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Pestizide im Abwasser

Unter anderem tote Fische sind die Folge von Wasserverschmutzung.

Die Schadstoffe im Abwasser kommen nicht nur von der Landwirtschaft.

Der Verein 'Sauberes Wasser für alle' hat eine Initiative gestartet: Die Trinkwasserinitiative. Wenn die Initiative angenommen wird, würde es für die Landwirte viele Einschränkungen geben. Darum sind sie klar gegen die Initiative. Die Schuld für die Schadstoffe im Trinkwasser läge nicht bei den Bauern, das sagt Johann Ulrich Grädel, Grossrat don der EDU. "Von mir aus gesehen ist nicht die Landwirtschaft der Sünder, sondern die, die das Produkt machen und die, die das Produkt bewilligen. Ein paar Jahre später merkt man, dass dieses Produkt eigendlich schädlich ist und dann wird es verboten, aber vorher ist es bewilligt worden, als die Bauern es brauchten", sagt er im Interview. Darum hat er zusammen mit zwei anderen beim Regierungsrat ein Vorstoss eingereicht und vorderten zu dem Thema antworten. Johann Ulrich Grädel kritisiert, dass in der Berichterstattung fast nur von der Landwirtschaft und ihren Pestiziden geredet wird. Dabei sei im Wasser auch viel Arzneimittelstoffe nachgewiesen. "Der Arzneimittelverbrauch ist etwa achthundertfünfzig Tonnen in der Schweiz und synthetische Pestizide etwa tausend Tonnen. Das ist kein grosser Unterschied." Jetzt haben sie Antworten vom Regierungsrat bekommen. Er verstehe das Anliegen der Landwirte, bestätigt aber, dass die meisten Schadstoffe von der Landwirtschaft kommen.


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