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Weniger Leute - mehr Aufwand: Der GP Bern war trotzdem erfolgreich

Bild: Grand Prix Bern/zvg

Oktober statt Mai, 9100 Läufer:innen statt 30 000, Herbstlaub statt Frühlingsgefühle: Der 39. Grand-Prix von Bern war in mancher Hinsicht etwas anders als sonst.

Der Grand-Prix von Bern fand dieses Jahr pandemiebedingt an zwei Tagen statt. Gestartet wurde am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 9 und 17 Uhr im Viertelstundentakt – in 50 Startblöcken à maximal 300 Läuferinnen und Läufer. Rund zwei Drittel der 9100 Teilnehmenden entschieden sich für einen Start am Samstag. Gut die Hälfte aller Läufer:innen absolvierten den 10-Meilen-Lauf.

Dazu war der Grand-Prix von Bern dieses Jahr ganz auf den Breitensport ausgerichtet. Es war für einmal kein Elitefeld am Start. Die schnellsten Zeiten wurden am Sonntagmorgen bei frischen Temperaturen erzielt: Marcel Berni (51:56) vom TV Länggasse und Simone Troxler (1:00:50) vom STB Leichtathletik liefen mit sehr respektablen Zeiten ins Ziel.

"Dadurch dass kein Elitefeld am Start war, konnten wir den Fokus auch auf andere Läufer:innen setzen. Zum Beispiel auf die Golden Runners, welche schon jeden GP gerannt sind", so GP-Chefin Beatrice Born. "Wir haben gesehen, dass der GP auch ohne grosse sportliche Aushängeschilder funktioniert."

"Die GP-Ausgabe 2021 konnten wir nicht aus der Schublade ziehen", sagt OK-Präsident Matthias Aebischer. "Alles war neu, hat aber trotzdem reibungslos funktioniert." Born pflichtet ihm bei und ergänzt: "Der Aufwand war aber für alle im Umfeld deutlich grösser. Die Helfereinsätze wurden lang." Der nächste Grand-Prix von Bern findet wie gewohnt im Frühling statt – am 14. Mai 2022. (pd/neo1)


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