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Deborah Krähenbühl
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Matthieu Lossel, Zäziwil

„Ich weiss, was ich will. Und vor allem, was ich nicht will.“ Matthieu Lossel aus Zäziwil beschreibt sich als ehrgeizigen Typen, der sich selbst im Leben immer wieder neue Ziele steckt. Momentan findet diese Zielsetzung im Sport statt: Der engagierte Schreiner bereitet sich momentan für das härteste Radrennen der Welt vor.

Beim Race Across America durchqueren die SportlerInnen mit einer 4‘800 Kilometer langen Strecke innert zehn bis zwölf Tagen die USA von West nach Ost. Schlaf und Ernährung werden auf ein Minimum reduziert – bei der Durchquerung der Sierra Nevada oder der Überquerung der Rocky Mountains und Appalachen sind die klimatischen Bedingungen extrem. Auf diese Grenzerfahrung bereitet sich der 28 jährige Matthieu momentan mit 20 Stunden Training wöchentlich vor. Dies neben seinem 100% Pensum in der Schreinerei. Für ihn ist das der „Ausgleich“, den er braucht.

Wie er von lockeren Velotouren nach einer abgebrochenen Fussballkarriere hin zu langen, harten Velorennen und nun sogar dem RAAM 2020 kam, erzählt Matthieu Lossel diese Woche im neo1-Porträt. Das Interview hat der gebürtige Amerikaner, der auch einige Jahre in Deutschland gelebt hat, natürlich mit einer Velo-Fahrt verbunden. „Einfach fahren; absteigen ist das Dümmste, das du machen kannst.“, meint Lossel zu seinem Ziel im nächsten Jahr.


Audio 1: Von der USA via Deutschland ins Emmental

Audio 2: „Der Verlust meines Vaters hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin“

Audio 3: Vom Fussball zu den „richtig harten“ Radrennen

Audio 4: RAAM – das härteste Radrennen der Welt 2020 mit Matthieu Lossel

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