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Trotz Lockdown: Immer noch 50 Personen in Kirchen erlaubt

Während die Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie per Montag, 18. Januar 2021, wieder verschärft wurden, dürfen weiterhin Gottesdienste mit maximal 50 Personen durchgeführt werden. Diese Situation ist aber auch für Kirchgemeinden nicht einfach.

Im privaten und auch im öffentlichen Rahmen dürfen sich noch maximal fünf Personen treffen. Auf Besuche im Restaurant muss weiterhin verzichtet werden. Gottesdienste dürfen hingegen weiterhin mit einer Besuchergrenze von maximal 50 Personen stattfinden. Dass der Bund so entschieden hat, stellt jedoch auch Kirchgemeinden vor schwere Entscheidungen: "Eigentlich wollen wir mithelfen die Pandemie möglichst einzudämmen. Andererseits habe ich von der kantonalen Kirche den Auftrag weiterhin Gottesdienste anzubieten." Erzählt etwa die Langnauer Pfarrerin Manuela Grossmann gegenüber neo1. Man habe darüber im Rat lange diskutiert und waren uns überhaupt nicht einig. In Langnau hat man sich dann dazu entschieden, weiterhin Gottesdienste durchzuführen.

Bei solchen Diskussionen wird häufig auch der Synodalrat hinzugezogen, die Kirchenexekutive der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn. Man sei für die Kirchgemeinden da erklärt Präsidentin Judith Pörksen gegenüber neo1. "Wir haben die Aufgabe die Leute nicht alleine zu lassen und auch die Leute zu ermutigen sich einander zuzuwenden." Die Entscheidung ob und in welcher Form Gottesdienste jedoch effektiv angeboten werden, bleibt bei den Kirchgemeinden.


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