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Sarina Wälti
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Im Lochbachwald in Oberburg treffen sich dreimal die Woche, 23 Kinder im Waldkindergarten von Aline Baumgartner und Lukas Flückiger. Der Abenteuerspielplatz erstreckt sich durch den ganzen Wald. Ein Marktwagen mit Material, ein Basteltisch und das Vogelnest in welchem die Kinder um das Feuer sitzen, essen und singen, bilden das Lager. Vom Kindergarten bis zur dritten Klasse können die Kinder lernen, spielen und Abenteuer erleben. „Uns ist es wichtig, dass jedes Kind genauso wie es vom Wesen her ist, angenommen wird. Wir haben träumerische und auch viele sehr lebhafte Kinder. Sie könne bei uns ihre Art ausleben und in ihrem Tempo lernen.“ erklärt Aline Baumgartner gegenüber neo1. Aber ist es möglich so den Pflichtschulstoff des Lehrplan 21 einzuhalten?

Auch Nathalie Glauser, die selbst Kindergärtnerin ist und bei der Pädagogischen Hochschule in Bern für die Weiterbildung zuständig ist, sieht viele positiven Seiten an einem Waldkindergarten. „Es ist wissenschaftlich belegt, dass ein Hirn welches viel an er frischen Luft ist, besser neue Dinge lernen kann.“ so Nathalie Glauser im Interview. Kann das Konzept der Basisstufe, das Vermischen der Grenzen zwischen den Schulstufen und das individuelle Lernen der Kinder, im Wald gar besser umgesetzt werden als im Klassenzimmer?

Wir vergleichen diese Woche den Waldkindergarten/die Waldschule und die geläufigere Methode der Volksschule. Dazu erleben wir einen Tag im Waldkindergarten im Lochbachwald in Oberburg und lernen von den Kleinsten wichtige Lektionen für’s Leben.

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