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Melanie Reinhard
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Was wächst denn da?! Diesen Sommer ist Radio neo1 Pflanzen und Gewächsen auf der Spur, die man zwar kennt – deren Ursprung man aber eher in weiter Ferne vermutet. Quinoa aus dem Mittelland – Lavendel aus dem Oberaargau – Essiggurken aus Lützelflüh: Lasst euch überraschen und „loset, wis wachst“!


Kürbisse aus der Region

Michael Hodel mit seinen Kürbissen.

Kürbis passt zum Herbst, wie die Faust aufs Auge. Er ist nicht nur in der Küche vielseitig einsetzbar, sondern gilt auch als Hauptdekoration rund um Halloween. Ursprünglich kommt der Kürbis aus Amerika, wächst seit Jahren aber auch in der Schweiz. Über 50 Sorten gibt es jedes Jahr auf dem Hof von Michael Hodel in Vechigen. Seine Familie bewirtschaftet seit rund drei Jahrzehnten ein 25 Are grosses Kürbis-Feld.

Auf dem Feld herrscht ein wahres Durcheinander. Die einzelnen Kürbissorten werden zwar der Reihe nach gesetzt, wachsen aber in alle Richtungen. Obwohl das Klima in der Schweiz grenzmässig ist und etwas wärmer sein dürfte, läuft die Ernte im Herbst ziemlich gut. "Man muss etwas pröbeln, bis es funktioniert, es braucht etwas Liebe und man muss sich stetig weiterbilden", erklärt Michael Hodel im Interview mit neo1. Bei ihm geschieht alles per Handarbeit: Die Samen aufziehen und ins Feld setzen sowie die reifen Kürbisse ernten und putzen. Wie das alles genau abläuft, wie gross der Aufwand dafür ist und wie Michael Hodel den Kürbis am liebsten auf dem Teller hat, erzählt er uns im Lose wis wachst.


Speisepilze aus dem Oberaargau

Martin Müller der Pilzland GmbH in Thörigen
Ernte Shiitake Pilz
Austernseitling
Frisch angelegter Pilzgarten
Pioppino
 

Ihren Ursprung hat die Pilzland GmbH in der Schadaugärtnerei in Thun. Nun wird das Unternehmen jedoch nebenberuflich von drei Kollegen in Thörigen geführt. Wir treffen bei unserem Interviewbesuch aber nicht auf viele Pilze, wie man sich diese gemeinhin vorstellt.

Im Labor der Pilzland GmbH impfen die Oberaargauer Kollegen erst Holz aus der Region mit dem Myzel, über das sich die Pilze verbreiten. Mit diesen geimpften Holzdübeln können "Hobbypilzler" dann mit etwas Geduld ihre eigenen Pilze im Garten ziehen. Wie das funktioniert und warum das Pilzland-Team hauptsächlich auf Austernseitlinge und zwei weitere Pilzarten setzt, erklärt Martin Müller in den Beiträgen.

Das regionale Unternehmen befindet sich noch im Aufbau: Bald soll es auch Pilze aus der eigenen Oberaargauer Pilzzucht geben. Dafür befindet sich das Team momentan in der Versuchs-Phase.


Randen

Gemeinsam mit seiner Familie hat Jürg Moser vor 6 Jahren einen Hof in Bangerten in der Gemeinde Worb gepachtet. Seither wachsen bei "Natürlich Moser" verschiedenste Biogemüse – unter anderem Randen. "Wir haben auf unserem Hof keine Möglichkeit unsere Felder gross zu bewässern. Deshelb setzen wir auf Randen", erklärt Jürg Moser gegenüber neo1.

Das gesunde und bodenständige Gemüse eignet sich beispielsweise für  Suppen, Salate oder auch als Beilage. Auf ihrem Hof wachsen zwei verschiedene "Pro Specie Rara"-Sorten – also Randenarten, die bereits älter und dadurch sehr erhaltenswert sind. Landwirt Jürg Moser erzählt neo1 im Interview worauf sie sich beim Anbau des Gemüses besonders achten müssen, wann die Randen geerntet werden und wie es mit dem Vertrieb ihrer Sorten aussieht.


Melonen

Melonen sind eine gesunde Erfrischung, die bei Dominique und Stefan Löffel auf ihrem Hof in Schüpbach wachsen. Seit einiger Zeit pflanzen sie Zuckermelonen (auch Netzmelonen genannt), dieses Jahr experimentierten sie das erste Mal auch mit Wassermelonen.

Die Melonen wachsen in einem Folientunnel und benötigen vor allem viel Wärme und Wasser. Eingesetzt werden die Pflanzen erst, wenn der Boden schon schön warm ist. Anschliessend brauchen die Melonen genug Wasser, so dass sie auch schön gross werden. Löffel’s lassen ihre Melonenpflanzen in die Höhe wachsen. So brauchen die Pflanzen einerseits weniger Platz und es ist einfacher, die reifen Melonen zu pflücken.


Süsskartoffeln

Raphael Aebi, Alchenstorf
Süsskartoffel-Feld in Alchenstorf
Süsskartoffeln, ca. zwei Wochen vor der Ernte 2020
 

Aus dem Ofen, als aussergewöhnliche Rösti oder als Suppe: Die Süsskartoffel lässt sich vielseitig einsetzen und findet auch in der Schweizer Küche immer grösseren Anklang. Aber: Oft stammen die Knollen aus Südamerika oder asiatischen Ländern. Vereinzelt taucht die Süsskartoffel jedoch auch in der Region auf. 

Beispielsweise bei Raphael Aebi auf seinem gemischten landwirtschaftlichen Betrieb, der eigentlich auf Milchwirtschaft spezialisiert ist. "Ich finde es spannend, diese neue Kultur kennen zu lernen und in den Fruchtfolgeplans meines Betriebs einzubauen", sagt der 27 jährige Landwirt. "Die Süsskartoffeln sind mal etwas anderes und dazu gesund", ist er überzeugt. 

Die Süsskartoffel gehört zur Familie der Windengewächse. In Alchenstorf passieren Anbau, Pflege und Ernte der Hitzeliebenden Pflanze hauptsächlich per Handarbeit. Raphael Aebi aus Alchenstorf verkauft die Süsskartoffeln zusammen mit seinem Kollegen momentan hauptsächlich via Direktvermarktung, was noch "relativ viel Zeit" beanspruche. 

Hier erzählt neo1-Koch Wüde Wüthrich von spannenden Süsskartoffel-Rezepten


Chörblichrut

Das Chörblichrut ist eine Pflanze aus dem Emmentaler Volksgut. Zwar ist die Pflanze heute etwas in Vergessenheit geraten, aber trotzdem wächst sie immer noch rund um Bauernhäuser und entlang der Emme.    

Die Süssdolde, wie das Chörblichrut auch noch genannt wird, ist ein altbewährtes Volksheilmittel. Daraus wird beispielsweise das traditionelle Chörblichrutwasser hergestellt, welches gegen allerlei Beschwerden hilft. Ausserdem kann es zum kochen gebraucht werden, hat einen sehr würzigen Geschmack. Der Naturheilpraktiker Kevin Nobs erzählt uns mehr über die Heilpflanze.


Heilkräuter an der Emme

Brennesseln
Spitzwegerich
Kevin Nobs
 

Spitzwegerich, Hopfenzapfen und Brennnesseln - Heilpflanzen gibt es jede Menge. Und sie wachsen auch im neo1-Land, unter anderem entlang der Emme.

Einige wachsen ganz unscheinbar am Boden, manche hängen hoch oben in der Baumkrone und andere Fallen durch ihre saftig aussehenden Beeren auf. Kaum einer achtet sich, doch wer gut Ausschau hält, findet entlang der Emme schon nach wenigen Metern eine Handvoll Heilpflanzen. Der Naturheilpraktiker Kevin Nobs nimmt uns mit auf eine kurze Tour und erzählt, welche medizinische Wirkung die heimisch wachsenden Heilpflanzen haben.


Dahlien

 

"Lose wis wachst", bei der Nationalblume Mexikos: Die Dahlie ist auch in der Schweiz und der Region sehr verbreitet. Wir kennen sie als meist rote oder weisse, vielleicht auch gelbe Blumen, die vom Spätsommer bis zum ersten Frost blühen. 

Eine noch viel grössere Farbenpracht bekommen wir in der Dahlienschau in Waldhaus zu sehen. Hier wachsen Dahlien mit besonders offenen Blüten, die perfekt für Bienen sind, Rot-Gelb oder Rosa-Pink gesprenkelte Dahlien oder auch Dahlien, die mit der Grösse eines Suppentellers besonders auffallen. Während des Besuchs der schweizweit einzigartigen, bereits 93. Dahlienschau in Waldhaus zeigt Karin Mäder uns die speziellsten und gefragtesten Dahlien-Sorten und gibt Tipps zum Zurückschneiden, Pflegen und Einwintern der Dahlien. 

Die Dahlienschau in Waldhaus ist noch bis ungefähr Mitte Oktober geöffnet. 


Quinoa

Quinoa im Frühsommer
Quinoa einige Wochen vor der Ernte
Marcel von Ballmoos und Hannah Hofer

Obwohl die Quinoa-Pflanzen im Herbst mit dem Drescher geerntet werden, ist Quinoa kein Getreide. Als Gänsefussgewächs gehört sie zur selben Pflanzenfamilie wie Randen oder Spinat. Und auch sonst überraschen die kleinen, blassen Körner: Ihr hoher Gehalt an Proteinen machte sie in den letzten Jahren bekannt als Superfood und beliebt auf dem Speiseplan von Menschen, die bei ihrer Ernährung auf Fleisch verzichten.

Quinoa hat seinen Ursprung in Südamerika. Dort hat auch Marcel von Ballmoos aus Lyssach das uralte "Inka-Gewächs" kennen gelernt. "Ich fand es interessant, ein Nischenprodukt auf unserem Betrieb anzubauen", so von Ballmoos. Nach einem erfolgreichen Testlauf auf kleiner Fläche erweiterten er und seine Freundin Hannah Hofer die Quinoa-Fläche auf dem Betrieb.

Schwierig sei - wie bei vielen Kulturen - vor allem der Umgang mit dem Unkraut. "Beim Säen des Quinoas gilt es, den richtigen Moment zu erwischen. Passt der Pflanze das Wetter nicht und wächst sie zu langsam, nimmt das Unkraut bald Überhand", sagt Marcel von Ballmoos. Hannah Hofer ergänzt, dass auch die Vermarktung des hierzulande eher ungewohnten Produkts am Anfang relativ viel Zeit in Anspruch genommen habe. Man müsse auf die Leute zugehen und ihnen erklären, warum ein Schweizer Produkt einen eher höheren Marktpreis aufweist, als die Alternative aus dem Ausland. "Dann reagieren aber viele Menschen positiv auf das Produkt. Mittlerweile dürfen wir einige Restaurants beliefern". Dazu ist Quinoa vom vB-Hof in Lyssach auch direkt im Hofladen erhältlich.


Aronia-Beere

 

Seit 2016 betreibt der Langenthaler Verein maxi.mumm in Rohrbachgraben eine Aronia-Plantage. Auf der Fläche von rund einem halben Fussballfeld hatte der Huttwiler Bauer Walter Bracher zuvor zehn Jahre lang Aroniasträucher angebaut und gepflegt, welche der Verein dann übernehmen konnte. Damit war er einer der ersten Aroniabeeren-Produzenten der Schweiz. 

"Die Natur bestimmt. Je nach Saison oder nach Klima können wir eine bessere Ernte aufweisen oder eben nicht", so Projektleiter Niklaus Schorno. Wenn das Klima aber stimmt, dann sorgt die Kirschessigfliege oft für Probleme. Der Verein maxi.mumm versucht, diesen mit Becherfallen bei zu kommen. 

Die Aroniabeere gilt durch den hohen Anteil antioxidativ wirkender Stoffe als besonders gesunde Beere und wird meist getrocknet oder gepresst genossen. Ein grosser Schweizer Aronia-Bauer übernimmt für den Verein maxi.mumm und viele andere die Verarbeitung der Beeren. Verpackt und verkauft werden sie anschliessend wieder zurück im Oberaargau.


Lavendel

Bildquelle: Suissessences
 

Der Duft der Provence - im Oberaargau! 

Lavendel wächst nicht nur auf Feldern im warmen Süden, sondern beispielsweise auch in Wangen an der Aare, Auswil oder Bettenhausen. Im Oberaargau haben sich vor Jahren neun innovative Landwirte zusammengetan um Kräuter zu pflanzen. Während einem Saunabesuch dachten sie sich, dass es doch möglich sein sollte, die teuren Duftessenzen aus dem Ausland durch schweizer Produkte zu ersetzen. Bald begannen sie, ihre Vision zu verwirklichen. 

Die Kräuter sind mehrjährig. "Besonders aufwändig beim Anbau sind das Setzen der Pflanzen, sowie die Unkrautbekämpfung", sagt der Landwirt Adrian Fankhauser aus Wangen dern Aare. Dafür seien die Kräuter später relativ pflegeleicht und durch die Verarbeitung der Pflanzen durch suissessences ergebe sich ein guter Ertrag. 

Aus Lavendel, Rosenmelisse, Pfefferminze und co. destilliert sein Nachbar Christoph Hess in Wangen a.A. die ätherischen Öle. Mithilfe einer interessierten Biologin werden diese seit 15 Jahren auf natürlicher Basis, beispielsweise mit schweizer Rapsöl, zu Pflegeprodukten des Labels suissessences weiterverarbeitet. "Der Lavendel kommt Ende Juli, Anfang August frisch vom Feld und muss möglichst bald destilliert werden", sagt der Landwirt, welcher diesen  Betriebszweig gerne von seinem Vater übernommen hat. 

Beim Destillieren der Kräuter sorgt der Wasserdampf in der Destillations-Apparatur dafür, dass die flüchtigen Stoffe aus den Pflanzen hinausgelöst werden, oben am Kessel mit dem Wasserdampf kondensieren und über das Dampfrohr nach aussen gelangen. Am Ende entnimmt Christohp Hess einerseits das ölhaltige, aber wässrige Hydrolat und andererseits das pure ätherische Lavendelöl. Dies kann später zu den besagten Pflegeprodukten, Raumsprays, etc. weiterverarbeitet werden.


Lupinen

Nebst Lein, Mohn und Hafer baut die Familie Böhlen auf dem Muriboden-Hof in Riggisberg auch Lupinen an. Eine sehr eiweisshaltige Hülsenfrucht, welche unsere Küche ihrer Meinung nach wunderbar aufwerten könnte.

Auf rund einer Hektare Fläche machen Böhlens nun seit einigen Jahren Erfahrungen im Anbau von Lupinen und merken immer besser, wann die Pflanze welche Pflege benötigt. Nachdem das Lupinenfeld Anfang Juli weiss blüht, lassen sie die Pflanze abdorren, um beim Dreschen dann aus den dürren Hülsen die eiweisshaltigen Lupinen-Kerne zu gewinnen. Anna und Christian Böhlen setzen diese als Beilage mit Biss in einem Salat oder Auflauf ein, machen koffeinfreien Kaffeeersatz aus Lupinen und pröbeln auch immer wieder an Humus-Variationen o.ä. herum.


Essiggurken

Kleinere und grössere Essiggurken
Simon Lehmann aus Brandis in Lützelflüh
Essiggurken Ernte mit dem Eigenkonstrukt "Gurkenflieger"
Essiggurken frisch vom Feld
Das Gurkenfeld in Lützelflüh
 

Seit rund 30 Jahren gehört das Anbauen von Gurken zum Betriebsbild der Familie Lehmann in Brandis, Lützelflüh. Simon Lehmann führt auf dem Hof weiter, was seine Eltern aufgebaut haben. Genauer lieferte die Familie Lehmann früher Essiggurken an die Firma Chirat, welche ihre Produktion vor einigen Jahren ins Ausland verlegte. Nun gehen die Essiggurken aus Lützelflüh zur Verarbeitung in die Firma Hugo Reitzel.

Es sei damals darum gegangen, eine Kultur zu finden, die "nicht jeder hat" und deren Anbau sich finanziell lohne, sagt Simon im Interview mit neo1. Die Gurken sind relativ empfindlich was das Wetter angeht und auch die Ernte ab ca. Mitte Juli, bis in den September ist nicht ohne und bedingt die Mithilfe von vielen Nachbarinnen. Trotzdem lohnt sich der Anbau von Essiggurken für die Familie Lehmann in Lützelflüh so, dass sie auch künftig daran festhalten will. 

Frisch vom Feld schmecken die Gurken als Salat, nach der Verarbeitung als Essiggurken. "Etwa ab Ende August brauchen wir aber jeweils alle eine kurze Gurken-Pause auf den Tellern", schmunzelt Simon Lehmann.


Leinen und Leinsamen

Familie Böhlen vom Muriboden-Hof in Riggisberg
Das Lein-Feld
Leinsamen

Obwohl früher in der Region heimisch und verbreitet, wirkt der Lein oder Flachs heute fast exotisch. Wer Lein zur Verwendung der Fasern (Textilverarbeitung) oder der Leinsaat anbaut, sieht sich als eine Art Pionier momentan noch mit vielen offenen Fragen konfrontiert und kann nicht auf den Erfahrungsschatz vieler anderer Produzenten zurückgreifen. Heute werden in der Schweiz jährlich ca. 50 Hektaren Lein angebaut. Eine davon bewirtschaften Anna und Christian mit Nicola Böhlen in Riggisberg. Auf ihrem Muriboden-Hof sieht man die blauen Blümchen während den ersten Sommermonaten von weit her. Ihre ersten Erfahrungen mit der Leinsaat haben sie 2015 gemacht, seither viele Erfahrungen gesammelt und 2016 sogar den Innovationspreis des Naturparks Gantrisch gewonnen. Den Leinsamen wird nachgesagt, dass sie verdauungsfördernd wirken und gut für Hirn und Blutkreislauf seien.

Hier geht's zur Website der Familie Böhlen

Hier geht's zur Website der Oberaargauer SwissFlax GmbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wertschöpfungskette für Schweizer Flachs wieder zurück in die Schweiz zu holen.


Artischocken

Die Artischocke stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und ist mit ihren verdauungsfördernden Eigenschaften und dem positiven Effekt auf unsere Cholesterinwerte als gesunde Pflanze bekannt. Die distelartige Pflanze ist auch im neo1-Land immer häufiger anzutreffen. Beispielsweise auf einem kleinen "Blätz" Land in Kernenried, auf der Freilandfarm. Jeannine Faes von der Freilandfarm nimmt uns mit aufs Feld und erzählt, warum sie mit ihrem Freund als Hobby begonnen hat, Artischocken anzupflanzen und wie die Pflanze gehegt, gepflegt und geerntet wird.

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