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Jonas Jakob
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Weil am 20. Oktober niemand das notwendige absolute Mehr für einen Berner Ständeratssitz erhalten hat, kommt es nun am 17. November zum zweiten Wahlgang. Bürgerliche und Linke treten je mit zwei Kandidierenden an. Für die SP und die Grünen stehen der bisherige Hans Stöckli von der SP und die Grüne Regula Rytz zur Wahl, die Bürgerlichen hoffen auf das Zweierticket Christa Markwalder (FDP) und Werner Salzmann (SVP).

Stöckli und Rytz haben im ersten Wahlgang am meisten Stimmen erhalten. Daher hoffen die Linken nun auf einen doppelten Erfolg. Es wäre eine Premiere für den Kanton Bern, wenn die beiden Berner Sitze von links-grüner Seite vertreten würden. Die SVP möchte mit Werner Salzmann von Mülchi wieder für Bern in den Ständerat, bisher war der zweite Sitz in der Hand der BDP. Der Burgdorferin Christa Markwalder werden generell weniger Chancen zugesprochen als den anderen drei Kandidierenden. Sie landete beim ersten Wahlgang auf dem fünften Platz, noch hinter Beatrice Simon von der BDP, die aber nicht mehr antritt.

Im Kanton Luzern gibt es keinen zweiten Wahlgang. Zwar hat im ersten Wahlgang nur der bisherige Damian Müller von der FDP das absolute Mehr erreicht. Trotzdem geht der zweite Luzerner Sitz nun ohne Wahl an die CVP-Frau Andrea Gmür, weil sich alle anderen Kandidierenden gegen einen zweiten Wahlgang entschieden haben.

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