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Chlorothalonil im Wasser: Der Kantonschemiker nimmt Stellung

Kantonschemiker Otmar Deflorin nimmt Stellung.

In zahlreichen Gebieten des Kantons Bern sind im vergangenen Jahr zu hohe Reste des Fungizids Chlorothalonil im Trinkwasser festgestellt worden. Das geht aus den Resultaten von amtlichen Messungen hervor, welche der Kanton Bern am Donnerstag veröffentlichte.

Der Kantonschemiker Otmar Deflorin nimmt im neo1-Wochengespräch Stellung. "Man kann das Wasser im Kanton Bern weiterhin ohne Bedenken konsumieren", sagt Deflorin. Der tiefe Höchstwert basiert auf der höchstmöglichen Sicherheit, deshalb sind so viele Proben im ganzen Kanton über dem Wert, so Deflorin. 

"Das Wasser mischen oder von einem anderen Ort beziehen ist eine Möglichkeit", sagt Otmar Deflorin. "Dort wo dies nicht möglich ist, muss einfach auch etwas Zeit in das Land gehen". Die Werte werden sich auch wieder gegen unten entwickeln, sobald das Verbot von Chlorothalonil auch beim Wasser wirkt, ist der Kantonschemiker überzeugt. 

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