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Kein "Fulehung" in Thun

Kein «Fulehung», der die Kinder durch die Altstadtgassen jagt, kein Zapfenstreich und keine Umzüge der Kadetten: der Thuner Ausschiesset fällt in diesem Jahr der Coronapandemie zum Opfer. Einzig für die Kadetten werden mit den nötigen Schutzmassnahmen einzelne Programmpunkte stattfinden.

Diese Anlässe finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie die Stadt Thun und die Thuner Kadetten am Donnerstag mitteilten. So kann immerhin der Abschluss des Kadettenjahres gebührend gefeiert werden.

Das Szenario ist laut Stadtpräsident Raphael Lanz «gut durchdacht», so dass ihm der Gemeinderat zustimmen konnte. «Auch der Gemeinderat bedauert es sehr, dass das Thuner Volksfest heuer nicht im gewohnten Rahmen stattfinden kann», so Lanz.

Der dreitägige Ausschiesset ist das bekannteste Thuner Volksfest. Er findet jeweils in der 39. Kalenderwoche, also Ende September, statt. Wichtige Elemente sind etwa die Narrengestalt des «Fulehung» der verkleidet und Maskiert den Kindern nachjagt oder die Kadetten. Ursprünglich waren die Kadetten eine militärische Früherziehung für Knaben. Längst ist daraus eine Jugendorganisation geworden, wo sich Kinder und Jugendliche sportlich oder musikalisch betätigen können.

(sda)


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