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Alles neu im Löchlibad

Nach sechs Monaten Renovation kehrt im «Löchlibad» wieder Leben ein: Morgen Sonntag wird das Restaurant und Hotel offizielt eröffnet.

Der Betrieb in Obergoldbach wird neu von Pächter Adrian von Weissenfluh geführt und gehört der Grossen Immobilien AG um Bauherr Urs Grossen.
Das Löchlibad ist ganzjährig geöffnet. Zudem ist das Löchlibad neu auch ein Hotel. "Wir möchten für alle da sein", sagt der Pächter Adrian von Weissenfluh.

Das Restaurant und Hotel Löchlibad kommt nach sechsmonatiger Renovation neu daher. Die Traditionsbeiz, welche 30 Jahre unter der Führung von Wirtin Johanna Schwab stand, serviert ab 1. Mai unter der neuen Führung von Pächter Adrian von Weissenfluh gutbürgerliche und regionale Speisen. 
Das Restaurant steht für den Mix aus junger, regionaler, raffinierter und doch währschafter Küche, wofür das Löchlibad
Team mit lokalen Partnern zusammenarbeitet. "Die Region ist zentral für uns. Das Löchlibad hat tiefe Wurzeln in der Region und deshalb soll es so nahe wie möglich sein von allen, welche in irgendeiner Form mit uns zusammenarbeiten", erklärt Adrian von Weissenfluh sein Credo.

Urs Grossen, der neue Besitzer des Löchlibads, mit Wurzeln in der Region sagt: "Für mich ist das hier ein Herzensprojekt. " Neben Arbeiten am Dach und an der Fassade musste die Heizung ausgewechselt werden. Aber auch die Innenräume wurden renoviert. Die traditionellen, historischen Möbel wurden erneuert und kehren wieder in die Gaststube zurück. Zudem hat man die Apparaturen in der Küche ersetzt. "Das Risiko für mich ist sehr gross und eigentlich wollte ich auch nie eine Beiz kaufen", gibt Urs Grossen im Interview mit neo1 zu. "Aber das Löchlibad ist mehr als nur ein Restaurant für mich. Ich möchte der Region und den Leuten auch etwas zurückgeben."

 "Es war Liebe auf den ersten Blick. Das Löchlibad ist ein Kraftort", schwärmt Adrian von Weissenfluh, welcher vom Mont- Soleil im Jura nach Obergoldbach gezogen ist. Der frühere Pächter der L`Auberge Assesseur freut sich auf seine Wirkungsstätte im Emmental, weiss aber auch was es braucht: "Wir starten mit einem kleinen Team und müssen ab Tag eins sofort voll arbeiten. Ich habe aber genug Erfahrung und Leute um mich herum, dass ich mich nicht übernehme."

Zentral für ist für Adrian von Weissenfluh, dass die Küche mit regionalen Produkten arbeitet und regionale Mahlzeiten anbiete. "Wir wollen zurück zu den Wurzeln der Gastronomie", erklärt er im Interview mit neo1.  Das Löchlibad verfügt über 70 Innenplätze und 65 Personen können draussen verpflegt werden.

Zudem ist das Restaurant und Hotel Löchlibad mit seinen zwei neuen Zimmern Anwärterin auf das kleinste Swiss Historic Hotel. Im oberen Stock des Hauses befinden sich die beiden kleinen Hotelzimmer. «Der Fuchs und der Hase», erklärt Besitzer Urs Grossen. Der Gedanke dahinter ist, dass sich im Löchlibad Fuchs und Hase gute Nacht sagen. (neo1 / pd)

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