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1. August-Brunch ist möglich - mit Auflagen

Bis Ende August sind Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen erlaubt. Der 1. August-Brunch auf dem Bauernhof kann daher unter Einhaltung der BAG-Vorschriften stattfinden. Für jene Höfe, welche die Vorlagen auf ihrem Betrieb nicht umsetzen können, bietet der Schweizer Bauernverband eine "Brunch to go"-Alternative an.

Der Schweizerische Bauernverband hofft nun, dass sich möglichst viele bisherige oder sogar neue Gastgeberhöfe entscheiden, auch unter den erschwerten Bedingungen einen Brunch auf die Beine zu stellen. Für jene Höfe, welche die Vorlagen des Bundes auf ihrem Betrieb nicht umsetzen können oder wollen, bietet der SBV eine "Brunch to go"-Alternative an. Gastgeberhöfe offerieren nicht wie üblich ein klassisches Buure-Zmorge, sondern verpacken ihr selbstgemachtes Bauernbrot zusammen mit Milch, Konfitüre und Joghurt. Dieses Brunch-Paket kann auf Bestellung abgeholt oder nach Hause geliefert werden.

Der Friedlihof in Affoltern verzichtet auf dieses "To-Go"-Angebot, hat aber sonst den 1. August-Brunch etwas angepasst. "Zusammengefasst kann man sagen, dass wir gleichviel Menschen auf deutlich mehr Platz verteilen. Dazu stellen wir eine Desinfektions-Station auf. Weiter haben wir den Ablauf am Buffet etwas angepasst. Man erhält seine persönliche Gabel, welche man am Ende des Buffets wieder abgibt", so Hansueli Friedli.

Ganz ohne Buffet kommt Familie Schwarz auf dem Brotheiteri-Hof in Thunstetten aus. "Wir werden dieses Jahr servieren. Dazu haben wir deutlich weniger Platz. Statt gegen 600 Leute kommen dieses Jahr nur 150 Gäste", sagt Hanspeter Schwarz gegenüber neo1. Sie freuen sich aber trotzdem auf den Brunch. Ob sich 600 oder 150 am Brunch erfreuen spiele am Ende keine Rolle, so Hanspeter Schwarz.


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