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Der Sommer zieht viele Menschen in die Ferne, aber auch in der Region kann man viele spannende Dinge erleben. Die Emme bietet viele verschiedene Erlebnisse und dazu auch eine spannende Geschichte.

Geschichte der Emme

Bereits im Mittelalter besiedelten einige Menschen das Emmental, damals aber noch nicht in der Nähe der Emme. Diese war damals noch ein wilder und unberechenbarer Fluss, der sich immer wieder neue Wege suchte und das Land überschwemmte. Die Emmentaler und Emmentalerinnen machten sich die Emme aber bereits früh zu Nutzen und transportierten das Holz mit Flossen auf der Emme bis in die Niederlande. Durch das "Flössen" wurde das Emmental und die Emme wirtschaftlich attraktiv. Als um 1500 die ersten Brücken über die Emme gebaut wurden, besiedelten die Menschen immer mehr auch die Umgebung an der Emme. So entstand zum Beispiel dank der Brücke in der Gemeinde Lauperswil das Dorf Zollbrück, da bei dieser Brücke ein Zoll verlangt wurde.

Die Wälder wurden immer mehr gerodet, weshalb es 1837 zur grossen Katastrophe "Wassernot im Emmental" führte. Viele Menschen verloren bei dieser Überschwemmung ihr Leben, die Folgen des verehrenden Unwetters wahren noch drei Jahre lang sichtbar. 

Erlebnisse an der Emme

An der Emme kann nicht nur gebadet oder gegrillt werden, man kann auch vieles erleben. Zusammen mit Kurt Lüdi gehen wir auf die Suche nach Gold in der Emme in Schüpbach. Der gebürtige Zürcher zeigt und erklärt uns, wie man erfolgreich ist, beim Goldwaschen in der Emme.

Zudem lernen wir die Fische kennen, welche zusammen mit uns in der Emme baden. Thomas Maurer, Fischereiinspektor vom Emmental, erklärt, wie eine Bachforelle zufrieden leben kann und wie die Fische mit Unwetter und Hochwasser umgehen.

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