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Schulstart: Präsenzunterricht mit gezielten Massnahmen

Volksschule und die Schulen der Sekundarstufe II starten mit Präsenzunterricht ins neue Schuljahr. Dabei werden sie die Hygienevorschriften wegen Covid-19 strikt befolgen. In Berufs- und Mittelschulen werden die Jugendlichen Masken tragen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Grundsätzlich positiv ist die Bilanz zum Fernunterricht während des Lockdowns. Die Schulen waren für den Einsatz von digitalen Medien gut gerüstet. Der Fernunterricht stellt aber hohe Anforderungen an alle Beteiligten und kann den Präsenzunterricht nicht ersetzen. 

Am kommenden Montag beginnt im Kanton Bern das Schuljahr 2020/21. Sowohl die Volksschule als auch die Sekundarstufe II starten mit Präsenzunterricht ins neue Schuljahr. Allerdings bleibt die Entwicklung unsicher. Welche Schutzmassnahmen notwendig sind, entscheidet das Kantonsarztamt.

An den Volksschulen müssen die Hygienevorschriften auch im neuen Schuljahr strikt befolgt werden. Der Abstand von 1,5 Metern ist nach Möglichkeit einzuhalten. Schülerinnen und Schüler mit Krankheitssymptomen bleiben zu Hause. Klassenlager, Schulreisen und Exkursionen können mit einem Schutzkonzept wieder durchgeführt werden. Mit Präsenzlisten muss das Contact Tracing sichergestellt sein. Dabei ist die Nutzung des öffentlichen Verkehrs während der Stosszeiten aber möglichst zu vermeiden.

An der Sekundarstufe II findet der Unterricht mit konstanter und kontrollierter Sitzordnung im Klassenverband oder den üblichen Lerngruppen statt. Wenn der Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, kann auf zusätzliche Schutzmassnahmen verzichtet werden. Ansonsten kommen in erster Linie Masken zum Einsatz. Alternativ können auch Trennwände Verwendung finden. Unterrichtsbeginn und -schluss sowie Klassenpausen erfolgen soweit möglich gestaffelt. Die Zirkulation im Schulhaus wird möglichst klein gehalten. Zudem gelten weiterhin die allgemeinen Hygienemassnahmen. Die Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) empfiehlt zudem, dass die Jugendlichen wie auch die Lehrkräfte die Covid-App einsetzen.

Die Bildungs- und Kulturdirektion hat in Absprache mit dem Kantonsarztamt die Schulen aller Stufen am 5. August über die Massnahmen informiert. Die Massnahmen waren den Schulen der Sekundarstufe II bereits bekannt, es handelt sich um die Massnahmen, welche durch eine breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gewerkschaften und Schulleitungen der Berufsfachschulen und Gymnasien – bereits vor den Sommerferien erarbeitet und kommuniziert wurden. Im Volksschulbereich werden die Massnahmen bereits seit dem 11. Mai so an den Schulen umgesetzt und können weitergeführt werden.

 


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