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„I ha aaständigi Söhn, die hei aui öpis Rächts glehrt“, stellte die in New York wohnhafte Linda Geiser am Freitag, 7. Dezember in Rüegsbach einmal mehr fest, nachdem sie einen Kummerbuben nach dem anderen geherzt hatte.  Als junge Frau bekam sie vor 50 Jahren im Film „Die sechs Kummerbuben“ die Rolle der Mutter Sophie. Gemeinsam mit ihrem Mann Gottfried (Franz Matter) und ihren sechs Buben macht sie in der Geschichte der Langnauer Autorin Elisabeth Müller alles, um in ihrem „Heimetli“, dem Fluehüsli bleiben zu können.

Die Kummerbuben-Verfilmung des bekannten Regisseurs Franz Schnyder aus Burgdorf (Gilberte de Courgeney, Uli der Knecht, Die Käserei in der Vehfreude…) feiert in diesem Jahr das 50 Jahre Jubiläum. Das Werk „Die sechs Kummerbuben“ von Elisabeth Müller feierte bereits letztes Jahr das 75 jährige Bestehen.  Aus diesem Anlass vereinte Radio neo1 Anfang Monat einen grossen Teil des damaligen Kummerbuben Schauspiel-Teams. Die Schauspielerinnen und Schauspieler von Sophie, Mändu, Hänsu, Fritzli, Fredi, Peterli und Päuli aus Kummers Familie, sowie der Film-Kumpel Jöggu und Kummers Cousine Klärli fanden sich im Schulhaus Rüegsbach für ein Generationen-Treffen ein. Dies, da ein grosser Teil der Filmszenen in Rüegsbach (Fluehüsli im Rinderbach) und Wasen gedreht wurden. Zu Besuch in der 3. und 4. Klasse der Lehrerin Susanne Wieland fand so ein lebhafter Generationen-Austausch statt, bei dem sich die jungen RüegsbacherInnen viele Fragen beantworten lassen konnten.

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