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Das Impfzentrum in Burgdorf ist eröffnet

Das Impfzentrum des Spital Emmentals in Burgdorf wird am 14. Januar 2021 in Betrieb genommen. Der Aufbau sei nicht immer ganz einfach gewesen, jetzt steht das Impfzentrum aber. 

Ab heute kann man sich auch in Burgdorf gegen das Corona-Virus impfen lassen. Das Impfzentrum des Spitals Emmental ist in Burgdorf auf dem Parkplatz vor dem Spital, in einem Containeraufbau. Das Impfzentrum aufzubauen sei eine Teamleistung gewesen, sagt der Projektleiter für den Aufbau der Impfzentren des Spitals Emmental, Sandro Perroni im Interview mit neo1. "Das ganze Haus hat mitgeholfen. Die Planung hat Mitte Dezember begonnen. Bis wir den Standort bestimmen konnten war Weihnachten schon vorbei, mit dem tatsächlichen Aufbau haben wir dann am 4. Januar begonnen. Fertig ist das Impfzentrum seit dem letzten Freitag."

Die grösste Herausforderung beim Aufbau sei es gewesen, die Anforderungen von verschiedenen Seiten umzusetzen, so Sandro Perroni. "Wen muss man organisieren, mit wem muss man sich absprechen? Und auch das Logistische: Wie läuft der ganze Prozess von Check-In, Warten, Impfen, Ruhezone und Check-Out ab? Auch die Informatik-Unterstützung die dahinter steckt hat uns beschäftigt. " Und all das musste innerhalb von drei Wochen organisiert werden. Jetzt ist das Impfzentrum in Burgdorf bereit. Auch die 2'000 Termine bis Mitte Februar die momentan zur Verfügung stehen, seien schon fast ausgebucht. Mit dem Impfstoff der Firma Moderna, der diese Woche in der Schweiz zugelassen wurde, könnten aber schon bald wieder freie Termine dazu kommen, sagt Sandro Perroni. Das bestätigt Gundekar Giebel, Leiter Kommunikation der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern. Er rechne damit, dass die Gruppe B, also die Hochrisikopersonen unter 75 Jahre, schon bald geimpft werden können. Wer also vom Online-Anmeldungs-Tool in diese Gruppe eingeteilt worden sei, sollte sich zügig das ärztliche Attest besorgen und sich für eine Terminvereinbarung bereit halten, rät Gundekar Giebel. Aktuell wird die Gruppe A geimpft, also ausschliesslich Personen über 75 Jahre. Weiter empfiehlt Giebel, die Impfzentren zu nutzen, auch wenn mit der Zulassung des Moderna-Impfstoffs die Hausärzte bald mit Dosen versorgt werden. Denn das Ziel sei es, die Hausärzte vom Impfen zu entlasten; ausserdem könne in den Impfzentren unkomplizierter und schneller geimpft werden. 


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