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Von Rumänien ins Emmental: Irma Moser aus Affoltern

Geplant war vor 24 Jahren eigentlich nur eine Weiterbildung in der Schweiz. Die Liebe brachte Irma Moser aber dazu, ihre Heimat Rumänien zu verlassen und ins Emmental zu ziehen.

Die mittlerweile 48-jährige Irma Moser hat die Hälfte ihres Lebens in Rumänien, die andere Hälfte in der Schweiz verbracht. Dieses Gemisch sei auch typisch für sie, erzählt sie im Interview mit neo1. Sie nimmt aus beiden Kulturen das, was ihr am meisten gefällt. Heimat ist für sie deshalb auch nicht an einen bestimmten Ort gebunden: «Es gibt kein Plural für Heimat. Heimat ist für mich dort wo ich bin, das Leben voll am Ausschöpfen.» Irma Moser ist eine aufgestellte Frau, die das Leben geniesst: «An allem was ich mache, habe ich einfach Freude. Ich mache nichts, was mir keinen Spass macht. Dann mache ich es so lange nicht, bis ich Freude daran habe.»

Schon immer war Irma Moser gerne kreativ. Die Kombination verschiedener Materialien faszinieren sie, etwas Schönes entstehen lassen macht ihr grosse Freude: «Da spüre ich einfach so richtig das Leben, wie das Herz schlägt.» In ihrem Kreativstübli in Affoltern i. E.  kann sie sich kreativ verwirklichen, gibt Kurse und unterstütz gleichzeitig auch Leute in ihrer Heimat Rumänien. Diese stellen zum Beispiel Sachen für die Kurse her oder machen sich auf die Suche nach gewünschten Materialien. Das sei einerseits natürlich eine finanzielle Unterstützung, vor allem aber will Irma durch diese Aufgaben eine Perspektive vermitteln, einen ersten Schritt aus der Ausweglosigkeit bieten.

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