Home   |   Kontakt   |   Werbung   |   Team   |   Links   |   Newsletter
 
now on air: neo1-DJ
Jetzt läuft:
Bendikt Hain | Break Even (n…

Auch das zweite Buch ist brandheiss

Bild: Sarah Koska

Christine Brand veröffentlicht in diesem Frühjahr ihren zweiten Krimi beim deutschen Blanvalet-Verlag. "Die Patientin" ist ein fesselnder Krimi, welcher grossteils in Bern, aber auch in Zürich und kurz in der deutschen Stadt Hamburg spielt. Ähnlich, wie bereits der erste Blanvalet-Krimi von Brand, "Blind", bei welchem die Leserschaft dem blinden Nathaniel, seiner Journalisten-Freundin Milla Nova und dem Ermittlerteam der Polizei bereits begegnet ist. 

Diesmal verschwindet im Berner Inselspital die Wachkomapatientin Carole Stein - auch bereits bekannt aus dem ersten Buch - spurlos.  Die Sorgen des blinden Nathaniel sind nicht unbegründet und bald beginnt eine nervenaufreibende Recherche der SRF-Journalistin Milla Nova, die zum Krimi wird. Dabei lernt die Leserschaft in "Die Patientin" Milla Nova besser kennen und wagt mit ihr diverse Abenteuer. "Ich versuche von Buch zu Buch, eine andere Figur ins Rampenlicht zu stellen.", so Christine Brand im Interview mit neo1. Sie verrät auch gleich: "In meinem nächsten Buch werden wir mehr über die Rechtsmedizinerin Irena Jundt erfahren, welche mich in meinen Büchern bereits seit langer Zeit begleitet". 

"Die ungünstigste Zeit, um ein Buch zu veröffentlichen."

Die gebürtige Oberburgerin Christine Brand arbeitet bereits jetzt, kurz nach der Veröffentlichung des zweiten Krimis, am dritten Werk. Dies, hier in der Schweiz. "Ich habe es knapp noch zurückgeschafft", sagt Brand und bezieht sich dabei auf die weltweit unsichere Lage bezüglich des Corona-Virus. Als Brand vor einigen Jahren durch einen Vertrag von Blanvalet die Chance bekam, ihr Geld fortan als Autorin zu verdienen, packte sie diese und reduzierte ihr Leben in der Schweiz auf ein paar Quadratmeter. Seither verbringt sie den grössten Teil des Jahres auf der Insel Sansibar, oder reist anderweitig in der Welt umher.  

"Natürlich ist es eine unglaublich doofe Zeit, um ein Buch zu veröffentlichen. Meine Lesungen musste ich absagen und somit fällt auch ein Grossteil meines Einkommens der nächsten Monate weg". Christine Brand hofft, einige Lesungen im Herbst nachholen zu können und versucht es nun auch mit der einen oder anderen Online-Lesung, was sich aber doch recht speziell anfühle, da die Reaktionen der Zuschauer nicht unmittelbar spürbar seien. Grundsätzlich ist die Autorin aber mit ihrem zweiten Werk zufrieden. Es hält sich momentan an der Spitze der Schweizer Buch-Charts

 

Weitere Artikel zum Thema: 

Christine Brand: Aufbruch ins Autoren- und Inselleben (23.04.19)

BLIND - Ein Krimi, von der Wahrheit inspiriert (06.03.19)

 

 


  • Das aktuelle Sportbulletin:

     

    Das aktuelle Newsbulletin: