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Coronakrise trifft CH-Musikszene hart und mit Nachwirkungen

Symbolbild Musiker: Chelsea Deadbeat Combo aus Herzogenbuchsee

Musikerinnen und Musiker in der Schweiz verdienen das meiste Geld durch Konzerte. Diese fallen wegen der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus auf unbestimmte Zeit aus.

Dank Nothilfe und Erwerbsausfallzahlungen können sich die Künstler über Wasser halten. Jedoch stehen viele Musikerinnen und Musiker auch trotz Zweitjob vor einer ungewissen Zukunft. Der Berufsverband der Musikschaffenden in der Schweiz SONART setzt sich deshalb politisch für die Musikerinnen und Musiker ein. An vorderster Front der Mundart-Musiker Christoph Trummer. Er fordert eine Anpassung der Erwerbsausfallzahlungen und hofft auf längerfristige Solidarität von politischer Seite. Nicht nur die Musiker seien in ihrer Existenz bedroht, sondern auch viele Veranstaltungsorte. Genau so wichtig sei es, dass diese Lokale die Coronakrise überleben. Sonst verlieren die Musiker ihre Auftrittsmöglichkeiten, so Christoph Trummer von Sonart im Interview mit neo1. 


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