden, dass das spezialisierte Fachpersonal dort eingesetzt wird, wo es effektiv benötigt wird.

Das Meldeportal für Einsätze während der Coronakrise ist seit Freitagnachmittag auf Deutsch aufgeschaltet. Die französische Version wird derzeit vorbereitet und so rasch als möglich verfügbar gemacht. Gesundheitsinstitutionen wie Spitäler, Heime, Kliniken und Spitexorganisationen sowie Ärzte wurden per Mail informiert. Bis am Sonntagabend haben sich 80 Betriebe gemeldet, die personelle Unterstützung benötigen. 42 Personen haben sich für einen Einsatz gemeldet, weitere werden dringend benötigt. Wir danken allen Personen, die einen Beitrag in dieser Situation leisten wollen. 

Samstag 28.03.20   UNIA fordert technischen Stopp auf Baustellen 

 

  Christoph Erb, Direktor des Gewerbeverbands Berner KMU im neo1-Wochengespräch: Erb analysiert die momentane Situation für den Verband, gibt Empfehlungen an die KMU ab und lobt die Arbeit des Bundes
Freitag 27.03.20   Massnahmenpaket für Luzern: Das ist der Plan

Auch die Arbeitslage ist wegen der Coronavirus-Pandemie beeinträchtigt. Der Luzerner Regierungsrat erläuterte deshalb ein umfassendes Massnahmenpaket zur Unterstützung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Damit soll die Arbeit in Betrieben und auf Baustellen weitergehen können. An einer Medienkonferenz präsentierte er heute die Gesamtsicht.
    Freiwillge Schülerbetruung während den Frühlingsferien: Zu den Details

Die Bildungs- und Kulturdirektion ruft die Schulleitungen und Lehrpersonen im Kanton Bern auf, ihre Betreuungsangebote für die Kinder auch während der Ferienzeit weiterzuführen. Hintergrund der Idee ist, dass im Gesundheits- und Pflegebereich, bei der Polizei oder in Branchen der Grundversorgung Mütter und Väter auf Anordnung ihre Ferien absagen müssen. Die Kinderbetreuung soll in dieser Zeit durch Lehrpersonen, welche freie Kapazitäten haben, unterstützt werden.
    Neue Fluggesellschaft FlyBair verschiebt ihren Start: Das sagt der Geschäftsführer Jose Gonzalez dazu

Wegen der Corona-Epidemie startet der Betrieb der neuen Berner Fluggesellschaft FlyBair zwei Monate später als geplant. Das Unternehmen reagiert somit auf die ausserordentliche Situation und die damit zusammenhängenden Einreisebeschränkungen vieler Länder. Der Plan ist, ab Juli acht Destinationen ab Bern und die Strecke Sion-Mallorca anzubieten.
    Geschlossene Schulen: So gehen Lehrkräfte in der Region damit um
    Gemeinde Zäziwil 

Das Coronavirus hält die Welt weiterhin in Atem und bestimmt auch in der Schweiz unseren Alltag. Die Bevölkerung von Zäziwil wurde mittels Flugblatt über die wichtigsten Sofortmass-nahmen informiert. Aktuelle Informationen finden Sie jeweils auf unserer Webseite und zur allgemeinen Lage unter www.bag-coronavirus.ch.
Befolgen Sie die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Insbesondere gilt:
– Halten Sie Abstand zu anderen Menschen; meiden Sie Gruppen
– Vermeiden Sie weitmöglichst den ÖV zu benutzen und nutzen Sie für den Arbeitsweg, wo immer möglich, den Langsamverkehr (zu Fuss, Fahrrad, E-Bike)
– Waschen und Pflegen Sie regelmässig Ihre Hände
– Bleiben Sie bei Krankheitssymptomen (Atembeschwerden, Husten und Fieber) zu Hause.
Mit der Einhaltung dieser Hygiene- und Verhaltensregeln schützen Sie Ihre Mitmenschen und sich selbst. Seien Sie solidarisch und helfen Sie einander – vielen Dank!
Gemeindeverwaltung
Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden und die Sicherstellung der wichtigsten Dienstleis-tungen ist uns ein Anliegen. Gemäss den Empfehlungen des BAG gilt deshalb die Weisung, soweit möglich, die Arbeit im „Homeoffice“ zu erfüllen. Sie erreichen uns weiterhin per Post,
E-Mail und telefonisch zu folgenden reduzierten Zeiten:
Montag bis Freitag, 08.00 – 11.30 Uhr.
In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden. Ausserdem ist die Einsicht in Aufla-geakten (bspw. bei Baugesuchen) während der Einsprache- und Auflagefrist weiterhin ge-währleistet; die Akten können in einem separaten Raum eingesehen werden. Melden Sie sich dafür beim Fachbereich Hochbau / Tiefbau.
Tageskarte Gemeinde
Der Bundesrat hat die „ausserordentliche Lage“ erklärt und ab 17. März 2020 bis vorerst 19. April 2020 verschärfte Massnahmen verordnet, um die unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.
Aufgrund der ausserordentlichen Lage ist die Rückgabe der Tageskarten in oben genanntem Zeitraum bei der Gemeinde Zäziwil ausnahmsweise möglich. Die Rückerstattung erfolgt mit-tels Gutschein für den Bezug der Tageskarte(n) an einem anderen Datum. Betroffene Perso-nen können sich bei der Gemeindeverwaltung melden.

Donnerstag 26.03.20   Keine städtischen Abstimmungen am 17. Mai

Der Gemeinderat hat entschieden, am 17. Mai 2020 keine städtische Volksabstimmung durchzuführen. Er folgt damit dem Bundesrat, der aufgrund der Corona-Krise den eidgenössischen Urnengang abgesagt hat. Wann über die beiden für den Termin vorgesehenen städtischen Abstimmungsvorlagen «Baukredit Wohnüberbauung Reichenbachstrasse» sowie «Offenlegung der Finanzierung von politischen Parteien und Kampagnen» abgestimmt werden soll, wird zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt.
    Das Historische Museum und das Natur-Museum Luzern sind zwar bis zum 19. April geschlossen, doch wir bieten mit den beiden neuen Online-Formaten «s’Historische Museum Luzern för dihei» und «s’Natur-Museum Luzern för dihei» via Homepage und Social Media viele spannende Ideen für drinnen und draussen an. Damit vergeht die Zeit im Flug und der Spassfaktor ist garantiert.

s’Natur-Museum Luzern för dihei
Ganz viel Natur finden Sie in normalen Zeiten bei uns im Natur-Museum. Auch wenn ein Besuch momentan nicht möglich ist, müssen Sie nicht auf uns verzichten. Wir versorgen Sie mit vielen Tipps und Anregungen, wie Sie Ihre Umgebung erkunden können: Sei es vor den Haustüren, Balkonen oder in den Ritzen zwischen Pflastersteinen.

Jeweils mittwochs stellen wir Bastelanleitungen, Entdecker-Aktivitäten und Rätsel für Naturdetektiv*innen online. Eine Woche haben die Leser*innen Zeit, ihre Natur-Aktivitäten festzuhalten und uns per Email zukommen zu lassen. Zeichen, fotografieren, basteln und filmen. Alles ist erlaubt, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Wir stellen es uns folgendermassen vor: Die Besucher*innen gehen am Mittwochnachmittag statt ins Museum auf unsere Homepage. Zusammen mit den Kindern lesen sie die neuste Anregung und dann ab nach draussen. Alles was Sie dazu brauchen, finden Sie zu Hause oder in der Natur. Es wird gezählt, gezeichnet und beobachtet. Und abends werden die Ergebnisse per Email ins Museum geschickt.

Sobald das Museum seine Pforten wieder öffnet, werden wir eine Ausstellung mit den erhaltenen Einsendungen gestalten. Wir sind gespannt, was alles zu uns ins Postfach flattert. Und ein paar ausgewählte Beiträge publizieren wir bereits in den kommenden Wochen auf unserer Homepage und auf Social Media.

Mittwoch 25. März 20   Häusliche Gewalt: Städtische Fachstelle stellt Beratung sicher
Die vom Bund verordneten Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus führen zu neuen Herausforderungen in unserem Alltag. Es kann unter anderem zu einer Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt kommen. Bisher verzeichnet die Fachstelle Häusliche Gewalt Anfragen im Normalbereich. Das Beratungsangebot wird durch die Fachstelle auch in der aktuell ausserordentlichen Lage weiterhin sichergestellt und kann auch eine erhöhte Nachfrage abdecken.
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind die Bernerinnen und Berner wie die Schweizer Gesamtbevölkerung und die Menschen in den umliegenden Ländern von der Regierung dazu angehalten, möglichst zu Hause zu bleiben. Zu Hause zu arbeiten und auf beschränkten Platzverhältnissen sowohl das berufliche wie auch private Leben zu organisieren stellt nicht nur organisatorisch, sondern auch psychisch und sozial eine neue Herausforderung dar.

Die deutlich eingeschränkten sozialen Kontakte und engeren Raumverhältnisse über mehrere Wochen können sich gewaltverstärkend auswirken. Die gestützt auf die Verordnung des Bundesrats empfohlenen Massnahmen – obwohl unbestritten notwendig, um die Pandemie einzudämmen – können dazu führen, dass das Konfliktpotenzial zwischen Paaren und in Familien steigt, insbesondere wenn die Ausweichmöglichkeiten, wie zurzeit, begrenzt sind.

In der aktuell herrschenden ausserordentlichen Lage kommen verschiedene Risikofaktoren stärker zum Tragen, die zu einer Zunahme von häuslicher Gewalt führen können. Dazu gehören wirtschaftliche Unsicherheit, knappe Finanzen, enge Platzverhältnisse oder auch die ganztägige Betreuung der Kinder zu Hause aufgrund der geschlossenen Schulen. Die Fachstelle Häusliche Gewalt kann in dieser Situation mit Strategien und Präventionsmöglichkeiten zur Seite stehen und beraten. Klare Vereinbarungen und Rückzugsmöglichkeiten helfen in diesem veränderten Alltag.

Städtische Fachstelle ist vorbereitet
Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Stadt Bern hat sich entsprechend organisiert, so dass sie trotz der veränderten Gegebenheiten ihre Dienstleistungen auch im Falle ei-ner Zunahme von Fällen bereitstellen kann und Betroffene professionell begleitet wer-den können. Die Fachstelle arbeitet zudem wie gewohnt eng mit ihren Partnerstellen auf städtischer und kantonaler Ebene zusammen, um ein möglichst engmaschiges so-ziales Netz zu spannen, und Betroffene bestmöglich zu beraten und zu schützen.
Für von häuslicher Gewalt Betroffene ist auch in diesen erschwerten Zeiten gesorgt.
Sie haben nach wie vor Orte, an die sie sich wenden können und sollen.
    Gemeinde Wolhusen

Infolge des Coronavirus hat die Gemeinde einen Krisenstab Coronavirus eingesetzt. Mitglied des Stabes sind Peter Schumacher (Leitung), Chef Bevölkerungsschutz, Willi Bucher (Ansprechperson), Gemeindeammann, David Schmid, Gemeindeschreiber, und Pius Birrer, Sicherheitsbeauftragter. Der Stab tagt regelmässig, beobachtet die Entwicklung aktiv und entscheidet fortlaufend über geeignete Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden. Der Bevölkerung wird empfohlen, sich über die Webseite der Gemeinde laufend zu informieren und sich bei Fragen an die Gemeinde zu wenden.

Eine Massnahme betrifft die Anpassung der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung. Diese ist seit dem 20. März geschlossen. Die Mitarbeitenden sind während den üblichen Bürozeiten per Telefon und E-Mail erreichbar. Das Dienstleistungsangebot wird dadurch grundsätzlich nicht eingeschränkt. Unabdingbare persönliche Termine können auf Voranmeldung vereinbart werden. Alle übrigen internen und externen Besprechungen, insbesondere Besprechungen mit mehr als fünf Teilnehmenden, finden nicht statt. Bei Fragen geben die Zentralen Dienste, Telefon (Telefon 041 492 66 66, E-Mail gemeinde@wolhusen.ch) gerne Auskunft.

Die öffentlichen Plätze, insbesondere die Spielplätze, sind momentan noch geöffnet. Die Bevölkerung wird gebeten, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu vermeiden und die geltenden Hygiene- und Verhaltensempfehlungen strikte einzuhalten. Dazu gehört insbesondere ein Abstand von zwei Metern. Sollten vermehrt Verstösse festgestellt werden, wird eine Schliessung in Betracht gezogen.

Aufgrund der Coronavirus-Krise und der daraus entstehenden wirtschaftlichen und personellen Belastungen für die Kundinnen und Kunden hat die Gemeinde entschieden, keine Mahnungen zu verschicken oder Betreibungen einzuleiten. Diese Massnahmen gelten bis mindestens zum 31. Mai 2020. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Steuern, da für diese übergeordnetes Recht gilt. Die Gemeinde ist bestrebt, die eingehenden Rechnungen vor Ablauf der Zahlungsfristen zu begleichen, um so allfällige Liquiditätsengpässe bei den Unternehmen zu minimieren.

    Die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern zu der Betreuung von Asylsuchenden

Die Corona-Pandemie und die vom Bund angeordneten Massnahmen zu deren Eindämmung wirken sich auf die Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Bern aus. Der Migrationsdienst hat in Zusammenarbeit mit den Asylsozialhilfestellen und den Gemeinden rasch umsetzbare Schritte zum Schutz der betroffenen Personen in Angriff genommen.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat der Bund die Abstandsregeln sowie die Isolations- und Quarantänemassnahmen weiter verschärft. Um das Risiko von Ansteckungen mit COVID-19 zu verringern, wurden in den aktuell fast vollausgelasteten Asylunterkünften des Kantons Bern Massnahmen umgesetzt. In den kommenden Wochen werden die Bestandszahlen aufgrund der Zuweisungen des Bundes und der geltenden Reisebeschränkungen nicht abnehmen. Aus diesem Grund nimmt der Kanton Bern zusätzliche Standorte in Betrieb, um die Belegung der Asylstrukturen zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und des Betreuungspersonals auszudünnen. Die Standorte werden so rasch wie möglich kommuniziert. 

Massnahmen des kantonalen Migrationsdienstes

In den vergangenen Wochen haben der Migrationsdienst und die für die Betreuung von Asylsuchenden zuständigen Asylsozialhilfestellen einen umfangreichen Massnahmenkatalog definiert: So wurden detaillierte Informationsunterlagen erarbeitet, Corona-Verdachtsfälle rasch isoliert, technische Schutzvorkehrungen realisiert sowie erhöhte Hygienestandards umgesetzt. Um besonders verletzliche Asylsuchende – Betagte sowie Personen mit Vorerkrankungen – zu schützen, werden diese in gesonderten Strukturen untergebracht.

Bereits am 18. März 2020 konnte dazu, mit Unterstützung der Standortgemeinde Gampelen, die Unterkunft Eschenhof in Betrieb genommen werden. Dadurch ist es einerseits möglich, verletzliche Personen angemessen unterzubringen, andererseits können die bestehenden Asylstrukturen entlastet werden. Die Unterkunft Eschenhof, die per 1. April 2020 als Rückkehrzentrum hätte genutzt werden sollen, ist bereit und wird wie geplant durch die ORS Service AG betrieben.

Um auf die durch das Coronavirus bedingte Lageverschärfung zu reagieren, aktiviert der Kanton Bern weitere Unterkünfte aus der strategischen Reserve. Der Kanton steht in einem engen Austausch mit den Standortgemeinden, den betroffenen Behörden und den Asylsozialhilfestellen.

Transfer von Nothilfebeziehenden vorübergehend unterbrochen

In der aktuellen Situation sind die Gesundheit und der Schutz der dem Kanton Bern zugewiesenen Personen des Asylbereichs und des Betreuungspersonals absolut zentral. Aus diesem Grund müssen die Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vorrangig umgesetzt werden. Aus diesem Grund wird der Transfer von Personen mit rechtskräftigen Wegweisungsentscheiden in die Rückkehrzentren vorerst ausgesetzt. Die Eröffnung dieser Zentren verzögert sich. Die Sicherheitsdirektion und die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion halten indes an einer fristgerechten Umsetzung der Neustrukturierung des Asyl- und Flüchtlingsbereichs per 1. Juli 2020 fest.

Ausserordentliche Situationen wie die aktuelle Corona-Pandemie fordern den Einsatz aller Beteiligten. Wir danken den Asylsozialhilfestellen und deren Mitarbeitenden, die tagtäglich mit den Personen im Asylbereich zusammenarbeiten, aber auch den betroffenen Standortgemeinden, den Regierungsstatthalterinnen und -statthaltern, allen anderen Betroffenen und nicht zuletzt den Mitarbeitenden für ihr grosses Engagement und ihren täglichen Einsatz unter erschwerten Bedingungen.

Die operativ herausfordernde Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird die zur Verfügung stehenden Ressourcen des Amtes für Bevölkerungsdienste bis auf weiteres sehr stark beanspruchen. Die Sicherheitsdirektion bittet daher um Verständnis, dass sie nicht auf jede Frage der Medien, Interessensgruppen oder anderweitig Interessierten einzeln eingehen kann.

    Schaffung von neuen Spitalstrukturen und Bettenausbau in Luzerner Spitälern

Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infizierten erhöht der Kanton Luzern die Zahl der Spitalbetten und Beatmungsplätze erheblich. Am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil wird ein Medical Center für den Notfall errichtet. Zusätzlich werden am SPZ bereits vorhandene Akut-Bettenkapazitäten umgenutzt. Die RehaClinic Sonnmatt wird ebenfalls als Akutspital genutzt und stellt rund 80 Betten zur Verfügung. Auch das Luzerner Kantonsspital und die Hirslanden Klinik St. Anna stocken ihre Bettenzahlen an allen Standorten auf.

 
Der Kantonale Führungsstab hat – gestützt auf die Vorgaben des Regierungsrates – den Auftrag erteilt, am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil ein Medical Center zu errichten. In einer ersten Etappe sollen innerhalb von zwei Wochen rund 200 Betten zur Verfügung gestellt werden. Die Kapazität im Endausbau und Vollbetrieb kann bei Bedarf noch weiter gesteigert werden. Das Medical Center wird in der Turnhalle, der Aula und – soweit nötig – in weiteren Räumen des SPZ eingerichtet. Es wird losgelöst vom SPZ-Tagesbetrieb durch Militär und Zivilschutz betrieben.
 
Das SPZ stellt zudem seinen neuen akutmedizinischen Nordtrakt mit bis zu 100 Betten inklusive Intensivstation und rund 30 Beatmungsplätzen komplett für die Behandlung von COVID-19 Patienten zur Verfügung. Die Versorgung der querschnittsgelähmten Patienten wird uneingeschränkt in den anderen Gebäudeteilen sichergestellt sein.
 
Gleichzeitig werden in der RehaClinic Sonnmatt in Luzern 80 Betten zur Verfügung gestellt. Die Klinik wurde bereits vorübergehend als Akutspital in die Spitalliste aufgenommen.
 
«Die Schaffung dieser neuen stationären Strukturen ist wichtig für die bestehenden Luzerner Spitäler, also das LUKS und die Hirslanden Klinik St. Anna, damit sie entlastet werden können. Wir rüsten uns damit für den sich abzeichnenden Patientenansturm», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
 
Situation am Luzerner Kantonsspital
Aufgrund der aktuellen Entwicklung rechnet das Luzerner Kantonsspital (LUKS) damit, dass die Zahl der Fälle, welche hospitalisiert werden müssen, in den nächsten Tagen und Wochen stark ansteigen wird. Um auf diese Situation bestmöglich vorbereitet zu sein, ist das LUKS seit dem 17. März im Notfallbetrieb und führt nur noch dringliche Eingriffe und Notfalloperationen durch. Mit den dadurch frei werdenden personellen und infrastrukturellen Ressourcen wurden und werden an allen drei LUKS-Standorten die Plätze für Corona-Patienten unter Hochdruck ausgebaut:
 
• Der komplette 10. Stock des Spitalzentrums in Luzern wird als Isolierungsstation betrieben, der 6. Stock ist für den gleichen Zweck einsatzbereit. Auch in Sursee (7. Stock) und Wolhusen (3. und 5. Stock) wurden Isolierungsstationen eingerichtet. Insgesamt stehen damit derzeit über 120 Betten für Corona-Patienten bereit. Der Ausbau weiterer Stockwerke mit rund 200 zusätzlichen Betten ist in Planung und kann schnell realisiert werden.
• In Luzern ist die alte Intensivstation der Chirurgie auf dem 4. Stock wieder betriebsbereit und im 2. OG des Zentrums für Intensivmedizin sind weitere Plätze für Intensivpatienten in Vorbereitung. Damit und mit dem Ausbau der Kapazitäten in Sursee und Wolhusen kann die Zahl der Intensivbetten am LUKS in kurzer Zeit auf rund 65 erhöht und damit mehr als verdoppelt werden.
• An allen LUKS-Standorten wurden sogenannte Fast-Tracks eingerichtet, in welchen bei Verdachtsfällen täglich zwischen 150 und 200 ambulante Abstriche vorgenommen werden.
 
Um das zu erwartende Patientenaufkommen bestmöglich bewältigen zu können, laufen am Standort Luzern derzeit bauliche und organisatorische Vorbereitungsarbeiten, um die Corona-Patientenströme möglichst vom restlichen Betrieb zu separieren, die Triage noch effizienter zu gestalten und so möglichst rasch medizinische Massnahmen einzuleiten.
 
Auslagerung der Geburtshilfe von Wolhusen nach Luzern
Teil dieses Ausbaus der Kapazitäten ist eine vorübergehende Auslagerung der stationären Geburtshilfe vom Standort Wolhusen in die Frauenklinik Luzern (FKL) ab dem 1. April 2020. Dadurch werden in Wolhusen personelle Ressourcen insbesondere in der Anästhesie frei, welche für den weiteren Ausbau und Betrieb der Intensivbetten für schwersterkrankte Corona-Patienten benötigt werden.
 
Von der vorübergehenden Auslagerung betroffen ist das geburtshilfliche stationäre Angebot (vorgeburtliche Hospitalisationen, Geburt und Wochenbett). Ambulante Schwangerschaftsuntersuchungen bleiben vor Ort in Wolhusen. Für die Umsetzung dieser Massnahme werden in Luzern zusätzliche Gebärzimmer bereitgestellt und das Team in Luzern wird durch Hebammen vom Standort Wolhusen unterstützt. Der übrige Personalbedarf wird durch die FKL mit dem heutigen Personalbestand sichergestellt. Dies ist insofern wichtig, damit die ärztlichen und pflegerischen Personalressourcen für den Kapazitätsausbau in Wolhusen verbleiben. Für Notfälle wird den Veränderungen durch eine entsprechende Koordination von Rettungseinheiten und Transportdiensten Rechnung getragen. Betroffene Patientinnen und Zuweiser der Region werden direkt durch das LUKS informiert. Um bestmöglich auf die aktuelle Situation und Weiterentwicklung zu reagieren, prüft der Sonderstab Pandemie zudem weitere Massnahmen an allen Standorten.
 
Situation an der Hirslanden Klinik St. Anna
Die Hirslanden Klinik St. Anna ist Teil der kantonalen Pandemieplanung und beteiligt sich mit allen personellen, materiellen und infrastrukturellen Ressourcen an der Krisenbewältigung im Kanton Luzern. Im St. Anna wurden zu diesem Zweck zwei Spezialstationen für die Isolation von COVID-19-Patienten vorbereitet und ein Fast Track eingerichtet, der eine grösstmögliche räumliche Trennung der Patientenströme erlaubt. Die Kapazität für die Behandlung von COVID-19-Patienten liegt in der Klinik St. Anna bei mehr als 100 Betten. Bei Bedarf werden die Kapazitäten der Klinik Meggen, die ebenfalls zum Hirslanden-Netzwerk am Platz Luzern gehört, beigezogen. Die verfügbaren Intensivpflegeplätze wurden im St. Anna auf aktuell 24 Plätze mehr als verdoppelt. Eingriffe werden nach medizinischer Dringlichkeit priorisiert, die Geburtenstation und das Notfallzentrum sind – mit situationsgerecht erweiterten Schutzmassnahmen – wie gewohnt in Betrieb.
 
«Die neu vier Akut-Spitäler, also das LUKS, die Klinik St. Anna, das SPZ und die Sonnmatt arbeiten in einem partnerschaftlichen Prozess am Aufbau der notwendigen Zusatzangebote. Diese sehr gute Zusammenarbeit in schwierigen Zeiten freut mich sehr», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
 
Luzerner Psychiatrie: Alle Angebote der Grund- und Notfallversorgung sind weiterhin offen
Alle ambulanten und stationären psychiatrischen Angebote in der Grund- und Notfallversorgung in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden bleiben grundsätzlich zugänglich. «Die grosse Verunsicherung und Ungewissheit belastet nicht nur psychisch Gesunde, sondern insbesondere auch Menschen mit psychischen Erkrankungen. Es ist umso wichtiger, dass Hilfe bekommt, wer Hilfe benötigt», sagt Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf. Die bisherigen Erreichbarkeiten sind auch in der aktuellen Situation sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Zuweisenden sichergestellt (w w w. lups. ch). Die Luzerner Psychiatrie bietet wie bisher für andere Hilfesuchende eine telefonische Beratung an (Telefonnummer 0900 85 65 65; Beratungstelefon im 24-Stundenbetrieb; kostenpflichtig ab 10. Minute; 3.23 CHF/Min.).
 
Übernahme von Nicht-COVID-19-Patienten
Der Kanton Luzern ist im Rahmen der Möglichkeiten bereit, Patienten aus anderen Kantonen zu übernehmen und medizinisch zu versorgen. Es sind dies zurzeit Patientinnen und Patienten, welche nicht an COVID-19 erkrankt sind und die transportfähig sind. Als nicht sinnvoll erwies sich die Verlegung von COVID-19-Patienten, da diese beatmet werden müssen. «Es ist insbesondere für den Kanton Tessin aktuell eine sehr schwierige Situation. Indem wir hier Patienten der Intensivmedizin an den Luzerner Spitälern LUKS und Hirslanden Klinik St. Anna medizinisch versorgen können, leisten wir einen Beitrag zur Entlastung des Tessiner Gesundheitssystems», so Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf.
    Gemeindeabstimmung in Utzenstorf verschoben
Gemeindeabstimmung verschoben: Da der Bundesrat die eidgenössische Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 abgesagt hat, muss der Gemeinderat auch die geplante Gemeinde-Urnenabstimmung «Bewilligung eines Verpflichtungskredits von 2‘705‘120 Franken für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes» verschieben. Neu ist vorgesehen, diese Gemeindeabstimmung im Herbst (voraussichtlich am 27. September 2020) durchzuführen.
    Das Blaue Kreuz Bern-Solothurn-Freiburg unterstützt Lehrpersonen
Seit über einer Woche sind auch im Kanton Bern sämtliche Schulen geschlossen. Der Unterricht findet von zu Hause aus statt. Im Schnellverfahren müssen Lehrpersonen ihre Unterrichtsmaterialen laufend anpassen. Das Blaue Kreuz Bern–Solothurn–Freiburg will in dieser neuen Situation unterstützen und bietet neu angepasste Lehrmittel zu Gesundheitsthemen für Oberstufenschulen an.

Mit aktuell sechs Unterrichtseinheiten, können Oberstufenlehrpersonen ihre Schülerinnen und Schüler zu Alkohol, Tabak, E-Zigarette und Cannabis sensibilisieren. Die Module sind kompatibel mit dem Lehrplan 21. Alle Materialien sind so aufbereitet, dass sie für den Unterricht zu Hause eingesetzt werden können. Nebst Wissenserweiterung wird die Selbstreflektion und Lebenskompetenz gefördert.

Nicht alle Unterrichtseinheiten sind rein digital. “Wir gehen davon aus, dass sehr viele Jugendliche ihre freie Zeit nun am Bildschirm verbringen. Daher sind viele Aufgaben so aufbereitet, dass diese auch in physischer Form gemacht werden können.“ begründet Markus Wildermuth vom Blauen Kreuz.

Zur Vertiefung der Unterrichtseinheiten sind ausgewählte Kurzfilme auf dem YouTube-Kanal vom Blauen Kreuz Bern–Solothurn–Freiburg verlinkt. Seit 2016 verzeichnete der Kanal über 4.6 Millionen Aufrufe. Die Unterrichtsmaterialien stehen kostenlos zur Verfügung.

    Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet.

Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

Am Telefon geben sich Betrüger etwa als Arztpersonal oder Angestellte einer Behördenstelle aus. Im Gespräch versuchen sie das Opfer dazu zu bringen, Bargeld für die Corona-Behandlung eines Verwandten bereitzustellen und dem später vorbeikommenden Gesundheitspersonal auszuhändigen oder an einem definierten Ort zu deponieren. Andere betrügerische Anrufer interessieren sich für mögliche Kontakte mit Infizierten und stellen beiläufig auch Fragen zu Bank- und Zahlungsdaten.

In Fake-Shops werden medizinische Produkte wie Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Fiebermesser oder Corona-Schnelltests angeboten, welche in Apotheken und lokalen Geschäften zurzeit nicht mehr erhältlich sind. Trotz Bezahlung wird die Ware nie geliefert.

Die Polizei empfiehlt bei Kontaktaufnahmen oder Angeboten im Internet und bei Telefonanrufen rund um die Corona-Thematik besonders kritisch zu sein. So können Sie sich schützen:
- Ignorieren und löschen Sie verdächtige E-Mails mit angeblichen Inhalten rund um das Corona-Virus. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie auch nicht auf Links.
- Seien Sie misstrauisch am Telefon und gehen Sie nie auf Geldforderungen ein. Nehmen Sie nach einem verdächtigen Anruf Rücksprache mit der Familie oder Vertrauenspersonen.
- Tätigen Sie vor Online-Bestellungen Recherchen zum Anbieter. Sind bei einem Online-Shop zum Beispiel keine AGB's oder kein Impressum aufgeführt oder fehlen Angaben zu Zahlungsbedingungen, deutet dies auf unseriöse oder betrügerische Angebote hin. Suchen Sie im Internet auch gezielt nach Erfahrungen zum entsprechenden Online-Shop. Oftmals sind bei unseriösen Anbietern bereits Warnungen publiziert.
- Melden Sie sich bei Fragen oder verdächtigen Feststellungen bei Ihrem kantonalen Polizeikorps.
    Das Coronavirus setzt auch die Region in Alarmbereitschaft. So hat das Kantonale Führungsorgan alle Regionalen Führungsorgane (RFO) im Kanton aktiviert und Aufträge erteilt. Der Kernstab des RFO Langenthal hat sich zu einer ersten Lagebesprechung getroffen.

Die Aktivierung der Regionalen Führungsorgane dient laut den kantonalen Behörden in erster Linie dazu, Informationen der angeschlossenen Gemeinden zu beschaffen. Betroffen von der Aktivierung ist auch das Regionale Führungsorgan (RFO) Langenthal. Aus diesem Grunde hat sich ein Teil des Kernstabes zu einer ersten Lagebesprechung getroffen. Anwesend waren Rolf Baer (Chef RFO Langenthal), Luis Gomez (Stabschef RFO Langenthal und Amtsvorsteher öffentliche Sicherheit bei der Stadt Langenthal), Christian Lehmann (Fachbereichsleiter Schutz + Rettung im RFO Langenthal und Kommandant Zivilschutz Region Langenthal) und Walter Berger vom SRO in Langenthal (Fachbereichsleiter Gesundheit im RFO Langenthal).

Beschaffung von Informationen
Laut Rolf Baer seien an diesem Rapport die Lage – auch jene im SRO-Spital in Langenthal – die bevorstehenden Aufträge und deren Umsetzung besprochen und festgelegt worden. Alle 17 dem RFO angeschlossenen Gemeinden melden jeweils täglich bis 08.00 Uhr der Langenthaler Geschäftsstelle Zivilschutz ihre Lage betreffend Coronavirus. Die Geschäftsstelle Zivilschutz fasst die Resultate zusammen und macht bei einer Veränderung oder Verschärfung der Lage Meldung an das Kantonale Führungsorgan und stellt Anträge. Periodisch trifft sich der Teilstab zu weiteren Rapporten.

Zudem hat der Zivilschutz vorsorglich notwendige Unterkünfte (oberirdisch) für Zivilschutzangehörige in Langenthal reserviert. "Die Krise könnte länger dauern, also geht es in erster Linie darum, die Führungsfähigkeit zu erhalten und nur notwendige personelle Ressourcen einzusetzen", betonte Rolf Baer. Weil es vorerst lediglich um die Informationsbeschaffung geht, nehmen bis auf weiteres nur die oben genannten RFO-Stabsangehörigen an den kommenden Rapporten teil. Das Hinzuziehen weiterer Stabsmitglieder ist bei der aktuellen Lage nicht vorgesehen, könnte bei einer drastischen Verschärfung der Lage aber notwendig werden.

Dienstag
24.03.20
  Frauenforum auf der Bäregg
Aufgrund des Coronavirus wird das Bäregg-Frauen-Forum zum Thema Stress im Alltag abgesagt. Das Forum wäre am 25. März geplant gewesen.
    Turnverein Bowil sagt Geländelauf ab
Aufgrund der aktuellen Coronavirussituation muss der TV Bowil den 43. Geländelauf, geplant für den 16. Mai, absagen.
   

Oberburg sagt Gemeindeversammlung im Juni ab
Aufgrund der aktuellen Lage hat der Gemeinderat beschlossen, die geplante Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2020 abzusagen und im Herbst 2020 nachzuholen. Ob es eine ausserordentliche Versammlung gibt oder ob die Beschlussfassung an der ordentlichen Versammlung vom 16. November 2020 erfolgt, ist noch offen.
Ebenfalls wurde durch die Verantwortlichen der Schwellenkorporation entschieden, die Mitgliederversammlung vom 11. Mai 2020 abzusagen und im Herbst 2020 nachzuholen.

Montag 23.03.20   Dass es Ende April kein grosses Eröffnungsfest für das umgebaute Schloss Burgdorf gibt, ist schon bekannt. Nun meldet die Stiftung Schloss Burgdorf zudem, dass sie das Schloss wegen der aktuellen Coronaviruskrise erst später als geplant an die neuen Nutzer übergibt. Gemäss aktuellen Angaben findet die Übergabe nun erst Ende Mai statt. Mehr Informationen gibt es hier.
    In Luzern können ab Mittwoch bei der Kantonsschule Alpenquai Corona-Tests vom Auto aus gemacht werden. Der Kanton will mit diesem Drive-In die Testkapazitäten erhöhen. Massentests für alle ohne ärztliche Vorabklärung soll es dort aber nicht geben.

Wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte, werden zu dem Drive-In-Test nur Personen zugelassen, die von einem Arzt überwiesen werden. Sie können mit dem Auto vorfahren, und eine Spitex-Mitarbeiterin wird durch das geöffnete Fenster einen Rachenabstrich machen. Die möglicherweise mit dem Coronavirus infizierte Person muss das Fahrzeug nicht verlassen.

Dieses Vorgehen ermögliche einen optimalen Einsatz von Personal und Material, teilte die Staatskanzlei mit. Eine Gesundheitsfachperson könne bis zu zehn Tests pro Stunde abnehmen, statt bislang nur einem Test. Die Staatskanzlei schreibt von der "ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler".

Gleichzeitig wird das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal reduziert, dies weil die möglicherweise infizierte Person im Auto bleibt und die Tests ausserhalb eines Spitals durchgeführt werden.

In einem nahegelegenen Labor werden die Abstriche ausgewertet. Damit könne die Zeit bis zum Vorliegen eines Testresultats um bis zu einem Tag verkürzt werden, heisst es in der Mitteilung.

    Gemeinde Signau: Corona-Virus Solidarität / Hilfe
Aufruf: Die Situation um das Corona-Virus schränkt uns in allen Lebens-lagen ein. Wir bitten Sie alle inständig, die Anordnung und Weisungen des Bundesrates strikte zu befolgen. Die Lage ist ernst. Wir zählen auf Sie. Der Gemeinderat ist verpflichtet, die Massnahmen und Verbote des Bundesrates auf Gemeindegebiet durchzusetzen.
Anfragen für Unterstützung: Personen, die in diesen schwierigen Zei-ten Unterstützung brauchen, sollen die Hilfe auch unkompliziert anfor-dern können. z.B. Einkäufe tätigen lassen, Mahlzeitendienste, Nachbar-schaftshilfe, untereinander telefonieren etc.
- bitte nehmen Sie möglichst sofort mit der Gemeindeverwaltung Signau telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf und melden Sie Ihre Bedürfnisse
Angebote für Hilfeleistungen: Es gibt in Signau Personen, die gerne frei-willig helfen möchten. Es geht dabei um Nachbarschaftshilfe, Hausliefer-dienste, telefonische Kontaktaufnahmen etc.
- bitte melden Sie sich umgehend bei der Gemeindeverwaltung Signau telefonisch oder per E-Mail und teilen Sie dort Ihre Hilfsangebote mit
Die Gemeindeverwaltung nimmt die Anfragen und Angebote entgegen und versucht diese zu koordinieren. Es ist vorgesehen, in dieser Woche die Bevölkerung mit einem Flugblatt auf Hilfsangebote und Dienstleistun-gen hinzuweisen. Daher danken wir für Ihre raschen Meldungen.
Telefon: 034 497 11 25
E-Mail: info@signau.ch
    TCS stellt Fahrzeugprüfungen im Kanton Bern ein

In den Sektionen Bern sowie Biel/Bienne-Seeland werden ab sofort keine Fahrzeugkontrollen und Tests sowie Fahrtrainings und Kurse mehr durchgeführt. Dies im Rahmen der vom Bundesrat verordneten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus.

In den Technischen Zentren werden amtliche Kontrollen (MFK) und freiwillige Fahrzeugtests (z.B. Occasions-Test) durchgeführt. Diese werden in der aktuellen Situation als nicht dringend notwendig erachtet, zumal das kantonale Strassenverkehrsamt sämtliche Fristen für die MFK verlängert hat.

Deshalb schliesst die TCS Sektion Bern ihre Einrichtungen in Ittigen und Thun-Allmendingen und die Sektion Biel/Bienne Seeland das technische Center in Bözingen vorerst bis zum 19.4.2020. Betroffen sind auch die Tätigkeiten auf den Prüfbahnen in Langenthal und Langnau sowie die Fahrtrainings in Lignières.

Die TCS Sektion Bern hat zudem bereits sämtliche Mitgliederversammlungen verschoben und alle Kurse bis Ende April abgesagt. Auch die Sektion Biel/Bienne-Seeland wird die Mitgliederversammlung verschieben sowie sämtliche Kurse bis auf Weiteres absagen.

Aktuelle Informationen zu den geltenden Massnahmen sind auf den Webseiten der beiden Sektionen publiziert.

In dringenden Fällen können sich die betroffenen Personen direkt ans Strassenverkehrsamt wenden.

    Turnunterricht für Schulkinder - Projekt "rosa&ruedi"
Die aussergewöhnliche Zeit ist für alle von uns eine Herausforderung. Insbesondere für viele Kinder, welche nun zu Hause unterrichtet werden.
Als sportbegeisterte Lehrerin und hauptberuflicher Trainer ist es uns wichtig, dass sich die Kinder, auch gerade in dieser schwierigen Zeit, viel bewegen und zwischen den Schulbüchern eine Bewegungspause einlegen.
Deshalb haben wir das Projekt "rosa&ruedi" lanciert.
Während der Präsenzunterricht an den Schulen ausfällt, können die Kinder jeden Tag mit Rosa und Ruedi turnen! Täglich um 09.30 Uhr, zur Zeit der grossen Pause, präsentieren Rosa und Ruedi neue, spannende und herausfordernde Bewegungsideen, welche alle Kinder zu Hause nachmachen können. In der Wochenchallenge gibt es zudem täglich anspruchsvolle Aufgaben zu meistern.

Unser Ziel ist es, dass bald möglichst viele Kinder mitturnen.

Pascal Wüthrich & Nadja Fankhauser
Homepage: rosaundruedi.ch
Instagram: rosaundruedi
Facebook: rosa & ruedi
    Kanton Bern: Aussensitzplätze im Umfeld von Take-Aways ab sofort verboten
Sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice müssen sämtliche Sitzgelegenheiten auf öffentlichem oder privatem Grund entfernen oder absperren.

Das Kantonale Führungsorgan hat am Freitag im Auftrag der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter über die Regelung betreffend Take-Aways informiert. Diese Regelung wurde über das Wochenende weiter präzisiert.

Gemäss Art. 6 Abs. 3 Bst. b COVID-19 Verordnung 2 des BundesratsLink öffnet in einem neuen Fenster. sind Imbiss-Betriebe (Take-Aways) von der vorerst bis am 19. April 2020 verfügten Schliessung ausgenommen, soweit sie Lebensmittel und Gegenstände für den täglichen Bedarf anbieten. Unter den Begriff des Imbiss-Betriebs fallen auch Hauslieferdienste und Angebote, welche das Abholen von Mahlzeiten nach vorgängiger Bestellung umfassen. Imbiss-Betriebe dürfen keine Sitzplätze anbieten bzw. haben ihre Sitzgelegenheiten (auch Aussensitzplätze) für das Publikum zu sperren (Erläuterungen zur VerordnungLink öffnet in einem neuen Fenster., S. 8f).

Der Betrieb eines Take-Aways ist im Kanton Bern bewilligungsfrei möglich, sofern kein Alkohol verkauft wird. Der Alkoholverkauf über die Gasse im Rahmen von Take-Aways bleibt Gastgewerbebetrieben mit entsprechender Bewilligung vorbehalten. Für alle Take-Aways gelten die üblichen Ladenöffnungszeiten (Montag-Freitag bis 20.00 Uhr, Samstag bis 17.00 Uhr). Nicht von dieser Einschränkung betroffen sind Hauslieferungen.

Um Menschenansammlungen zu vermeiden, weisen die Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice an, sämtliches Sitz-Mobiliar auf öffentlichem oder privatem Grund zu entfernen oder abzusperren.

    Der Kanton Bern hat zwei weitere Todesfälle aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu beklagen. Die Zahl der Corona-Toten stieg damit auf insgesamt fünf Personen an.

Gesamthaft zählte der Kanton Bern am Montagmorgen 470 «Corona»-Fälle, wie die Behörden auf ihrer Internetseite bekannt gaben.

    Wolhusen:
Aufgrund der ausserordentlichen Lage betreffend dem Coronavirus wurde die Gruppe "Wolhuse hebt zäme!" gegründet. Die Gruppe versucht, Wolhuserinnen und Wolhuser, welche auf Unterstützung angewiesen sind, mit anderen, die gerne Hilfe anbieten möchten, zu vernetzen. Die Dienstleistungen erfolgen unentgeltlich.

Sei es für Einkäufe, für Transporte oder für einen Spaziergang mit dem Hund: Wer Hilfe benötigt oder anbieten möchte, kann auf der Facebook-Seite "Wolhuse hebt zäme!" einen Post machen. Für diejenigen, die kein Facebook-Konto besitzen, wurde eine Telefon-Hotline (041 490 04 73) eingerichtet.

Hinter der Initiative stehen die Betreiber der Plattform "WerWasWolhusen". Sie werden durch die Gemeinde unterstützt.

    Kantonaler Führungsstab: Freiwillige Helfer können sich online melden
Sie wollen den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus im Kanton Luzern aktiv unterstützen? Dann können Sie online ein Formular ausfüllen. Der Kantonale Führungsstab prüft die Angaben und teilt freiwillige Helferinnen und Helfer jenen Organisationen und Institutionen zu, die am dringendsten Hilfe benötigen. 
 
Freiwillige Arbeit erwünscht: Insbesondere medizinisches Fachpersonal kann im Gesundheitsbereich an verschiedenen Stellen wertvolle Dienste leisten. Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich online eintragen. Mögliche Arbeiten umfassen unter anderem medizinische Facharbeiten, Betreuungsaufgaben, Fahrdienste und Verpflegungsdienste.
 
Personen, die Teilzeit in Alters- und Pflegeheimen, Spitälern, Apotheken, Drogerien oder Arztpraxen arbeiten, werden in nächster Zeit voraussichtlich vom eigenen Betrieb benötigt. Freiwilligenarbeit darf nur leisten, wer durch den Arbeitgeber freigestellt wird. Personen, die nicht freigestellt sind, sollen das online Formular nicht ausfüllen.
 
Der Kantonale Führungsstab ist für die Koordination aller freiwilligen Helferinnen und Helfer zuständig. Er prüft die Angebote und teilt – unter Berücksichtigung der Vor- und Fachkenntnisse – die Personen jenen Organisationen und Institutionen zu, die jetzt eine entsprechende Unterstützung brauchen. Über den Einsatz entscheiden die zuständigen Behörden und Institutionen.
 
Die freiwilligen Helfer und Helferinnen sind bei ihrem Arbeitgeber über die obligatorische Unfallversicherung versichert oder verfügen über eine Unfalldeckung in ihrer obligatorischen Krankenpflege-Versicherung (Krankenkasse). Krankheitsereignisse sind in der obligatorischen Krankenpflege-Versicherung gedeckt. Haftpflichtschäden sind über die kantonale Haftpflichtversicherung gedeckt. Weitere Bestimmungen zu den Anstellungsbedingungen werden direkt mit den Institutionen vereinbart, sollte ein Arbeitseinsatz zustande kommen.
Sonntag
22.03.20
  Die Emmentaler Bike Challenge wird abgesagt
Der Wettkampf wäre für Mitte August geplant gewesen. Weil aber unklar ist, wie lange die Einschränkungen wegen des Coronavirus noch dauern und eine sorgfältige Planung unter den aktuellen Umständen kaum möglich sei, hat das OK beschlossen, die Bike Challenge abzusagen. Der nächste Anlass findet daher am 14. August 2021 statt, melden die Organisatoren
Samstag 21.03.20    ProLangnau.ch - Eine Webseite vernetzt lokale Geschäfter, die geöffnet sind oder Lieferdienste anbieten 
Samstag 21.03.20   Die Sammelstellen in der Stadt Bern bleiben offen, und die Entsorgungshöfe werden nach kurzem Unterbruch wieder geöffnet. Das hat die Stadt Bern am Samstag bekanntgegeben.

Sie stützt sich dabei auf eine Empfehlung des Bundesamts für Umwelt (Bafu): Sowohl betreute als auch nicht betreute Sammelstellen sollten weiterhin betrieben werden, da sie zur Grundversorgung zählten. Die Stadt Biel hatte am Freitag mitgeteilt, sie setze die Wertstoffsammlungen für Papier, Glas und Metall ab dem 25. März aus. Die Massnahme sei nötig, um die Sammlung von Hauskehricht und Grüngut langfristig sicherzustellen. Die Stadt Bern hält nicht nur die Sammelstellen offen, sie kommt auch auf ihren Entscheid in Sachen Entsorgungshöfe zurück. Diese hatte sie unter der Woche geschlossen. Am Montag nehmen die Entsorgungshöfe Schermen und Fellerstrasse ihren Betrieb in angepasster Form wieder auf. So werden die Kunden nur dosiert eingelassen und müssen das Entsorgungsgut selber ausladen. So könne die nötige Distanz zwischen Personen eingehalten werden, schreibt die Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün. Sie ruft die Bevölkerung auf, die Sammelstellen und Entsorgungshöfe nur dann aufzusuchen, wenn es wirklich notwendig sei. Risikogruppen oder Personen mit Krankheitssymptomen müssen den Entsorgungshöfen fernbleiben. (sda)

    Offener Brief von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga: 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Unser Leben hat sich über Nacht verändert. Schulen, Kinos und Läden sind geschlossen, Veranstaltungen verboten. Ältere und kranke Menschen bleiben zu Hause. Viele Berufstätige arbeiten von daheim aus. Im Büro oder auf der Strasse kommen wir uns nicht näher als zwei Meter. Ansammlungen von mehr als fünf Personen sind draussen verboten.

Diese Regeln sind wichtig. Denn sie retten Leben. Darum müssen wir sie unbedingt einhalten. Nur so können wir Ansteckungen vermeiden und die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen. Und das ist jetzt entscheidend.

Wenn sich das Virus zu schnell verbreitet, sind die Intensivstationen in unseren Spitälern überlastet. Die Folgen können verheerend sein.

Die Opferzahlen in der Schweiz steigen. Das tut weh. Bund, Kantone und Gemeinden arbeiten Tag und Nacht an Lösungen. Es ist aber wie so häufig in unserem Land: Es braucht die Bevölkerung.

Wir, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, haben es in der Hand. Im Namen des Bundesrats rufe ich Sie deshalb auf: Bleiben Sie daheim, wenn Sie älter als 65 oder krank sind. Bleiben Sie auf Distanz zu anderen Menschen. So helfen Sie sich. Und so helfen Sie den anderen.

Die Behörden lassen die Bevölkerung nicht allein. Wir kümmern uns um Betriebe und Arbeitsplätze. Der Bundesrat hilft Unternehmen, Angestellten und Freischaffenden, die um ihre Existenz kämpfen. Er sorgt dafür, dass Löhne bezahlt werden können und Firmen Kredite erhalten. Mehr als 40 Milliarden Franken stehen ab sofort zur Verfügung, rasch und unbürokratisch.

Nicht alle Menschen können zu Hause bleiben. Wir brauchen das Gesundheitspersonal, die Pöstler, die Verkäuferinnen, die Lastwagenfahrer, Bus-Chauffeure, unsere Bäuerinnen und Bauern, die Armeeangehörigen: Sie schauen, dass die Versorgung auch weiterhin funktioniert. Ihnen gebührt ein riesengrosses Dankeschön!

Genau das hat die Schweiz immer ausgezeichnet. Wenn es darauf ankommt, sind wir mehr als 26 Kantone und 8,5 Millionen Menschen. Wir sind ein Land. Und wir sind füreinander da.

Simonetta Sommaruga
Bundespräsidentin

Freitag 20.03.20   Weitere Massnahmen des Bundesrates
    Informationen zur Umsetzung der Massnahmen des Bundesrats

Die Regierungsstatthalterämter führen wegen der ausserordentlichen Lage vorderhand keine gerichtlich angeordneten Ausweisungen von Mieterinnen und Mietern durch. Sie präzisieren zudem die Regelung für Take-Aways.  Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt (SVSA) schränkt ab sofort die Fahrzeug- und Schiffsprüfungen ein. Für die Gemeinden liegen Antworten auf häufig gestellte Fragen vor.

    Rüderswil: Absage Abstimmung ZPP 1 „Tannschachen“ vom 17. Mai 2020

Aufgrund der Corona-Krise hat der Bundesrat den Abstimmungstermin vom 17. Mai 2020 abgesagt. Somit wird auch die Abstimmung betreffend ZPP 1 „Tannschachen“ verschoben.

Im Zusammenhang mit dem Bundesratsentscheid hat der Gemeinderat Rüderswil entschieden, die Abstimmung über die Änderung Baureglement und Zonenplan ZPP 1 „Tannschachen“ in Zollbrück auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Sobald der neue Abstimmungstermin bekannt ist, wird der Gemeinderat darüber informieren.

    Burgdorf: Der Bundesrat hat heute Nachmittag Ansammlungen von mehr als fünf Personen ab sofort verboten.

Die Stadt hat deshalb die Gebrüder Schnell Terrasse bereits geschlossen und die Hauptsammelstelle in der Lyssachstrasse bleibt ab Montag bis auf weiteres geschlossen. Die Schweiz befindet sich in einer ausserordentlichen Lage. Die Zahl der Fälle nimmt rasch zu. Die gesamte Bevölkerung ist betroffen und dringend aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen. Um die Zahl der schweren Erkrankungen zu begrenzen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems zu vermeiden, braucht es gemeinsames Handeln. Die Stadt setzt das Ansammlungsverbot des Bundesrates mit der Schliessung der Gebrüder Schnell Terrasse sowie der Hauptsammelstelle an der Lyssachstrasse um. An diesen beiden Orten ist es auf andere Weise nicht möglich, grössere Ansammlungen zu verhindern. Die Bevölkerung wird um Verständnis sowie um Unterstützung der Massnahmen gebeten.
    Grand-Prix von Bern
Sieben Wochen vor der geplanten Austragung des 39. Grand-Prix von Bern (9. Mai 2020) sieht sich das OK gezwungen, den Volkslauf in diesem Jahr wegen dem Coronavirus abzusagen. Der nächste Grand-Prix findet somit am 22. Mai 2021 statt. Die Absage stellt den Verein Grand-Prix von Bern vor ernsthafte wirtschaftliche Probleme. «Dank dem Entgegenkommen unserer Sponsoren und hoffentlich auch der Läuferinnen und Läufern dürften wir es wohl schaffen. Wir danken schon jetzt allen, die dazu beitragen, dass der Grand-Prix von Bern nicht verschwinden muss und in einem Jahr erneut stattfinden kann», sagt OK-Präsident Matthias Aebischer.
    Entlebuch:
Hilfsangebote
Um den Alltag für gefährdete bzw. auf Hilfe angewiesene Menschen in der Gemeinde Entlebuch zu erleichtern, wurden bzw. werden laufend zahlreiche Angebote aufgebaut. Wer Hilfe benötigt oder auf der anderen Seite beispielsweise Einkäufe für jemanden übernehmen kann, wendet sich an Joe Herzog, Sozialvorsteher (Tel. 041 482 02 50 / gemeindekanzlei@entlebuch.ch). Dieser koordiniert und vermittelt die entsprechenden Dienstleistungsangebote und Unterstützungsanfragen.

Wirtschaftsförderung unterstützt Unternehmen
Die Wirtschaftsförderung hat ihr Informationsangebot ausgebaut. Die Luzerner Unternehmungen werden in dieser schwierigen Zeit bestmöglich unterstützt. Auf der Website der Wirtschaftsförderung sowie über deren Social-Media-Plattformen stehen die wichtigsten Informationen bereit.
Donnerstag 19.03.20   Kanton Luzern sagt kantonale Abstimmung vom 17. Mai ab

Der Regierungsrat verschiebt die Abstimmung über die Volksinitiative «Fair von Anfang an, dank transparenter Vormiete!».

Die Gemeinderatswahlen vom 29. März 2020 finden nach heutigem Wissensstand statt. In den nächsten Tagen wird eine Notverordnung zur Regelung der politischen Rechte während der COVID-19-Situation auf Stufe Gemeinden verabschiedet.

Weiter hat der Regierungsrat das Gespräch mit den in Luzern tätigen Geschäftsbanken aufgenommen, zusammen mit der Wirtschaftsförderung Anlaufstellen für die Wirtschaft geschaffen, beim Bund zugunsten einer schweizweit koordinierten Unterstützung der Wirtschaft interveniert und zusätzliche Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie in Angriff genommen.

    Die Gemeinde Ruswil informiert im „Anzeiger vom Rottal“ die Bevölkerung

Das Coronavirus betrifft uns alle. Der Gemeinderat hat im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Krankheitserregers Vorkehrungen in Ergänzung der Massnahmen des Bundes und des Kantons getroffen. Aktuell gilt Folgendes:

  • Öffentliche und private Veranstaltungen (gilt explizit auch für Privatpartys) sind schweizweit vorläufig bis am 19. April verboten.
  • Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden schweizweit bis 19. April geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios. Offen bleiben aber beispielsweise Lebensmittelläden, Takeaways, Betriebskantinen, Drogerien. Auch die Post, Tankstellen, Banken, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen können offen bleiben, die Hygienemassnahmen des Bundes müssen auf jeden Fall eingehalten werden. Eine aktuelle Liste über Betriebe und Läden, die geschlossen werden müssen, ist auf der Webseite des Bundesamtes für Gesundheit zu finden: wwww.bag.admin.ch. Bei Fragen zur Handhabung der Bestimmung wenden sich die Unternehmen bitte an die kantonalen Stellen (Hotline: 041 939 20 70).
  • Bis nach den Osterferien findet kein Schul- und Musikschulunterricht statt.
  • Die Gemeindebibliothek bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
  • Der Jugendraum Bojler ist bis auf Weiteres geschlossen.
  • Der Spielgruppen-Betrieb wurde für das laufende Spielgruppenjahr eingestellt.
  • Die gemeindeeigenen öffentlichen Infrastrukturen sind für kulturelle und sportliche Vereinsaktivitäten (inkl. Trainings, Proben) per sofort bis mindestens am 19. April 2020 geschlossen.
  • Carpe Diem wird abgesagt.
  • Die Gemeindeverwaltung steht der Bevölkerung zu den ordentlichen Öffnungszeiten zur Verfügung. Wenn immer möglich, wird die Bevölkerung derzeit aufgefordert, die Verwaltung nur per Telefon oder auf elektronischem Weg zu kontaktieren.
  • Die Bevölkerung wird dringend gebeten sich zwecks Schonung des Gesundheitssystems und zum Schutze der Risikogruppen an die Hygieneempfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit zu halten und momentan auch auf privater Basis Ansammlungen von Personen (z.B. auf Spielplätzen) zu vermeiden. Der Gemeinderat appelliert an die Solidarität über alle Altersgruppen hinweg.

Die Massnahmen wiederspiegeln die aktuelle Situation (Stand 17. März), die sich täglich ändern kann. Gemeinde und Schule haben einen Krisenstab installiert, welcher sich regelmässig über die aktuelle Situation austauscht und Massnahmen in seinem Zuständigkeitsbereich erarbeitet. Aktuelle Informationen sind auf der Webseite der Gemeinde (mit entsprechenden Links auf die Bestimmungen des Bundes und des Kantons) und der jeweiligen Institutionen (Schule, Musikschule, Spielgruppen, etc.) auffindbar.

    Thun: Coronavirus: Vorgaben des Bundes dringend einhalten!

Seit Montag um Mitternacht gilt die ausserordentliche Lage in der Schweiz. Der Gemeinderat der Stadt Thun appelliert an die Bevölkerung, sich zwingend an die verhängten Massnahmen des Bundes zu halten. Für Personen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, hat die Stadt Thun eine Koordinationsstelle mit Hotline und eine Facebook-Gruppe eingerichtet.

«Liebe Thunerinnen und Thuner, die Situation ist ernst. Bitte halten Sie sich unbedingt an die vom Bund verhängten Massnahmen. Wahren Sie den nötigen Abstand und bleiben Sie wenn immer möglich daheim. Wir sind jetzt alle gefragt. Ich appelliere an Ihre Solidarität. Nur gemeinsam schaffen wir es, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und damit unser Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten», betont Stadtpräsident Raphael Lanz.

Dienstleistungen für Bevölkerung

Die Stadt Thun wird weiterhin und angepasst an die ausserordentliche Lage ihre öffentlichen Dienstleistungen gegenüber der Bevölkerung erfüllen. Insbesondere hält sie die Vorgaben zum Schutz der Mitarbeitenden konsequent ein. Die Schalter der Einwohnerdienste, des Migrationsdiensts, des Polizeiinspektorats, von Steuern- und Inkasso und der Sozialdienste sowie die AHV-Zweigstelle sind nur noch auf telefonische Voranmeldung geöffnet. Aktuelle Informationen erhalten Sie unter www.thun.ch sowie www.thun.ch/corona

Unterstützung für Risikogruppen und das Gewerbe

Die Stadt Thun setzt sich ein für jene, die aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung zu den besonders verletzlichen Personen gehören. Bereits am Freitag hat die Stadt die Facebook-Gruppe «Solidarität in Thun – wir unterstützen einander in der Corona-Krise» eingerichtet, um Unterstützungswillige und Hilfesuchende zusammen zu bringen. Zusätzlich bietet die Stadt ab dem 19. März eine Koordinations- und Auskunftsstelle für hilfesuchende Personen an. Insbesondere für ältere Leute und andere Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen besonderen Schutz benötigen und auf Unterstützung angewiesen sind (z.B. beim Einkaufen, bei der Besorgung von Medikamenten etc.). Hilfesuchende können sich täglich von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 033 225 84 21 an die Stadtverwaltung wenden.

Verzeichnis von Geschäften, welche Hauslieferdienst anbieten

Besonders herausfordernd und schwierig ist die Situation auch für die Wirtschaft und das Gewerbe. Die Solidarität der Bevölkerung soll auch in Bezug auf die lokale Wirtschaft spielen. In Zusammenarbeit mit der Innenstadtgenossenschaft Thun (IGT) hat die Stadt Thun auf der Webseite des Wirtschaftsraums Thun ein Verzeichnis von Detailhandelsgeschäften und Restaurants mit Hauslieferdienst zusammengestellt. Auf www.wirtschaftsraum.ch/coronavirus können interessierte Unternehmen, welche einen Hauslieferdienst anbieten, ab sofort selbstständig einen kostenlosen Eintrag erfassen.

Abstimmung vom 17. Mai verschoben

Der Bund hat heute die Abstimmung vom 17. Mai verschoben. Die beiden städtischen Vorlagen (Quartierschulinitiative und Erweiterung Verwaltungsraum) sind entsprechend ebenfalls verschoben.

Die Task Force der Stadt Thun tagt weiterhin täglich, ist im Austausch mit weiteren Behörden und trifft allfällige weitere Massnahmen zum Schutz und zur Unterstützung der Bevölkerung.
    Oberdiessbach
Aufgrund der vom Bundesrat am 16. März 2020 verfügten Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektion, haben die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Kiesental, der Brass Band Oberdiessbach und des Gewerbevereines Oberdiessbach und Umgebung gemeinsam beschlossen, die Durchführung der Events im Mai abzusagen.
Betroffen sind die Generalversammlung der Raiffeisenbank Kiesental vom 7. Mai 2020, der Amtsmusiktag der Brass Band Oberdiessbach vom 08./09. Mai 2020 und die Gewerbeausstellung des Gewerbevereines Oberdiessbach und Umgebung vom 15.- 17. Mai 2020.
    Willisau: Massnahmen aufgrund Corona-Virus

Um die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz einzudämmen und um die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen, haben der Bundesrat und der Regierungsrat des Kantons Luzern verschiedene Massnahmen beschlossen. Der Stadtrat ist für die Umsetzung dieser Massnahmen für die Stadt Willisau zuständig und verantwortlich. Er hat daher am letzten Freitag die vollständige Schliessung aller Schulanlagen, des Hallenbads, aller Sportanlagen, des Ringer- und Schwingerzentrums und aller Aussen-Sportanlagen vorderhand bis 19. April 2020 (gemäss Beschluss Bundesrat) beschlossen. Dies gilt auch für jeglichen Vereinsbetrieb. Mitte April wird der Stadtrat die aktuelle Situation erneut überprüfen und über eine Verlängerung dieser Beschlüsse befinden unter Berücksichtigung der dann geltenden Vorschriften und Massnahmen des Bundes- und Regierungsrates. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis.

Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht

In den Heimen Zopfmatt, Breiten und Waldruh leistet das gesamte Personal sehr gute, wichtige und geschätzte Arbeit. Auch dieses Personal ist anfällig auf Erkrankungen und den Corona-Virus. Daher kann der Fall eintreffen, dass einzelne Heime zu wenig Fachpersonal, Pflegepersonal oder Hilfspersonal haben könnten um den Heimbetrieb weiterhin gewährleisten zu können. Wir suchen Freiwillige zwischen 20 und 60 Jahren, welche bereit wären, in einer solchen Krisensituation in die Lücken zu springen und mitzuhelfen, die Heimbetriebe zu gewährleisten.  In diesem Falle können Sie sich beim Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum, Zehntenplatz 1, Tel. 041 972 63 63 oder stadtkanzlei(at)willisau.ch melden. Bei Bedarf würden Sie dann kontaktiert und mit den für Sie vorgesehenen Aufgaben vertraut gemacht. Spezielle Situationen bedürfen besonderer Massnahmen. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum bleibt offen / Dienstleistungen beim Regionalen Zivilstandsamt eingeschränkt

Gemäss Bundesbeschluss bleiben die öffentlichen Verwaltungen offen. Wir bitten die Bevölkerung jedoch, nur im Notfall an den Schaltern zu erscheinen. Vieles kann per Telefon geklärt werden. Bestellungen können ebenfalls per Telefon oder Mail erfolgen. Zudem steht der Online-Schalter auf der Webseite zur Verfügung. Beim Regionalen Zivilstandsamt bleiben die Schalter geschlossen. Die Bestellung von Ausweisen usw. kann per Telefon oder Mail erfolgen. Persönliche Vorsprachen werden nur nach vorgängiger telefonischer Terminvereinbarung ermöglicht. Alle Telefonnummern und Mailadressen finden Sie auf unserer Webseite www.willisau.ch.

Monatsmarkt von Donnerstag, 26. März 2020 abgesagt

Aufgrund der besonderen Lage der Schweiz mit dem Corona-Virus ist der Monatsmarkt von Donnerstag, 26. März 2020 abgesagt. Über die Durchführung des nächsten Monatsmarktes vom 30. April 2020 wird der Stadtrat später entscheiden.

Urnenabstimmung Vereinigung Gettnau-Willisau

Am Sonntag, 29. März 2020, findet die Urnenabstimmung über die Vereinigung von Gettnau und Willisau statt. Das Abstimmungsmaterial wurde allen Stimmberechtigten rechtzeitig zugestellt. Die briefliche Stimmabgabe ist ab Erhalt des Abstimmungs-materials möglich. Das Urnenbüro im Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum Zehntenplatz 1, Erdgeschoss, ist am Sonntag, 29. März 2020, vom 10.45 bis 11.15 Uhr geöffnet. Um 11.15 Uhr wird der Briefkasten vor dem Eingang ins DLZ zum letzten Mal geleert. Der Stadtrat freut sich, wenn möglichst viele Stimmberechtigte von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen.

Mittwoch 18.03.20   Das Alterszentrum Haslibrunnen in Langenthal und weitere Institutionen sammeln Kinderzeichnungen, um isolierten Bewohnenden eine Freude zu bereiten. Gefragt sind auch Rätsel aus dem Oberaargau und Emmental, um bestenfalls ein Rätselheft zusammenstellen zu dürfen. 
    Massnahmen Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee

Der Gemeinderat hat vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus und der vom Bundesrat am vergangenen Montag verhängten "ausserordentlichen Lage" entschieden, den Kernstab des gemeindeeigenen Führungsorgans mit sofortiger Wirkung zu aktivieren. Daneben hat er zu weiteren Bereichen Massnahmen getroffen und Entscheide gefällt.

Der Gemeinderat verfolgt als oberstes Führungsorgan die weitere Entwicklung fortlaufend. Er ist gewillt, die Behörden von Bund und Kanton bei der Bewältigung dieser Krise im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich zu unterstützen. Er hat deshalb beschlossen, das Kernteam des für ausserordentliche Lagen zur Verfügung stehende gemeindeeigenen Führungsorgans sofort zu aktiveren. Seine Aufgaben umfassen neben der Koordination von Aufgaben und Massnahmen im Zusammenhang mit der ausserordentlichen Lage auch die Vorbereitung von Entscheiden der Gemeindebehörden.

Daneben übt der Gemeinderat auch die Aufsicht über die Verwaltung und ihre Tätigkeiten aus. Er ist bestrebt, zusammen mit der Verwaltungsleitung die zwingend notwendigen Dienstleistungen weiterhin zu erbringen. Solange wie möglich soll zudem auch das übrige Dienstleistungsangebot weitergeführt werden.

Aufruf zur Solidarität

Der Gemeinderat appelliert an die Bevölkerung, die von Bund und Kanton angeordneten Massnahmen konsequent zu befolgen. Er zählt zudem auf die in Herzogenbuchsee gelebte Solidarität unter allen Altersgruppen und dankt all jenen Personen, die sich in irgendeiner Weise für das Wohl der Gemeinschaft freiwillig einsetzen.

Absage aller durch die Gemeinde organisierten Veranstaltungen

Vorläufig und mit Wirkung bis am 19. April 2020 finden keine von der Gemeinde organisierten Veranstaltungen mehr statt. Davon betroffen ist die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 25. März 2020 sowie die traditionell am Mittwoch vor Ostern stattfindende "Buchsi-Eiertütschete". Neben der Schule sind auch alle Angebote des freiwilligen Sports vorläufig bis 19. April 2020 ausgesetzt.

Behördentätigkeit fortführen

Der Gemeinderat führt seine Tätigkeit als oberstes Führungsorgan der Gemeinde unverändert fort. Die Funktionsfähigkeit kann mit den zur Verfügung stehenden technischen und organisatorischen Massnahmen weiterhin gewährleistet werden. Ebenfalls fortgeführt werden soll – unter Wahrung der von den Bundes- und Kantonsbehörden angeordneten Massnahmen – die Tätigkeit der ständigen Kommissionen der Gemeinde für Beschlüsse, die keinen zeitlichen Aufschub erdulden.

Schliessung der öffentlichen Anlagen

Die Schul- und Sportanlagen sowie die öffentlichen Räume der Gemeinde bleiben vorläufig bis am 19. April 2020 für die Benützung durch die Öffentlichkeit geschlossen.

Im Moment nicht von diesen Massnahmen betroffen sind der Gemeindepark und die Aussenräume zu den Schulanlagen sowie die öffentlichen Spielplätze. Der Gemeinderat ersucht die Bevölkerung jedoch zur strikten Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneregeln des BAG – unter anderem zur Wahrung der notwendigen Distanz und Vermeidung grösserer Menschenansammlungen. Zudem bittet er den geltenden Benützungsvorschriften Beachtung zu schenken (Einhaltung Betriebszeiten).

Einschränkungen der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung ist bemüht, ihr Dienstleistungsangebot so gut wie möglich weiterhin gewährleisten zu können. Die persönlichen Kontakte mit Kundinnen und Kunden werden jedoch per sofort auf das absolute Minimum reduziert. Davon betroffen sind die Öffnungszeiten der Schalter der Gemeindeverwaltung. Der Zentralschalter im Gemeindehaus bleibt wie folgt für dringende Besuche reduziert geöffnet: Montag 14.00 – 18.00h und Freitag 09.00 – 12.00h. Die Schalter der Sozialabteilung bleiben bis auf weiteres geschlossen. Telefonisch ist die Verwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten weiterhin erreichbar.

Vorsorgliche personalrechtliche Massnahmen

Im Bereich des Personalrechts der Gemeinde hat der Gemeinderat ergänzende Beschlüsse u.a. in Bezug auf die Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz und zu Home-Office, zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bei Quarantäne oder bei vorübergehender Schliessung einzelner Betriebszweige gefasst.

Hilfeleistungen für die Bevölkerung

Der Gemeinderat hat sich zudem mit der sich abzeichnenden Problematik der verstärkten Hilfsbedürftigkeit von älteren Personen und Eltern, die auf Betreuungsangebote von Kindern angewiesen sind, befasst. Er setzt dabei primär auf die Solidarität der Bevölkerung. Er hat zudem erfreut zu Kenntnis genommen, dass neben den bereits zur Verfügung stehenden Angeboten, die reformierte Kirchgemeinde eine Koordinationsstelle zur Vermittlung gegründet hat.

Der Gemeinderat will die Zusammenarbeit mit der ref. Kirchgemeinde intensivieren und dankt den Verantwortlichen für die rasche Einführung dieses dringend erforderlichen zusätzlichen Angebots. Seitens Gemeinde ist die Leiterin der Sozialabteilung, Frau Andrea Lüthi, für die Koordination der Zusammenarbeit zuständig. Sie nimmt Anregungen und Angebote zu Hilfeleistungen gerne entgegen (Telefon
062 956 51 32 | andrea.luethi@herzogenbuchsee.ch).

Das Betreuungsangebot für Eltern mit schulpflichtigen Kindern wird über die Schule Herzogenbuchsee bzw. den Oberstufenverband Herzogenbuchsee organisiert. Informationen erteilen die Schulleitungen; respektive können den Schulwebseiten entnommen werden.

Information der Bevölkerung

Die Information der Bevölkerung erfolgt weiterhin über die üblichen Kanäle. Tagesaktuelle Informationen werden über die Webseite der Gemeinde www.herzogenbuchsee.ch bzw. der Schule Herzogenbuchsee www.schule.herzogenbuchsee.ch verbreitet. Daneben wird auch auf den Gemeindeseiten in der Buchsi Zytig sowie in der regionalen Tages- und Wochenpresse informiert.

    Nun ist klar, wo das Zentrum eingerichtet wird, in dem der Kanton Bern ab kommender Woche im Raum Bern Corona-Schnelltests ermöglichen will: Auf dem Gelände der Berner Frühlingsmesse BEA. Das hat der Kanton Bern am Mittwoch bekanntgegeben.

Die exakten Standorte für die zwei weiteren geplanten Testzentren im Kanton Bern sind hingegen noch nicht bestimmt. Das sagte Gundekar Giebel, Sprecher der bernischen Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion, auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Abklärungen liefen. Diese zwei anderen Zentren sollen im Raum Thun und Biel entstehen.

Am Montag hatte die Berner Regierung bekanntgegeben, dass sie solche Zentren plant. Testen lassen sollen sich Menschen mit Verdacht auf das Coronavirus. Innerhalb eines Tages wissen sie, ob eine Isolation von 14 Tagen oder eine Quarantäne notwendig ist.

So könnte die Anzahl von Personen in Quarantäne reduziert werden, erklärte am Montag Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg. Dadurch würde die Lage etwas erleichtert und das Gesundheitssystem geschont.Schon am Montag sprach die Kantonsregierung von Standorten an der Peripherie der drei Städte. Diese Standorte sollten sowohl zu Fuss als auch mit dem Auto gut erreichbar sein.Gundekar Giebel sagt weiter, der Kanton Bern werde alles daran setzen, das Berner Zentrum Anfang nächster Woche in Betrieb nehmen zu können.

    Der Gemeinderat von Oberburg ruft mit einem Brief an die Bevölkerung zur Einhaltung der Präventionsmassnahmen und zur Solidarität auf

Der Gemeinderat Oberburg ist sehr betroffen und besorgt über die rasante Verbreitung des Coronavirus während den letzten Tagen in der Schweiz und weltweit.

Er unterstützt deshalb vorbehaltlos die Beschlüsse und Anweisungen des Bundes und des Kantons Bern in dieser Sache. Der Gemeinderat bittet Privatpersonen und Unternehmungen diese im Interesse der Prävention und einer möglichst raschen Rückkehr zur Normalität konsequent einzuhalten.

Besonders gefährdete Personen sollen zu Hause bleiben und Menschenansammlungen vermeiden!
Besonders gefährdet sind Personen die älter sind als 65 Jahre und Perso-nen, die insbesondere eine der folgenden Erkrankungen haben:
- Bluthochdruck, Diabetes
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Chronische Atemwegserkrankungen
- Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen
- Krebs

Für uns alle gilt zudem:

  • 2 Meter Abstand halten (Sozial Distancing)
  • Mehrmals täglich gründlich Hände waschen
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten
  • Bei Fieber oder Husten zwingend zu Hause bleiben
  • Verzicht auf Händeschütteln und andere direkte Kontakte
  • Nur telefonische Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation
Der Bundesrat verbietet alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen. Dazu gehören auch Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten. Alle öf-fentlich zugänglichen Einrichtungen wurden entsprechend geschlossen.

Der vom Gemeinderat eingesetzte Krisenstab analysiert die Situation laufend und trifft notwendige Entscheide. Bereits am Freitagabend wurde un-ter anderem entschieden, die ganze Schulanlage inkl. Spielplätze zu sperren.

Auch der Schalter der Gemeindeverwaltung ist nicht mehr offen. Per Telefon und Mail ist die Gemeindeverwaltung jedoch zu ausgedehnten Zeiten für Sie erreichbar! Die Verwaltung ist für Sie da und unterstützt Sie so gut als möglich weiter in dieser schwierigen Situation!

Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass die aktuellen Einschnitte in die persönliche Freiheit, die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit und in das öffentliche Leben massiv sind.
Weder wissen wir heute, wie lange wir mit Einschränkungen leben müssen, noch welche Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft sie mittel- und langfristig haben werden. Keiner von uns hat jemals eine derart starke und abrupte Verlangsamung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Le-bens mitgemacht.
Zu diesen Unsicherheiten kommen die Sorgen um die eigene Gesundheit und diejenige von Verwandten und Bekannten hinzu. Wir sind alle auf den verschiedensten Ebenen extrem gefordert. In einer solchen Situation hel-fen uns nur Zusammenstehen und eine gemeinsame Haltung einzunehmen.

In dieser schwierigen Zeit rufen wir die Oberburger Bevölkerung deshalb zur Solidarität auf!
Der Gemeinderat freut sich sehr über die zahlreichen privaten Hilfsinitiativen, welche bereits gestartet wurden und die einen ganz praktischen Nutzen haben, aber auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Wir sind stolz, eine solche engagierte und hilfsbereite Bevölkerung zu haben.
Der Gemeinderat bedankt sich bei allen, welche in irgend einer Form zur Bewältigung dieser grossen Krise beitragen. Nur zusammen können wir dies schaffen!
Laufende Informationen zur aktuellen Lage und zu Hilfsangeboten in Oberburg finden sie unter www.oberburg.ch
    Alterswohnheim Bodenmatt Entlebuch, Besuchsverbot

Das Alterswohnheim Bodenmatt ist aufgrund der aktuellen Viren-Situation geschlossen. Das Besuchsverbot gilt bis auf weiteres für alle Angehörigen, Besucher und Gäste. Bei wichtigen Anliegen kann die Pflegedienstleiterin Ruth Wyss (Tel. 041 482 63 61 / 041 482 63 63 oder r.wyss@awh-entlebuch.ch) kontaktiert werden. 
Dienstag 17.03.20   Münsterplattform wird geschlossen

Der Gemeinderat der Stadt Bern unterstützt die vom Bundesrat im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus getroffenen Massnahmen. Das hat Auswirkungen auf den öffentlichen Raum: Die Märkte in der Stadt Bern dürfen nicht mehr durchgeführt werden, die Münsterplattform wird geschlossen. Die anderen Parkanlagen und auch Spielplätze bleiben vorerst offen. Um dies möglichst lange aufrecht erhalten zu können, ruft der Gemeinderat die Bevölkerung dazu auf, sich nicht in grösseren Gruppen zu treffen und Abstand zu anderen Personen halten.

Der Gemeinderat hat heute entschieden, mit Ausnahme der Münsterplattform die städtischen Park- und Grünanlagen vorläufig offen zu lassen. Er zählt dabei auf die Solidarität aller Bernerinnen und Berner und ruft dazu auf, die Verhaltensregeln strikt einzuhalten: Es sollen sich keine grösseren Gruppen im öffentlichen Raum treffen und verweilen. Alle sollen einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen einhalten. Nur so wird es möglich sein, dass Spielplätze und Park- und Grünanlagen der Bevölkerung auch weiterhin zur Verfügung stehen können.

Die Münsterplattform wird ab Mittwoch geschlossen. Zu diesem Schritt hat sich der Gemeinderat entschieden, weil auf der Münsterplattform oft grosse Gruppen auf engem Raum aufeinandertreffen. Die städtischen Hallenbäder und Sportanlagen sowie die städtischen Freibäder bleiben geschlossen.

Sensibilisierung und mehr Kontrollen

Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, macht die Stadt im öffentlichen Raum und insbesondere in Parks- und Grünanlagen auf die Verhaltensregeln aufmerksam. Es ist für den Gemeinderat oberstes Ziel, mit der Einhaltung der Verhaltensregeln die Bevölkerung zu schützen. Die Kantonspolizei Bern hat zudem gemeinsam mit weiteren städtischen Vollzugsorganen den Auftrag, über die Einhaltung der vom Bund getroffenen Massnahmen im öffentlichen Raum zu wachen.

Keine Märkte mehr

Nicht mehr stattfinden dürfen laut Verordnung des Bundesrates die Berner Märkte. Ab morgen Mittwoch geschlossen sind auch die beiden städtischen Entsorgungshöfe Schermen und Fellerstrasse – auch das Öko-Infomobil verkehrt nicht mehr. An der übrigen städtischen Abfallentsorgung ändert sich nichts.

Die Stadtverwaltung konzentriert sich auf die Aufrechterhaltung ihrer unverzichtbaren Aufgaben bzw. ihre vitalen Funktionen. Bei Einschränkungen oder Einstellung von Dienstleistungen wie beispielsweise geänderten Öffnungszeiten von Schalterdiensten wird dies auf der Webseite der jeweiligen Dienste kommuniziert.

    MOONLINER Betrieb wird eingestellt
Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wird der MOONLINER Betrieb in allen Regionen bis auf weiteres eingestellt. Ab Donnerstag, 19. März 2020 verkehren keine Nachtbusse mehr. Dies gilt vorläufig bis und mit dem Wochenende vom 19. April 2020. Sobald absehbar ist, wann der Betrieb wieder aufgenommen werden kann, wird eine neue Information verschickt.Die MOONLINER Fahrten werden in den nächsten Tagen aus dem Online-Fahrplan gestrichen.
    Der Kanton Luzern setzt die Bundesmassnahmen zum Schutz der Bevölkerung konsequent um. Die Rettung von Menschenleben hat aktuell Vorrang vor gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen. Gleichzeitig befasst sich der Regierungsrat mit verschiedenen Möglichkeiten, die mittel- und langfristigen Kollateralschäden der Coronakrise im Kanton Luzern zu begrenzen.
 
Der Bundesrat hat gestern angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz die «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ausgerufen.
 
Besuchsverbot in Spitälern und Heimen
Der Luzerner Regierungsrat hat ergänzend die folgende Verschärfung beschlossen: Es ist ab sofort verboten, Personen in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und in sozialen Einrichtungen zu besuchen. Die Leitung der Einrichtung kann in sachlich begründeten Fällen generell oder im Einzelfall Ausnahmen vom Besuchsverbot bewilligen (z. B. Eltern von Kindern, Partner von Gebärenden, palliativen Patientinnen und Patienten). Dabei dürfen höchstens zwei Besucherinnen oder Besucher gleichzeitig jemanden besuchen.
 
Luzerner Kantonalbank stellt 50 Millionen Franken bereit
Im Sinne einer unbürokratischen Soforthilfe stellt die Luzerner Kantonalbank in Absprache mit dem Regierungsrat 50 Millionen Franken bereit, die für kurzfristige Kredite zugunsten von Kleinunternehmen zur Verfügung stehen sollen. Der Regierungsrat ist im Gespräch mit weiteren Banken, um das Kreditvolumen auszuweiten.
 
Stellungnahmen des Regierungsrates
Der Luzerner Regierungsrat hat am Dienstagnachmittag die aktuelle Lage und die Massnahmen im Kanton Luzern an einer Medienkonferenz dargelegt. Er dankte ausdrücklich den zahlreichen Kräften der Zivilgesellschaft, die teils seit Wochen Aussergewöhnliches leisten, um die Lage zu bewältigen. Die Luzerner Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, das Funktionieren vitaler öffentlicher Leistungen sicherzustellen, wirtschaftliche Folgeschäden einzudämmen, das Bildungswesen auf die neue Lage einzustellen sowie Vorkehrungen zu treffen, um die weiter steigende Zahl von Infizierten angemessen behandeln zu können.
 
Neu: zentrale Hotline im Kanton Luzern
Zur Klärung von Fragen zu den geltenden Massnahmen wird neu eine zentrale kantonale Telefon-Hotline betrieben. Bitte beachten Sie: Es werden keinerlei medizinische Fragestellungen via Hotline beantwortet. Telefon 041 939 20 70 (Betriebszeiten: täglich 8-12 Uhr und 13.30-17 Uhr). Die Nummer ist ab 17. März 2020 um 15 Uhr aktiv.
 
Dienstag 17.03.20   Information vom FC Thun Berner Oberland

Der FC Thun Berner Oberland stellt per sofort alle seine Aktivitäten intern und extern ein. Konkret heisst das, dass…

  • …der Trainings- und Spielbetrieb vorbehaltlos eingestellt wird
  • …die Geschäftsstelle und das Stadion geschlossen werden
  • …der administrative Bereich auf das absolute Minimum reduziert wird
  • …wir umgehend ein Gesuch für Kurzarbeit einreichen
Wir treffen diese Massnahmen, um einerseits den Präventivvorgaben des Bundesrats Folge zu leisten und diese solidarisch zu unterstützen. Anderseits aber auch, um vorbehaltlose Priorität auf die Sicherstellung der Liquidität zu setzen, damit die Fortführung des Betriebs des FC Thun Berner Oberland höchstmögliche Wahrscheinlichkeit erhält.  
 
Sobald wir Planungssicherheit seitens der Behörden und der Swiss Football League erhalten und wissen, wann der Fussballbetrieb wieder ordentlich fortgeführt wird, werden wir zeitgerecht sicherstellen, in allen Belangen bereit zu sein.
 
    Sumiswald und Wasen rufen "SumisWase" ins leben
Aufgrund der ausserordentlichen Situation haben die Kirchgemeinden Sumiswald und Wasen sowie das Evangelische Gemeinschaftswerk die Plattform «SumisWase hilft» ins Leben gerufen.

Menschen, welche froh wären, wenn Einkäufe für sie erledigt werden oder welche dringend eine Betreuung für die Kinder benötigen, können sich unter www.hilf-jetzt.ch (anschliessend Postleitzahl eingeben) melden.
Ebenfalls können sich Sumiswaldnerinnen und Wäseler melden, welche Hilfe anbieten können.

Wer nicht die technischen Möglichkeiten besitzt, kann sich jeder Zeit bei den Pfarrämtern oder auf der Gemeinde melden.

Ebenfalls stehen die Pfarrpersonen auch telefonisch für seelsorgerliche Anliegen zur Verfügung.

Jasmin Steffen: 034 431 29 51
Mirja Zimmermann: 034 431 15 57
Matthias Zehnder: 034 437 15 69
Hansjoachim Böhler: 034 431 12 53

    Schlosspiele Thun "Der letzte de Rougemont" verschoben
Aufgrund der aktuellen Situation mit dem Covid-19-Virus hat die Projektleitung heute entschieden,
die Aufführung des Freilichttheaters «Der letzte de Rougemont» für 2020 abzusagen (vorgesehene
Spielzeit war 29. Mai bis 9. Juli 2020).
Wichtig: Wir planen die Wiederaufnahme des Projekts «Der letzte de Rougemont» im Frühsommer
2021. Weitere Informationen werden folgen.
Unsere zweite Jubiläumsproduktion 2020 «Nemesis» wird wie geplant stattfinden. Die weiteren
Arbeiten, Filmaufnahmen und Theaterproben werden unter Berücksichtigung der Anordnungen des
Bundesrates und des BAGs fortgesetzt.
    Stadt Burgdorf verschiebt Projekt Urban Gardening um ein Jahr

Der Frühling zeigt sich schon und die Gartenzeit rückt näher. Doch in diesen Tagen denken wohl die
wenigsten ans Gärtnern. Die Corona-Pandemie überschattet die schönen Seiten des Frühlings für
viele.
Aufgrund der aktuellen Situation hält es die Stadt Burgdorf für nicht angebracht, mit urbanen Gärten
Treffpunkte in den Quartieren zu schaffen, welche dann wegen Social Distancing doch nicht als solche
genutzt werden können. Deshalb wird der Start des Projekts Urban Gardening um ein Jahr
verschoben.
Wir werden im Herbst wieder auf Quartiervereine und Interessierte zugehen, damit dann hoffentlich
an Ostern 2021 viele kleine Gärten unsere Stadt beleben.
    Massnahmen der Gemeinden Zäziwil und Oberhünigen
Schliessungen / Verfügbarkeit – Gemeindeverwaltung, Schulanlagen, Bibliothek
  • Die Gemeindeverwaltung in Zäziwil ist ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Während den „normalen“ Öffnungszeiten können Sie uns per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichen. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Das Schulhaus ist ab sofort geschlossen und steht den Benützenden nicht mehr zur Verfü-gung.
  • Die Bibliothek in Zäziwil ist ebenfalls ab sofort geschlossen, sämtliche Anlässe (z.B. Buchstart vom 18. März 2020) sind bis auf Weiteres abgesagt. In dieser Zeit werden auch keine Mahnungen verschickt.
    Bücher können trotzdem noch ausgeliehen werden! Bei Interesse können Sie Ihre Wünsche per Tel./SMS/Whatsapp an die Nr. 076 457 58 22 senden. Das Bibliotheks-Team stellt Ihre Bestellung bereit und liefert diese aus.

Diese Massnahmen dienen zum Schutz der Bevölkerung und des Personals. Sie gelten vorerst bis am 19. April 2020.

Papier- und Kartonsammlung vom 18. März 2020 – abgesagt
Die Papier- und Kartonsammlung in Zäziwil und Oberhünigen vom 18. März 2020 findet aufgrund des eingestellten Schulbetriebs nicht statt.
Die nächste Sammlung wird am 19. August 2020 durchgeführt.

Schulschliessung und Betreuungsangebote
Ab Montag, 16. März 2020, bis zu den Frühlingsferien findet kein Unterricht statt. Die Schule Re-gion Zäziwil stellt während der Schulschliessung den Fernunterricht so gut wie möglich sicher. Die Eltern und Erziehungsberechtigten erhalten die organisatorischen Massnahmen zum Fernun-terricht direkt von der Schulleitung oder den Lehrkräften.
Die Betreuung der Kinder soll primär durch die Eltern und Erziehungsberechtigen erfolgen und organisiert werden. Kinder sollen nicht durch Grosseltern betreut werden müssen. Eine Anste-ckung kann für Personen ab 65 und für Menschen mit chronischen oder schweren Krankheiten gefährlich sein.
In Notsituationen können sich Eltern, welchen es nicht möglich ist, die Betreuung ihres Kindes / ihrer Kinder sicher zu stellen, bei der Schulleitung melden. Die Schulleitung organisiert zusam-men mit den Lehrkräften nach Bedarf ein Betreuungsangebot. Wir bitten Eltern, sich laufend via Homepage www.zaeziwil.ch, über die Massnahmen im Bil-dungsbereich zu informieren.

Vorsorge / Nachbarschaftshilfe / Solidaritätsaktion
Der Coronavirus hat zum Stillstand des öffentlichen Lebens geführt und stellt uns alle – privat und als Gemeinschaft – in den kommenden Wochen vor neue Herausforderungen. Es fällt uns allenfalls schwer, Gewohnheiten zu ändern und das öffentliche Leben runterzufahren. Aber letzt-lich bleibt uns nichts anderes übrig, um eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu verhindern; die Gesundheitsversorgung hat oberste Priorität. Wir bitten Sie daher, die Massnahmen und Empfehlungen von Bund, Kanton und der Gemeinde einzuhalten und zu berücksichtigen.
Solidarität und gegenseitige Hilfe (in der Nachbarschaft) sind die besten Mittel, um die durch das Coronavirus verursachte Krise gemeinsam durchzustehen. Unterstützen Sie einander beim Ein-kaufen, bei der Kinderbetreuung oder wo auch immer.

Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der aktuellen Einschränkungen im Alltag auf Hilfe ange-wiesen sind, können sich bei der Gemeindeverwaltung melden. Ebenfalls nehmen wir gerne An-gebote von freiwilligen Helferinnen und Helfern entgegen. Die Verwaltung koordiniert die Bedürf-nisse und Angebote im Sinne einer Solidaritätsaktion.

    Regionalbibliothek Langenthal bis auf weiteres geschlossen
Nach dem Bibliotheksbetrieb am letzten Samstag musste festgestellt werden, dass es nicht möglich ist, die Empfehlungen des BAG einzuhalten. Vor allem das "social distancing" ist im Bibliotheksalltag nicht umsetzbar. Da öffentliche Bibliotheken ein Publikum aus allen Generationen ansprechen, schätzt der Gemeinderat das potentielle Ansteckungs- und Übertragungsrisiko in der Regionalbibliothek Langenthal sowohl für das Publi-kum wie auch für die Bibliotheksmitarbeiterinnen als zu gross ein. Aus diesen Gründen wurde beschlossen, dass die Regionalbibliothek Langenthal bis auf weiteres geschlossen wird.
Die Nutzer und Nutzerinnen der Bibliothek werden gebeten, bereits entliehene Medien zuhause zu behalten. Es sind keine Rückgaben möglich während der Schliessung, auch nicht mittels dem Medienrückgabekasten, der ebenfalls geschlossen bleibt.
Während der Dauer der ausserordentlichen Schliessung werden keine Mahnungen versandt, so dass sämtliche Medien über das Rückgabedatum hinweg behalten werden können.
Die Nutzung der Onleihe (online Ausleihe) von e-Medien mittels der Plattform www.dibiBE.ch oder www.ebibliomedia.ch ist weiterhin möglich für alle Nutzenden, die bereits über das entsprechende Abonnement verfügen.
Sämtliche Anlässe der Regionalbibliothek wie Buchstart, Lesekreise, Start der Saatgutbibliothek, Osterwettbe-werb, Lesungen etc. sind abgesagt. Allfällige Verschiebedaten sind auf der Website der Bibliothek Langenthal www.bibliothek-langenthal.ch in der Rubrik Veranstaltungen einsehbar.
Zu gegebener Zeit wird das Wiedereröffnungsdatum der Regionalbibliothek Langenthal kommuniziert.
    Absage der Kulturnacht Langenthal vom Freitag, 24. April 2020

Aufgrund der neusten Entwicklungen in Sachen Coronavirus beschlossen die Organisatoren der Kulturnacht Langenthal, die Kulturnacht Langenthal vom Freitag, 24. April 2020 abzusagen. Die Kulturnacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Langenthal und den fünf Langenthaler Kulturinstitutionen Stadttheater, Regionalbibliothek, Kunsthaus, Museum und Kulturzentrum Chrämerhuus. Die Kulturnacht findet seit 2005 jedes Jahr statt, mit verschiedensten kulturellen Veranstaltungen, die sich an die gesamte Bevölkerung der Stadt Langenthal und der Region Oberaargau richten. Ein Verschiebedatum für die Kulturnacht im Jahr 2020 wird nicht gesucht. Die nächste Kulturnacht Langenthal wird erst im Folgejahr am Freitag, 30. April 2021 stattfinden.
    Kanton Bern richtet Testzentrum ein
    Ärztezentrum Oberdiessbach:
Auf Grund der momentanen Situation des Coronavirus bleibt die Praxistüre bis auf weiteres geschlossen. Für telefonische Anfragen sowie die Medikamentenabgabe durch das Fenster gelten neu beschränkte Zeiten und genaue Anweisungen.  

Für Corona-Verdachtsfälle steht ein extra Behandlungsraum in einem Container bereit. Die Belegschaft bekräftigt in ihrer Mitteilung aber erneut, dass immer zuerst telefonisch ein Arzt oder eine Ärztin konsultiert werden muss.
    Frühlingsrennen Hindelbank definitiv abgesagt

Was vorauszusehen war ist nun mit den neuen Entscheiden des Bundesrates eingetroffen. Die zwei letzten Frühlingsrennen vom 21. + 28. März sind definitiv abgesagt. 

Nicht nur wegen dem behördlichen Stopp sondern auch zum Schutz der Rennfahrer und Helfer müssen wir die zwei Läufe annulieren. In den 42 Jahren dieser Rennserie musste ab und zu ein Rennen abgesagt werden weil die Strassenverhältnisse wettkampfmässiges Radfahren nicht zugelassen haben. Nun kommt es zu einer Première, weil gleich zwei Rennen infolge höherer Gewalt nicht durchgeführt werden können und es keine Preisverteilung für die Gesamtwertung geben wird. 

    EBuxi stellt Betrieb vorübergehend ein

EBuxi fährt in die Garage: Aufgrund der heutigen Entscheide des Bundesrats sistiert das Ortsbustaxi von Herzogenbuchsee und Niederönz seinen Betrieb ab 17. März. Zurzeit ist es nicht in der Lage, mit seinen beiden Elektro Minivans die behördlichen Anforderungen bezüglich Abstandhalten zu erfüllen. Das freiwillige Fahrpersonal besteht zudem zu einem erheblichen Teil aus Personen von über 65 Jahren, die als erhöht gefährdet gelten. Bei der Einstellung des Personentransports will es EBuxi aber nicht bewenden lassen: In Zusammenarbeit mit weiteren Freiwilligenorganisationen strebt es den Aufbau eines Heimlieferdienstes an, der älteren Menschen den Einkauf von Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs abnimmt.
Montag 16.03.20   Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um das Corona-Virus findet die morgige Sitzung des Gemeindeparlaments Münsingen nicht statt. Ein allfälliger Ersatztermin wird frühzeitig kommuniziert.
    Der Krisenstab der Gemeinde Belp hat nachfolgende Beschlüsse betreffend Betrieb der Gemeindeverwaltung und Dienstleistungen gegenüber Bürgerinnen und Bürger gefasst. Das Motiv hinter den Beschlüssen ist, die Gesundheit von uns und unseren Angehörigen zu schützen sowie unseren Teil der Verantwortung wahrzunehmen, das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen. Sämtliche Beschlüsse gelten bis vorerst 30. April 2020. Vorbehalten sind verschärfte Massnahmen durch Bund und Kanton.

Zugang zur Verwaltung
Der Zugang zur Gemeindeverwaltung wird ab Dienstag, 17. März 2020 eingeschränkt. Es sollen nur unaufschiebbare Kontakte stattfinden und dies zu eingeschränkten Zeiten.

Konkret: Die Türen zur Gemeindeverwaltung bleiben während 24 h geschlossen. Beim Gebäude Gartenstrasse Eingang Süd gewährt eine zweiköpfige Eingangskontrolle jenen Personen Einlass, welche unaufschiebbare Angelegenheiten physisch abwickeln müssen oder durch Mitarbeitende vereinbarte Termine wahrnehmen. Bürgerinnen und Bürger werden nur mit desinfizierten Händen in die Verwaltung eingelassen.

Termine mit den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden (Telefon 031 818 22 22 oder info(at)belp.ch, und zwar für folgende

Neue Schalteröffnungszeiten
Vormittags: 9 – 11 Uhr
Nachmittags: 14 – 16 Uhr

Eingeschränkte Dienstleistungen
  • Der Verkauf von Tageskarten wird ausgesetzt.
  • Parkkarten werden nur nach Vorbestellung und zu einem vereinbarten Termin ausgestellt.
  • Gebührenmarken werden nur noch per Post und gegen Rechnung abgegeben.

Gemeinde eigene Sportanlagen (inklusive Lehrschwimmbecken)
Sämtliche Sportanlagen der Gemeinde Belp sind ab 16. März für jegliche Benützung bis zum 30. April 2020 geschlossen.

Öffentlicher Raum inklusive Aussenanlagen
Diese Anlagen können benützt werden, jedoch unter Berücksichtigung der Auflagen des Bun-desamts für Gesundheit. Die Gemeinde ruft die Eltern auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Sollten sich zuviele Personen gemeinsam auf engem Raum aufhalten, wäre die Gemeinde gezwungen, Massnahmen zu treffen.
    Aufgrund des Coronavirus wurden für die Gemeinde Entlebuch folgende Massnahmen getroffen:

Schalter Gemeindeverwaltung geschlossen / Termin auf Voranmeldung
Der Schalterdienst der Gemeindeverwaltung wird bis auf Weiteres eingestellt. Ihre Anliegen nehmen wir gerne via Onlineschalter auf unserer Gemeinde-Website, telefonisch oder per Mail entgegen. Ist ein persönlicher Kontakt unabdingbar, melden Sie sich vorher bitte an und vereinbaren einen Termin mit uns (Tel. 041 482 02 50 / gemeindekanzlei@entlebuch.ch). Der Betrieb der Gemeindeverwaltung und des Werkhofs bleiben somit weiterhin gewährleistet.

Absage von Anlässen
Aufgrund der aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus werden das Schulhausfest Ebnet vom 22. März, der Lancierungsworkshop Crossiety vom 1. April 2020 und die Unternehmertagung vom 2. April abgesagt.

Sport-/ Freizeitanlagen ab sofort geschlossen
Die Sportanlagen (alle Turnhallen, Sportanlage Farbschachen), der Mehrzweckraum Pfrundmatt und die Aula Bodenmatt bleiben per sofort und bis auf Weiteres geschlossen.

Schulbetrieb eingestellt
Der Schulunterricht wird bis am 10. April 2020 eingestellt. Die Schule Entlebuch informiert auf ihrer Website laufend über die von der Schulleitung getroffenen Massnahmen.

Ludothek geschlossen
Ebenfalls geschlossen bleibt bis Ende der Osterferien (26. April) die Ludothek.

    Der Bundesrat gibt weitere Massnahmen an der Medienkonferenz bekannt

Der Bundesrat erklärt den Notstand für die Schweiz. Ab Mitternacht müssen alle Geschäfte und Lokale geschlossen werden. Nur Lebensmittelläden und Gesundheitseinrichtungen bleiben offen.

Angesichts der beschleunigten Ausbreitung des Coronavirus verschärft der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter, wie er am Montag mitteilte. Ab Mitternacht sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten.

Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrauchs sei sichergestellt, es seien genügend Vorräte angelegt, schreibt der Bundesrat. Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken blieben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen.

Teilweise Mobilisierung

Der Bundesrat geht davon aus, dass der Bedarf der zivilen Behörden nach Unterstützung durch die Armee in den nächsten Tagen und Wochen markant steigen wird. Um den Gesuchen der Kantone zu entsprechen, erhöht der Bundesrat die Obergrenze für den Assistenzdienst von 800 auf 8000 Armeeangehörige. Dafür sollen gewisse Truppen vorübergehend mobilisiert werden können.

Der Bundesrat hat zudem entschieden, auch die Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich zu kontrollieren und dort Einreiseverbote mit Ausnahmen einzuführen. Bereits am Freitag hatte er Schengen-Grenzkontrollen für Reisende aus Italien eingeführt. Die Einreise aus den vier grossen Nachbarländern ist nur noch Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiter erlaubt.

Ausserordentliche Lage

Rechtsgrundlage der Massnahmen ist eine weitere "Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus". Der Bundesrat stützt sich dabei auf das Epidemiengesetz. Bisher galt die "besondere Lage". In einer solchen hat der Bundesrat ebenfalls weit reichende Kompetenzen, muss sich aber mit den Kantonen abstimmen.

Nun hat er die "ausserordentliche Lage" ausgerufen. In dieser kann Bundesrat in Eigenregie für das ganze Land oder für einzelne Landesteile alle notwendigen Massnahmen anordnen. Diese Notverordnungskompetenz hat der Bundesrat in Notlagen gestützt auf die Verfassung, was im Epidemiengesetz lediglich bekräftigt wird.

Weitere Verschärfung

Bereits am Freitag hatte der Bundesrat drastische Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Seit Montag müssen alle Schulen geschlossen bleiben. Für die Wirtschaft stehen 10 Milliarden Franken zur Verfügung. Die Massnahmen sind in seltener Einstimmigkeit von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden begrüsst worden.

Zudem entschieden die Büros von National- und Ständerat am Sonntag, die Frühlingssession abzubrechen. Am Montag hätte die dritte und letzte Woche der Frühjahrssession beginnen sollen. Die Schlussabstimmungen über die fertig beratenen Geschäfte finden nicht statt. (sda)

    Auch das Mitfahrsystem Taxito aus dem Napfgebiet reagiert
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das Mitfahrsystem Taxito ein. Taxito, welches im Napfgebiet das öV-Grundangebot ergänzt, wird per heute Abend, 16. März 2020 um 22.00 Uhr vorübergehend abgeschaltet.
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Verkehrsverbund Luzern (VVL) das Mitfahrsystem Taxito ein. «Um einen Beitrag gegen die Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, werden wir das Angebot vorübergehend ausser Betrieb nehmen», sagt Romeo Degiacomi, Mediensprecher des Verkehrsverbunds Luzern. Nach einer erneuten Lagebeurteilung mit der Berner Betreiberin «Taxito AG» hat der VVL heute diese Sofortmassnahme beschlossen.
Ab heute Montagabend, 16. März 2020 um 22.00 Uhr wird das Angebot bis auf weiteres eingestellt. «Wir bedauern, diesen Schritt vornehmen zu müssen. Zum gesundheitlichen Schutz der Taxito-Fahrenden und Nutzenden ist er jedoch angezeigt und unumgänglich». Bis wann Taxito im Luthertal und im Napfgebiet ruht, ist noch unklar. Taxito ergänzt das öV-Angebot in den Gemeinden Grossdietwil, Luthern, Zell und der Stadt Willisau.
    Einschränkung der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Langenthal
Auf Basis einer vorgenommenen Überprüfung beschloss die Verwaltungsleitung aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus, SARS-CoV-2, die Beschränkung der Öffnungszeiten im Verwaltungsgebäude der Stadt Langenthal.

Mit Präsidialbeschluss des vergangenen Wochenendes ermächtigte der Gemeinderat die Verwaltungsleitung mit Blick auf die aktuelle Gefährdungslage und Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus, SARS-CoV-2, soweit notwendig das Dienstleistungsangebot der Stadtverwaltung einzuschränken.
Gestützt darauf werden die allgemeinen Öffnungszeiten des Verwaltungsgebäudes an der Jurastrasse 22 mit Wirkung per Dienstag, 17. März 2020 bis auf weiteres auf folgende Zeiten eingeschränkt:
  • Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 08.00 Uhr – 11.00 Uhr
  • Mittwoch: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr
Die Erreichbarkeit per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular ist weiterhin im bisherigen Umfang sichergestellt. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind gebeten, für ihre Anliegen soweit möglich diese Kommunikationswege zu nutzen bzw. auf diesem Weg vorgängig einen Termin zu vereinbaren.
    Spital Emmental sucht Krisenhilfskräfte
    Neue Massnahmen im Luzerner Kantonsspital (LUKS)
Aufgrund der aktuellen Lageentwicklung wechselt das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ab Dienstag, 17. März vom Regel- in den Notfallbetrieb: Um mehr personelle und infrastrukturelle Ressourcen für Corona-Fälle zur Verfügung zu haben, werden alle nicht dringlichen Eingriffe bis auf Weiteres gestoppt, Operationssäle reduziert und Intensivplätze sukzessive erhöht.
Der Krisenstab (Dispositiv besondere Lagen) des LUKS geht davon aus, dass die am Coronavirus erkrankten Fälle, welche hospitalisiert werden müssen, in den nächsten Wochen weiter stark ansteigen werden. Die möglichst gute Bewältigung dieser Pandemie verlangt von den Spitälern einen sehr gezielten Umgang mit den personellen sowie infrastrukturellen Ressourcen über eine lange Zeit.

Ressourcen im Ärzte- und Pflegebereich schaffen
Damit die Kapazitäten für Pandemiefälle umgenutzt werden können, hat der im Rahmen des Krisenstabs eingesetzte Sonderstab Pandemie beschlossen, dass das LUKS an allen Standorten ab Dienstag, 17. März 2020, auf noch unbestimmte Zeit vom Regel- in den Notfallbetrieb wechselt. Diese Massnahme ist unter anderem verbunden mit einer Reduktion von Operationssälen und Ambulatorien sowie einer sukzessiven Erhöhung der Intensivplätze. Um die nötige Ressourcengewinnung im Ärzte- und Pflegebereich zu erreichen, werden grundsätzlich keine nicht dringlichen Eingriffe durchgeführt. Ausnahmen sind somit Notfälle und dringliche Operationen, welche nach medizinischen Kriterien individuell zu bestimmen sind. Die medizinische Notfallversorgung der Bevölkerung ist damit weiterhin sichergestellt. Die betroffenen Patientinnen und Patienten werden einzeln informiert und je nach Kapazität aufgeboten.
   

Der Love Ride 28 fällt aus
Der Love Ride Switzerland, Europas grösste Benefizveranstaltung zur Unterstützung von
Menschen mit einer Muskelkrankheit oder Behinderung, kann in diesem Jahr nicht durchgeführt
werden. Die Absage des 28. Love Ride vom Sonntag, 3. Mai 2020, erfolgt aufgrund der
Massnahmen des Bundes, welche die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz eindämmen
sollen.
Schutz der Betroffenen
Zwar wies der Bundesrat auf die Möglichkeit hin, dass die in der aktuell gültigen Verordnung 2
über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID‐19) festgehaltenen Massnahmen
jederzeit verändert werden können. Chairman Bruno Leutwyler: «Aber auch wenn das Verbot von
Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen am 3. Mai 2020 wieder aufgehoben sein sollte,
betrachtet es das Love Ride Committee am vorgesehenen Datum noch als zu früh, den Grossanlass
mit bis zu 15‘000 Besuchern durchzuführen. Es hat für uns höchste Priorität, Personen mit einem
erhöhten Risiko, schwer zu erkranken, zu schützen. Dazu zählen am Love Ride vor allem Menschen
mit einer Behinderung, die im Mittelpunkt unseres Events stehen.»

    Aufgrund des Coronavirus haben der Gemeinderat und die Schulkommission Rüderswil verschiedene Massnahmen getroffen.

Die aktuelle Situation rund um den Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die Gemeinde Rüderswil. Es wurden folgende Beschlüsse getroffen:

  • Der Schulbetrieb wird ab sofort eingestellt. Die Eltern bzw. Schüler/innen werden persönlich über das weitere Vorgehen betreffend Unterrichtsstoff und über die Betreuungsmöglichkeiten informiert.
  • Die Gemeindeverwaltung ist grundsätzlich nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichbar. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Sämtliche Lokale der Gemeinde und der Sekundarschule Zollbrück (Schulhäuser, Turnhallen, Hart- und Rasenplätze, etc.) sind ab sofort geschlossen. Die bereits bewilligten Raumbenützungsgesuche werden rückgängig gemacht.

Die Massnahmen gelten vorerst bis 19. April 2020. Der Gemeinderat beobachtet die Situation laufend und passt wenn erforderlich die Massnahmen auf die aktuellen Gegebenheiten an.

    Auch der Gemeinderat von Signau beschliesst diverse Massnahmen:
  • Schulschliessung
    Präsenzveranstaltungen in Schulen, Hochschulen und übrigen Ausbildungsstätten sind ab sofort verboten. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schulen Signau.
  • Schliessung Schul- und Gemeindebibliothek Signau
    Die Bibliothek wird bis 4. April 2020 geschlossen.
  • Schliessung Turnhallen Signau und Schüpbach und weitere Räume für Vereine etc.
    Alle Schulanlagen der Gemeinde Signau sind für alle* ausserschulischen Anlässe, Treffen, Training, Übungen, Versammlungen etc. ab sofort und bis auf Widerruf geschlossen.
    *Turnhalle Signau darf für Blutspenden am 28.03.2020 benützt werden.
  • Schliessung der Gemeindeverwaltung ab 16.03.2020, 12.00 Uhr für den Publikumsverkehr
    Die Gemeindeverwaltung Signau ist ab sofort nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost er-reichbar. In Ausnahmefällen kann ein Termin vereinbart werden.
  • Sitzungstätigkeit wird heruntergefahren
    Die Kommissionsmitglieder werden durch die Sekretariate informiert.
  • Veranstaltungen im Mooshüsi
    Die Anlässe haben die Vorgaben des Bundes und Kantons in Bezug auf die Anzahl Personen, die sich in Gaststätten oder öffentlichen Lokalen gleichzeitig aufhalten dürfen, einzuhalten.
  • Vorbereitungsmassnahmen Gemeinderat und Verwaltung
    Die Gemeindeverwaltung Signau ist die Anlaufstelle und die Drehscheibe für alle Fragen rund um das Coronavirus. Wenn immer möglich, sind Informationen, Anfragen etc. per E-Mail an die Gemeindeverwaltung einzureichen.

Der Gemeinderat kann innert 24-Stunden zu einer Sitzung eingeladen werden. Es wird geprüft, ob die Kommunikation unter den Behördenmitgliedern und der Verwaltung über eine separate Plattform erfolgen kann. Die Verwaltung bereitet sich vor, Flugblätter, Briefe usw. adressiert innert weniger Stunden an alle Haushalte verschicken zu können.

    Nach Rücksprache mit Stadtratspräsident Peter von Arb und in Anbetracht der aktuellen und verschärften Situation bezüglich Coronavirus (COVID-19) wird die Stadtratssitzung in Burgdorf vom 23. März 2020 abgesagt. Die traktandierten Geschäfte werden zu einem späteren Zeitpunkt behandelt.
    Das Gemeindeführungsorgan von Langnau hat anlässlich seiner Sitzung vom 14. März 2020 Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen:

Das Hallenbad und der Saunabetrieb, die Regionalbibliothek, das Regionalmuseum Chüechlihus sowie der Jugendtreff sind bereits geschlossen. Auch die Verwaltungsgebäude und die Verwaltungsabteilungen sind grundsätzlich nur noch per Telefon, E-Mail und Briefpost erreichbar.

Die Sitzung des Grossen Gemeinderates vom 16. März 2020 ist ebenfalls abgesagt. Die traktandierten Geschäfte werden zu einem späteren, noch zu definierenden, Zeitpunkt behandelt.
Anlässlich einer erneuten Lagebeurteilung hat das Gemeindeführungsorgan heute zusätzlich die sofortige Schliessung folgender Einrichtungen beschlossen:
  • Sämtliche Sport- und Turnhallen
  • Kupferschmiede
  • Aula Sekundarschule
Ausserdem sind sämtliche Veranstaltungen auf öffentlichem Grund untersagt.
Diese Massnahmen gelten vorerst bis zum 19. April 2020 und dienen zum Schutz der Bevölkerung und des Gemeindespersonals.
Das Gemeindeführungsorgan und der Gemeinderat beobachten die Situation laufend und passen die erforderlichen Massnahmen den aktuellen Gegebenheiten an.
    Aufgrund der Beschlüsse des Bundesrates und des Regierungsrates zum Coronavirus sagt das INFORAMA sämtliche Veranstaltungen ab. Somit findet das Bäregg-Frauen-Forum vom 25. März 2020 nicht statt. Das Inforama hofft, den Anlass zu gegebener Zeit nachholen zu können.
    Kinos in Burgdorf, Lyss und Belp bleiben geschlossen

Die Zach & Zach cinérgie-Kinos in der Region bleiben wegen des Coronavirus bis auf weiteres geschlossen. Es sei in der aktuellen Saison besser, die Kinos zu schliessen, um das Ansteckungsrisiko für die Besucherinnen und Besucher zu minimieren, heisst es in einer Mitteilung.

    Region Oberaargau sagt Infoanlass zu ADT-Richtplanung ab

Aufgrund der ausserordentlichen Lage rund um das Corona-Virus, wird die Infoveranstaltung zur ADT-Richtplanung abgesagt.
Voraussichtlich wird kein neuer Termin während der Mitwirkung möglich sein. Jedoch werden wir morgen, 17.03 die geplante Powerpointpräsentation als PDF hochladen sowie das weitere Vorgehen auf www.oberaargau.ch kommunizieren.

    Hilfsangebote auch in Burgdorf

Auch in der Oberstadt und im Kornhausquartier gibt es Menschen, die ihr Zuhause wegen des Corona-Virus nicht mehr verlassen sollten. Das Einkaufen und Erledigen von Dingen ausserhalb der eigenen vier Wände ist für sie zu gefährlich.
Der Verein healthyEmmental vernetzt Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit Leuten, die gerne helfen. 

Auf Geldzahlungen und Gegenleistungen wird verzichtet.
Anfragen und Angebote können hier erfasst werden. 
Sonntag 15.03.20   Corona ist real. Gerne informieren wir Sie mit diesem Schreiben über die Solidaritätsaktion, welche in Oberburg am Laufen ist.

Auf der Website www.oberburg-hilft.ch erfahren Sie wie das Prinzip sowohl online wie analog funktioniert. In der Gruppe «Oberburg-hilft» vernetzen wir OberburgerInnen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit OberburgerInnen, die helfen können. Auf Geldzahlung und Gegenleistungen wird verzichtet. Wer kann, hilft, wer darauf angewiesen ist, nimmt Hilfe an. Unentgeltlich.

Die Gruppe tauscht sich über soziale Medien aus:
Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/1310374739351525/ und die Website www.oberburg-hilft.ch

"Oberburg-hilft" steht unter dem Patronat der UOP Unabhängige Ortspartei Oberburg.

    Trotz intensiver Vorbereitungsarbeiten wird es noch ein bis zwei Tage brauchen, bis der Fernunterricht und die Betreuungsangebote im Kanton Bern aufgebaut sind. Die Bildungsdirektion und die Lehrkräfte stehen in Kontakt mit den Eltern. Auf www.be.ch/corana wird auf einen Selbstcheck der Universität Lausanne verlinkt. Mehr Informationen gibt es hier.
    Keine Parlamentssitzung in Worb. 

Das Büro des Grossen Gemeinderates hat beschlossen, dass die Sitzung des Grossen Gemeinderates von morgen Montag, 16. März 2020, ausfällt. Angesichts der rasanten Ausbreitung des Conora-Virus ist das Büro zur Einschätzung gelangt, dass die Durchführung der Sitzung nicht verantwortet werden kann. Es ist nicht möglich, die vom BAG empfohlenen Verhaltens- und Hygieneregeln konsequent umzusetzen. Das Büro des Grossen Gemeinderates nimmt in Aussicht, die geplanten Geschäfte anlässlich der nächsten Sitzung vom 11. Mai 2020 zu behandeln.

    Bahnbetrieb und Berggasthaus auf Marbachegg geschlossen 
    43. Luzerner Stadtlauf abgesagt
    Der Tierpark Dählhölzli bleibt bis auf Weiteres geschlossen 

Die Tierparkleitung fasste den Entscheid in Abstimmung mit dem Krisenstab der Berner Stadtregierung und dem zuständigen Gemeinderat Reto Nause, Präsident der Tierpark-Kommission.

    Absage oder Verschiebung aller Vorstellungen im Casino Theater Burgdorf bis mindestens 30. April 2020. Hier gibt's mehr Infos. 
    Stellungnahme der Swiss Music Promoters Association SMPA im Zusammenhang mit dem Coronavirus 
  • Die Lage für einen ganzen Wirtschaftszweig wird mehr als prekär – Unterstützung ist von verschiedenen Seiten dringend nötig 
  • Hunderte von Veranstaltungen gestrichen – Vorverkäufe eingebrochen
  • Totaler Ertragsausfall, gleichzeitig hoher Zusatzaufwand durch Rückabwicklung
  • Situation für viele Veranstalter existenzbedrohend
  • Ziel der Rückerstattung von gekauften Tickets bleibt, abzüglich einer Aufwandsentschädigung von fünf Franken
  • Hilfspaket des Bundes wird begrüsst – schnelle Erarbeitung der Gesetzesvorlage unter Berücksichtigung der speziellen Gegebenheiten der Live Entertainment Branche nötig
 
    Aufgrund der ausserordentlichen Lage hat der Gemeinderat Oberburg einen Krisenstab aus Behörde, Schule und Verwaltung eingerichtet.

Der Schutz der Bevölkerung steht im Zentrum! Es wurden folgende Massnahmen beschlossen, welche für Oberburg ergänzend zu den eidgenössischen und kantonalen Vorgaben gelten:

  • Die Schule Oberburg sowie die Tagesschule (Mittagstisch) bleiben ab sofort bis am 4. April 2020 geschlossen. Der Fahrdienst wird ab sofort eingestellt.
  • Die Eltern werden durch die Lehrpersonen in geeigneter Form zu den Details umgehend informiert.
  • Sämtliche öffentlichen Anlagen der Einwohnergemeinde (gesamte Schulanlage, Mezwan, Turnhallen, Aula, Bärenturnhalle, Proberäume etc.) bleiben ab sofort bis mindestens am 30. April 2020 geschlossen.
  • Die Papiersammlung vom 18. März 2020 findet nicht statt.
  • Die Gemeindeverwaltung bleibt in reduzierter Form offen. Schalterkontakte werden auf das Notwendigste reduziert.
  • Sämtliche Sitzungen und Anlässe der Einwohnergemeinde werden auf das Notwendigste reduziert.
 
    Schloss Burgdorf: Eröffnungsfest abgesagt
Samstag 14.03.20   Erster Koffermarkt im Schwanen Alchenstorf verschoben auf 21. Mai, Auffahrt.
    19 bestätigte Coronavirus-Fälle im Kanton Luzern 

Im Kanton Luzern hat sich die Zahl der mit dem neuen Coronavirus infizierten Personen auf 19 erhöht (Stand 14. März 2020). Die Bevölkerung wird gebeten, die Verhaltensregeln des Bundesamtes für Gesundheit zu befolgen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

    Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus in Jegenstorf
  • Gemeindeversammlung vom 20.03.2020 abgesagt
  • Öffentliche Räumlichkeiten und Sportanlagen gesperrt
  • Kontakte zu Verwaltung und Behörden
 
    Ersparniskasse Affoltern verschiebt Generalversammlung
    Angebote für Betreuungsnotsituationen in der Stadt Bern 
    Berner Skigebiete schliessen heute Abend

Die Berner Skigebiete stellen heute Abend den Betrieb ein. Mit diesem Entscheid setzen sie die Vorgaben des Bundesrats um. Der Entscheid der Bergbahnbetreiber erfolgte in enger Absprache mit Christoph Ammann, Regierungspräsident und Wirtschaftsdirektor des Kantons Bern.

    Letzte Ausgabe des SnowpenAir im Berner Oberland abgesagt - Tickets werden rückerstattet
    Schliessung von Schule und Tagesschule: Ausführungen der Gemeinde Wichtrach.
    Die Gemeinde Langnau beschliesst Hallenbad- und Bibliotheks-Schliessung. Die Verwaltungen bleiben telefonisch erreichbar.
Freitag 13.03.20   Holiday Night: Party der Landjugend Rüegsbach in Hasle abgesagt.
    Schüpfheim: Drei Vorführungen "Phantom der Oper" abgesagt.
    Städtische Sportanlagen und Hallenbäder in Bern geschlossen.
    BEA Bern Expo - Ausstellung abgesagt 

LUGA abgesagt

Markus Lauber, Geschäftsleiter der LUGA nimmt Stellung

    Kanon Luzern schliesst einige Polizeiposten
    Kanton Bern schliesst Schulen, keine Besuchenden mehr erlaub in Spitälern und Altersheimen

Versammlungsverbot ab 100 Personen 

Kanton Luzern schliesst Schulen vorübergehend 

    Schlaflose Nächte für Eventfirmen in der Region 
    Der Bundesrat ergreift weitreichende Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus: Das öffentliche Leben wird weiter eingeschränkt, an der Grenze werden wieder Kontrollen gemacht. Der Wirtschaft stellt der Bundesrat 10 Milliarden Franken zur Verfügung. Zu den Massnahmen.

  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

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