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Berner Gemeinderat will mehr gegen sexualisierte Gewalt unternehmen

Bild: Symbolbild (key)

Die Stadt Bern soll ihre Anstrengungen gegen sexualisierte Gewalt und Belästigung im öffentlichen Raum verstärken. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat, eine entsprechende Motion erheblich zu erklären.

Den dringlichen Vorstoss eingereicht haben die Fraktionen von SP, FDP, GFL/EVP, GB/JA sowie die Freie Fraktion dreier Linksparteien. Sie verlangen eine Sensibilisierungs- und Präventionskampagne sowie die Schaffung eines Meldetools, wie es in Zürich, Lausanne und Genf bereits existiert.

Das Tool soll eine niederschwellige Möglichkeit bieten, sexuelle Belästigungen und Gewalt zu melden. Genutzt werden soll es von all jenen, die Übergriffe erfahren oder solche beobachten.

Der Gemeinderat begrüsst die Idee, wie aus seiner am Montag publizierten Antwort auf die Motion hervorgeht. Diskriminierungen aller Art zu bekämpfen, gehöre zu seinen Zielen für die laufende Legislatur. Alle Menschen hätten das Recht, den öffentlichen Raum unter Wahrung ihrer sexuellen Integrität nutzen zu können. (pd)


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