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Offener Brief an Pierre Alain Schnegg

Symbolbild

Freiberufliche Pflegefachpersonen sind frustriert und haben sich in einem offenen Brief an Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg gewendet. Im Leistungsvertrag 2021 mit dem Kanton Bern wurde ihnen die Abgeltung für Spezialleistungen drastisch gekürzt. 

Es sei allerdings falsch, was während der politischen Diskussion gesagt und geschrieben worden sei, heisst es im Brief. Denn ihre "Entschädigung" sei nicht ein Reingewinn - davon müssten alle Kosten wie Versicherung, Altersvorsorge oder das Auto bezahlt werden. Ausserdem könnten sie nur die Stunden abrechnen, in denen sie Kontakt mit Patienten hätten. Und schliesslich komme ein durchaus normaler Lohn heraus, wenn auch ohne bezahlte Ferien oder 13. Monatslohn, wie Bettina Joder, freiberufliche Pflegefachperson aus Steffisburg weiter erklärt. Auch ihre Weiterbildung, welche ihnen das Anbieten der Spezialleistungen (Wundpflege, Kinderpflege, psychiatrische Pflege, usw.) erlaube, hätten sie selber bezahlt, steht im offenen Brief. Mit dem neuen Leistungsvertrag, den sie nur widerwillig unterzeichnet hätten, sinke ihr Nettolohn drastisch. 


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