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Übernehmen Krankenkassen auch Kosten für Fitness-Apps?

(Bild: Pixabay.com)

Die Fitnesscenter sind aufgrund vom Coronavirus längere Zeit wieder geschlossen. Auch wenn es nicht dasselbe ist, mittlerweile kann auch von zu Hause aus trainiert werden. Um für den Sport zu motivieren, bieten viele Krankenkassen ein Programm, mit dem Nutzer Punkte sammeln können und so etwas zurückerhalten.

Je nach Krankenkasse und Zusatzversicherung gibt es Unterstützung fürs Fitness-Abonnement. Die Studios sind nun aber bis voraussichtlich Ende Februar geschlossen. Weil den Krankenkassen die Bewegung der Leute wichtig ist, haben sie auch für die aktuelle Zeit Angebote.
Die Visana hat eine Bonusplattform, die sich "MyPoints" nennt. Wer bei der Visana eine Zusatzversicherung besitzt, kann das Programm mit seiner Smartwatch verbinden und so Punkte sammeln, erklärt Debbie Rychener. Sie ist Spezialistin digital Services bei der Visana. "Der Vorteil ist, dass man dazu einfach ein Handy braucht. Mit der entsprechenden Applikation oder der Fitnessuhr ist man nicht mehr auf ein Fitnessstudio angewiesen und kann sich auch zu Hause oder in der Natur damit bewegen", so Rychener. Je nach Leistung zahlt die Visana den Kundinnen und Kunden bis zu 120 Franken im Jahr aus.

Auch die Krankenkasse Helsana unterstützt ihre sportliche Kundschaft. Mit der Applikation Helsana+ können auch Punkte gesammelt werden. "Die Nachweise der Nutzung von kostenpflichtigen Fitness-Apps können in der App hochgeladen werden und so gibt es von uns dann eine Vergütung", erklärt Michele Perucchini, Business Manager von Helsana Plus. Die gesammelten Punkte werden dann für die Nutzerinnen und Nutzer je nach Leistung ausbezahlt. Die Helsana+ App gibt es schon länger. Seit dem Lockdown haben sie nun noch andere Applikationen ins Vergütungsprogramm aufgenommen, so Perucchini.


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