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Belp stimmt über Bach-Freilegungen ab

Drei unterirdische Flüsse vom Belpberg zu einem offenen Gewässer zusammenführen. Das ist der Plan in der Gemeinde Belp. Das Vorhaben braucht zwei Hektare Land und kosten einen grossen Betrag. Ende September entscheidet die Stimmbevölkerung über die Freilegung. Das Projekt kostet 4.35 Millionen Franken.

"Die Rohre sind 100 Jahre alt und dementsprechend sind diese nicht mehr im besten Zustand. Der Unterhalt der Rohre wäre extrem teuer und ihr alter würde gleich bleiben. Deshalb haben wir uns entschieden, ein Bauwerk daraus zu machen. Dazu soll auch eine Revitalisierung der Gewässer gemacht werden", so der Gemeindepräsident von Belp, Benjamin Marti gegenüber neo1. 
Das geplante Gewässer soll eine breite von elf Meter haben, so Marti. Dadurch können sich Tiere und Pflanzen in diesem Gebiet besser entwickeln. Der Belper Gemeindepräsident rechnet bei der Abstimmung nicht mit grosser Gegenwehr. In einem längeren Prozess haben sie sich mit den betroffenen Landbesitzern einigen können, ergänzt Marti. Dazu gibt es auch bei den Kosten Vorteile. "Die Gemeinden Belp und Toffen müssen nur ungefähr fünf Prozent der Kosten selbst tragen. Die 95 Prozent der restlichen Kosten werden durch Subventionen von Bund und Kanton und durch ein Renaturierungsfonds gedeckt."
Falls das Belper Stimmvolk den Kredit ablehnen sollte, dann bleibe einzig die Möglichkeit, die bestehende Rohre zu sanieren. "Das ist nicht günstiger und dazu gibt es dafür auch keine Subventionen", so Marti.


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