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Das Laub im Herbst gibt ein Haufen zu tun

Bild: Frank Schwichtenberg/CreativeCommons

Wer im Moment bei der Leichtathletikstation beim Wankdorf entlang geht, kommt an einem riesigen Laubhaufen vorbei. Die Stadt Bern hat im Moment viel damit zu tun, Laub zusammenzurechen.

Überall in der Stadt hat es grosse Laubhaufen, der grösste sei im Wankdorf. Dort hat es Platz, um das Laub zwischenzulagern, bis es von einer privaten Firma aus Muri eingesammelt und kompostiert wird, erklärt der Strassen-Meister der Stadt Bern, Andreas Niklaus. "In der Stadt Bern haben wir rund fünf Haufen, es sind nicht alle so gross wie der beim Turnerstadion. Wir sammeln dort, was unsere Maschinen aus den Quartieren zusammentragen und laden es dort ab." Die Angst, dass die Laubhaufen wieder auseinander fallen sei nicht gross, sagt Andreas Niklaus weiter. "Das grösste Problem ist es, wenn das Laub trocken ist, da es wegfliegen könnte, aber meistens bleibt es ziemlich kompakt. Und wir haben im Jahr im Schnitt zwischen tausend und tausendeinhundert Tonnen Laub, je nach Witterung." Die über tausend Tonnen muss die Stadt Bern zusammensammeln, dass wenn der Frost kommt es nicht rutschig wird und es zu Unfällen kommt, sagt Andreas Niklaus weiter.


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