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Oranges Licht gegen Gewalt an Frauen

Der 25. November wurde vom damaligen UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum Tag gegen die Gewalt an Frauen und Mädchen erklärt. Der 10. Dezember ist der „Internationale Tag der Menschenrechte“. Die 16 Tage dazwischen werden seit 1991 als #16 days (#orangedays oder #westandupforwomen), "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" bezeichnet. 

Mit verschiedenen Aktionen, u.a. orange Beleuchtung von Gebäuden, Schaufenstern etc., wird während diesen 16 Tagen auf der ganzen Welt auf die Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht. Auch dieses Jahr wird der Soroptimist International Club Langenthal verschiedene Gebäude und Objekte orange beleuchten.

Ausserdem wird die 1.Mannschaft des SC Langenthal voraussichtlich beim Meisterschaftsspiel am 10. Dezember gegen Ajoie in Orange spielen. Diese Spezialausgabe des SCL-Trikots wird anschliessend online versteigert.

Laut dem Soroptimist International Club Langenthal werden folgende Gebäude Orange beleuchtet:

Choufhüsi, Bären, UBS, Turm, Kirche am Geissberg, Kreisel Motorex und Ammann, ev. Hotel Meilenstein. Ausserdem werden viele Geschäfte ihre Schaufenster orange dekorieren oder beleuchten.
Weitere Objekte: Schloss Aarwangen, Kirche Roggwil, Kirche Wynau, und in Madiswil machen ebenfalls einige Geschäfte mit, ev. wird auch dort die Kirche orange beleuchtet.

Fokus 2020: Mutterschaft und Gewalt

Die «16 Tage gegen Gewalt an Frauen*» legen 2020 den Schwerpunkt auf Mutterschaft und Gewalt. Mütter erleben verschiedene Formen von Gewalt. Das Thema Mutterschaft betrifft uns alle: das eigene Muttersein, Kinderlosigkeit oder die eigene Mutter. Über 100 Veranstaltungen und Aktionen tragen das Thema während der kommenden 16 Aktionstage in die Öffentlichkeit. 

Gewalt an Müttern kann schon beim Gebären beginnen. Diese Gewalt während der Geburt ist stark tabuisiert. Eine aktuelle Studie der Berner Fachhochschule zeigt, dass jede vierte Gebärende von informellem Zwang betroffen ist. Gewalt unter der Geburt kann sich durch physische Gewalt wie das Zwingen in bestimmte Positionen oder psychische Gewalt zum Beispiel als diskriminierende oder abwertende Aussagen zeigen. Auch strukturelle Gewalt muss thematisiert werden. Diese zeigt sich beispielsweise darin, dass Frauen* und vor allem Mütter immer noch den grössten Teil der unbezahlten Pflege- und Betreuungsarbeit übernehmen und dadurch Einkommenseinbussen hinnehmen müssen. (pd / neo1)

Hilfe für Betroffene:

Opferhilf Schweiz

16 Tage gegen Gewalt an Frauen

 


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