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Reisebranche fordert verlässliche Regeln für Ausland-Rückkehrer

Nachdem von Bundesrätin Simonetta Sommaruga an der Medienkonferenz vom 1. Juli 2020 eine Quarantäne-Liste für Rückreisende aus sogenannten „Risiko-Ländern“ angekündigt wurde, kommunizierte das BAG bereits am 17.Juli 2020, dass ein weiteres Dutzend „Risiko-Länder“ dazukommen werden. Welche blieb Spekulation bis am 22. Juli weitere 15 Länder auf die Liste gesetzt wurden. Die entsprechenden Massnahmen wurden darauf noch in der gleichen Nacht, äusserst kurzfristig und auch rückwirkend in Kraft gesetzt. Damit fehlt der Reisebranche die nötige Planungssicherheit.

Eine lose Vereinigung aus mittlerweile rund 100 Reiseveranstaltern appeliert nun an die Bundesbehörden und mahnt, dass diese nicht verstehen, dass ihre widersprüchliche und zum Teil spekulative Kommunikation bei Reisenden, sowie bei der Reise- und Airline-Branche wie auch dem Tourismus in der Schweiz, weitreichende Folgen mit Stornierungen, Umbuchungen, Verdienstausfällen und eine weit verbreitete Unsicherheit zur Folge haben. Eine Online-Petition fordert unter anderem nun folgende Punkte:

  • Die Listenänderungen sollen monatlich, Ende Monat erfolgen. In Ausnahmefällen auch Mitte Monat.
  • Zwischen diesen Terminen wird nicht über weitere Quarantäne-Massnahmen für einzelne Länder spekuliert.
  • Die Einführung neuer Risiko-Länder mit Quarantäne-Folge hat mit einem Vorlauf von mindestens 3 Arbeitstagen zu erfolgen und gilt nicht rückwirkend.
  • Es soll zwischen Ländern (z.Bsp. Spanien) und Regionen/Gebieten (z.Bsp. Mallorca) klar unterschieden werden. 

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