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Contact Tracing vom Kanton Bern erwartet mehr Arbeit

Am Mittwoch hat der Bundesrat neue Massnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus beschlossen. Dabei war auch die Quarantäne-Regelung Thema. Aufgrund der mutierten Varianten hat der Bundesrat die Regeln verschärft.  

"Neu ist, dass die Personen aus dem zweiten Kontaktkreis einer infizierten Person auch in Quarantäne müssen", erklärt Gundekar Giebel, der Mediensprecher der Berner Gesundheitsdirektion, auf Anfrage von neo1. Das heisst: Wenn sich eine Person mit der Corona-Mutation ansteckt, muss nicht nur das enge Umfeld, wie zum Beispiel der Haushalt in Quarantäne, sondern auch diese Personen, die das Umfeld in der Zeit der Ansteckung angetroffen hat. Giebel rechnet deshalb mit einem Mehraufwand für das Contacttracing vom Kanton Bern. "Es betrifft diese Personen, die möglicherweise mit den mutierenden Varianten in Kontakt waren. Das heisst, dass das Contact-Tracing den Ansteckungsketten nachgehen muss und dies hat einen grossen Mehraufwand zur Folge. Dabei geht es darum zu verhindern nicht zu viele Leute in Quarantäne zu setzen", so Giebel. Heisst wenn das Contact-Tracing nachweisen kann, dass es sich bei einer Ansteckung um eine bereits bekannte Variante geht, bleibt die Quarantäne dieselbe. Dies hat zu bedeuten, dass dort nur die Personen mit direktem Kontakt zu einem angesteckten Menschen zu Hause bleiben müssen. "Genau gleich wie bisher", fügt Giebel an.


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